Corona-Newsblog: RKI meldet erneut mehr als 100.000 Neuinfektionen (2022)

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RKI meldet erneut mehr als 100.000 Neuinfektionen Forscher: Coronavirus kam wahrscheinlich vom Tiermarkt in Wuhan Bundesweite Inzidenz in Deutschland sinkt leicht Aus von Corona-Quarantäne in Österreich - Auch wegen sozialer Folgen Bundesregierung verteidigt milliardenschweren EU-Corona-Fonds RKI meldet bundesweite Inzidenz von 678 Bidens Symptome fast vollständig abgeklungen laut Präsidentenarzt Forscher gehen von hoher Immunisierung gegen Corona in Deutschland aus Bidens Corona-Symptome haben sich „deutlich“ abgeschwächt Lauterbach und Kassenärzte streiten über Corona-Maßnahmen RKI registriert 92 009 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 709,7 RKI registriert 107 819 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 729,3 US-Präsident Biden mit Coronavirus infiziert RKI: Etwa jeder zehnte Erwachsene war bis zum Jahreswechsel mit Corona infiziert Kommunikation zu Corona-Impfungen soll besser abgestimmt werden RKI registriert 136 624 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 740,3 Lauterbach trifft Fauci in Washington RKI registriert mehr als 140.000 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 740 EU sichert sich bis zu 2,25 Millionen Flaschen Remdesivir gegen Covid 100 Infizierte sitzen auf Kreuzfahrtschiff in Sydney fest Inzidenz bei 744 – 160.000 Neuinfektionen Ministerpräsident Weil fordert Klarheit über Corona-Rechtsrahmen Etwa 3,9 Millionen Corona-Impfdosen sind abgelaufen Justizminister Buschmann stellt „eine Form der Maskenpflicht“ in Aussicht RKI registriert 123.046 Neuinfektionen - Inzidenz bei 752,7 Lauterbach empfiehlt vierte Impfung auch für Unter-60-Jährige RKI: Zahl der Ausbrüche in Heimen steigt wieder deutlich Buschmann erstmals mit Corona infiziert RKI meldet mehr als 150.000 Neuinfektionen ​Habeck ist positiv auf Covid-19 getestet worden Baerbock spricht über ihre Corona-Erkrankung Umfrage: Viele Kliniken kämpfen mit Personalausfällen RKI registriert 127.611 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz bei 691,8 BGH: CSU-Abgeordnete dürfen Millionenprovisionen aus Maskendeals behalten RKI meldet mehr als 150.000 Neuinfektionen in Deutschland EU-Behörde empfiehlt vierte Corona-Impfung für über 60-Jährige Viele Intensivstationen in eingeschränktem Betrieb Lauterbach: Long Covid ist großes Problem für Arbeitsmarkt Lauterbach reagiert auf „Durchseuchungs-Vorwürfe“ Drosten wehrt sich gegen Streecks Kritik Göring-Eckhardt will Kostenregelung für Corona-Tests nochmal überdenken Über 135.000 Neuinfektionen – Inzidenz nähert sich 700er-Marke Infektionszahlen steigen weiter Curevac verklagt Mainzer Konkurrenten Biontech Lauterbach und Kassenärzte einigen sich im Bürgertest-Streit RKI registriert 147.489 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz bei 687,7 Kubicki für kürzere Quarantäne – Warnung vor „Panik“ Lauterbach kritisiert Ende der FFP2-Maskenpflicht in Bayern RKI registriert knapp 100.000 Neuinfektionen – Inzidenz bei fast 700 Lauterbach relativiert Corona-Gutachten der Sachverständigenkommission Lauterbach drückt bei Schutzmaßnahmen aufs Tempo Kubicki fordert Entlassung von RKI-Präsident Wieler Bundesweite Inzidenz in einem Monat verdreifacht RKI: Dominierende Variante BA.5 legt weiter zu Kassenärzte: Können Bürgertests nicht mehr abrechnen und auszahlen USA bestellen Pfizer/Biontech-Impfstoff für 3,2 Milliarden Dollar Kostenlose Bürgertests enden RKI registriert 132.671 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz bei 668,6 Lauterbach für verstärkten Corona-Schutz in Pflegeheimen 33.950 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 646,3 Related content Videos

Das Coronavirus SARS-Cov-2 beschäftigt die Welt seit zwei Jahren. Wir halten Sie im Newsblog mit den wichtigsten internationalen sowie nationalen News auf dem Laufenden. Sonntags und Montags oder auch nach Feiertagen berichten wir an dieser Stelle nicht mehr über aktuelle Infektionszahlen, denn viele Bundesländer melden am Wochenende gar nicht oder nicht vollständig ans Robert Koch-Institut (RKI).

  • Donnerstag, 28. Juli

RKI meldet erneut mehr als 100.000 Neuinfektionen

5.59 Uhr:Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Donnerstagmorgen mit 630,4 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 652,0 gelegen (Vorwoche: 740,1; Vormonat: 635,8). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 104 126 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 136 624) und 157 Todesfälle (Vorwoche: 177) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.

  • Mittwoch, 27. Juli

Forscher: Coronavirus kam wahrscheinlich vom Tiermarkt in Wuhan

13:05 Uhr: Zwei neue Studien untermauern die Annahme, dass das Coronavirus von einem Tiermarkt der chinesischen Metropole Wuhan stammt - und nicht aus einem chinesischen Labor. Eine der beiden Arbeiten, die vom Wissenschaftsmagazin „Science” veröffentlicht wurden, wertete verfügbare zeitliche und örtliche Daten über die ersten bekannten Corona-Fälle in Wuhan aus.

So stellten die Forscher fest, dass sich die frühesten Covid-19-Fälle auf dem Huanan-Markt unter den Händlern konzentrierten, die lebende Tiere verkauften, oder bei Menschen, die dort einkauften. Alle acht Corona-Fälle in Wuhan, die vor dem 20. Dezember 2019 gemeldet wurden, konnten auf den westlichen Teil des Marktes zurückgeführt werden, auf dem lebende und frisch geschlachtete Tieren angeboten werden.

„Unsere Analysen der verfügbaren Beweise deuten eindeutig darauf hin, dass die Pandemie auf erste menschliche Infektionen von Tieren zurückzuführen ist, die Ende November 2019 auf dem Huanan Markt zum Verkauf standen”, so Kristian Andersen, Mikrobiologe am kalifornischen Scripps-Institut, der ebenfalls an der Studie beteiligt war. Die Forscher legten sich jedoch nicht fest, von welcher Tierart das Virus auf den Menschen übersprang.

In der zweiten Studie, die ebenfalls in „Science” veröffentlicht wurde, untersuchten Forscher die genetische Daten von frühen Corona-Fällen. Auch hier kamen die Wissenschaftler zu dem Ergebnis, dass das Virus wahrscheinlich von Tieren des Huanan-Marktes auf Menschen übersprang.

Bundesweite Inzidenz in Deutschland sinkt leicht

6.04 Uhr:Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwochmorgen mit 652,0 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 678,7 gelegen (Vorwoche: 740,1; Vormonat: 591,9).

Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 121 780 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 140 999) und 181 Todesfälle (Vorwoche: 136) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.

  • Dienstag, 26. Juli

Aus von Corona-Quarantäne in Österreich - Auch wegen sozialer Folgen

17.09 Uhr: Mitten in der sommerlichen Corona-Welle schafft Österreich die Quarantäne für Infizierte ab. „Wir machen jetzt Verkehrsbeschränkungen statt verpflichtender Quarantäne“, sagte Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) am Dienstag in Wien. Die grundsätzliche Lockerung werde ab 1. August gelten. Auch Infizierte dürften nun weiter unterwegs sein, allerdings mit FFP2-Maske. „Wer krank ist, bleibt zu Hause“, appellierte Rauch zugleich an die Bürger. Die Entscheidung sei auch gerade mit Blick auf die psychischen und sozialen Folgen der Corona-Krise gefallen, sagte Rauch. Weltweit hätten Ängste und Depressionen zugenommen. „Wir gehen einfach gut vorbereitet in eine neue Phase der Pandemie-Bekämpfung.“

„Wir können die Pandemie nicht wegtesten, nicht wegimpfen und nicht wegabsondern“, hieß es. Weiterhin gelte eine Meldepflicht, um einen Überblick über das Krankheitsgeschehen zu behalten.
Die Sieben-Tage-Inzidenz in Österreich liegt mit rund 900 Fällen pro 100 000 Einwohner und Woche über dem deutschen Wert. Im Vergleich zum Sommer des Vorjahres müssen aktuell wesentlich mehr Patienten in den Krankenhäusern betreut werden.

Bundesregierung verteidigt milliardenschweren EU-Corona-Fonds

12.10 Uhr: Die Bundesregierung hat die gemeinsame Schuldenaufnahme für den Hunderte Milliarden Euro schweren Wiederaufbaufonds der EU verteidigt. So etwas wie die Corona-Krise habe man noch nicht gesehen, sagte Finanzstaatssekretär Werner Gatzer am Dienstag in Karlsruhe beim Verhandlungsauftakt vor dem Bundesverfassungsgericht. Er erinnerte an die dramatische Entwicklung im Frühjahr 2020.

Damals sei in vielen europäischen Staaten das öffentliche Leben heruntergefahren worden, mit immensen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen. Ein entschlossenes gemeinsames Handeln sei in dieser Situation notwendig gewesen. Schon die Ankündigung des Aufbauprogramms habe positive Effekte gehabt und für Beruhigung gesorgt.

Die im Sommer 2020 verabredeten Hilfen sollen die 27 EU-Staaten dabei unterstützen, nach der Pandemie wieder auf die Beine zu kommen. Das Geld dafür nimmt die EU-Kommission an den Kapitalmärkten auf. Insgesamt geht es um ein Volumen von 750 Milliarden Euro zu Preisen von 2018 - das sind inzwischen knapp 807 Milliarden Euro.

RKI meldet bundesweite Inzidenz von 678

7.30 Uhr: Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Dienstagmorgen mit 678 angegeben. Das geht aus Zahlen des Dashbords des RKI hervor. Demnach haben sich 145 472 weitere Menschen in Deutschland mit dem Coronavirus infiziert. 187 weitere Menschebn starben im Zusammenhang mit Covid 19.

Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik.

  • Montag, 25. Juli

Bidens Symptome fast vollständig abgeklungen laut Präsidentenarzt

20.55 Uhr: Die Symptome von US-Präsident Joe Biden wegen seiner Corona-Infektion sind nach Angaben seines Arztes inzwischen fast vollständig abgeklungen. Der 79-Jährige leide nur noch unter einer verstopften Nase und minimaler Heiserkeit. Puls, Blutdruck, Atmung und Temperatur seien weiterhin völlig normal, hieß es in einem Schreiben von Präsidentenarzt Kevin O'Connor vom Montag, das das Weiße Haus in Washington veröffentlichte. Die Behandlung mit dem Covid-19-Medikament Paxlovid werde fortgesetzt.

Bidens Corona-Infektion war nach Angaben des Weißen Hauses am vergangenen Donnerstag festgestellt worden. Seitdem befindet sich der US-Präsident in Isolation im Weißen Haus und nimmt seine Termine per Video- und Telefonschalten von dort aus wahr.

Biden zeigte sich am Montag gelassen. Auf Twitter veröffentlichte er ein Bild von sich und seinem Hund „Commander“, einem Deutschen Schäferhund. Auf dem Foto war zu sehen, wie Biden telefonierend auf einem Balkon des Weißen Hauses sitzt - daneben liegt sein Hund auf dem Sofa. „Einige Anrufe getätigt heute Morgen mit dem besten Arbeitskollegen des Menschen“, schrieb Biden dazu.

Forscher gehen von hoher Immunisierung gegen Corona in Deutschland aus

11.55 Uhr: Ein Expertenteam von der Technischen Universität Berlin geht auf Basis von Modellrechnungen von einer hohen Immunisierung gegen das Coronavirus in Deutschland aus.

„Laut unserem Modell hat mittlerweile ein Großteil der Bevölkerung Immunität aufgebaut durch Impfungen, Infektionen und eine Kombination aus beidem“, sagten die Modellierer Sebastian Alexander Müller und Kai Nagel der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Montag).

Trotz der hohen Infektionszahlen sei deshalb aktuell nicht mit einer Überlastung des Gesundheitssystems zu rechnen und eine weniger restriktive Politik scheine vertretbar. Dennoch „birgt jede Infektion das Risiko eines schweren Verlaufs“, warnen die Experten. „Und dieses Risiko scheint nach bisherigen Daten auch mit jeder Infektion erneut aufzutreten.“

Bidens Corona-Symptome haben sich „deutlich“ abgeschwächt

7.55 Uhr: Der mit dem Coronavirus infizierte US-Präsident Joe Biden befindet sich nach Angaben seines Arztes weiter auf dem Weg der Besserung. Die Symptome des 79-Jährigen hätten sich „deutlich“ abgeschwächt, erklärte sein Leibarzt Kevin O'Connor in einem vom Weißen Haus veröffentlichten Schreiben.

Er leide hauptsächlich noch unter Halsschmerzen. Der Präsident spreche gut auf die Behandlung mit dem Covid-Medikament Paxlovid an, schrieb O'Connor. Bidens Gliederschmerzen und der Husten seien deutlich zurückgegangen. Sein Blutdruck, seine Temperatur und seine Atemfrequenz seien weiterhin normal und seine Lunge sei frei.

Nach Angaben seines Arztes hat sich der US-Präsident aller Wahrscheinlichkeit nach mit der hochansteckenden Variante Omikron BA.5 infiziert.

  • Sonntag, 24. Juli

Lauterbach und Kassenärzte streiten über Corona-Maßnahmen

14.06 Uhr: Zwischen Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) ist heftiger Streit über die richtige Corona-Strategie entbrannt. KBV-Chef Andreas Gassen verlangte am Wochenende das Ende der Isolationspflicht sowie eine andere Impfstrategie - Lauterbach widersprach entschieden. In deutschen Krankenhäusern gibt es unterdessen derzeit doppelt so viele Corona-Patienten wie im vergangenen Sommer.

Gassen sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) vom Samstag, durch die Aufhebung aller Corona-Isolations- und Quarantänevorgaben „würde die Personalnot vielerorts gelindert“. Wer krank sei, solle zu Hause bleiben. Und wer sich gesund fühle, solle zur Arbeit gehen. „So halten wir es mit anderen Infektionskrankheiten wie der Grippe auch“, betonte Gassen. Trotz hoher Infektionszahlen seien die Corona-Verläufe „fast immer milde“. „Infizierte müssen zu Hause bleiben“, konterte Lauterbach auf Twitter. „Sonst steigen nicht nur die Fallzahlen noch mehr, sondern der Arbeitsplatz selbst wird zum Sicherheitsrisiko.“ Auch der Präsident des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, wandte sich gegen den Vorstoß des KBV-Vorsitzenden.

Die Aufhebung von Quarantäneregeln aus Arbeitsmarktgründen ist aus ärztlicher Sicht nicht zu vertreten„, sagte er der “Rheinischen Post„ (Montagsausgabe) “Unsere Aufgabe ist es, Menschen vor Krankheit, Leid und Tod zu bewahren und nicht, kranke Menschen zur Arbeit zu treiben.„ Gegen Gassens Vorstoß wandte sich auch die Stiftung Patientenschutz. “Der Zweck heiligt nicht alle Mittel„, erklärte Stiftungsvorstand Eugen Brysch. “Zudem haben infizierte Erwachsene fast immer Symptome.„ Brysch verwies zudem auf das Risiko von Long- und Post-Covid. Menschen, die sich mit dem Coronavirus infizieren, müssen für fünf Tage in häusliche Isolation. Beschäftigte in Einrichtungen des Gesundheitswesens müssen vor der Rückkehr zur Arbeit zudem per Schnell- oder PCR-Test nachweisen, dass sie negativ sind.

Für Menschen, die Kontakt mit Corona-Infizierten hatten, wird eine fünftägige Quarantäne dringend empfohlen. Lauterbach verteidigte auch seine Impfstrategie gegen Gassens Kritik. “Ich halte es für problematisch, wenn der Eindruck erweckt wird, die Impfung für Ältere im Herbst sei nicht notwendig„, sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Zumindest für die über 60-Jährigen sei unumstritten, dass die Booster-Spritze schwere Krankheitsverläufe und Todesfälle verhindern könne. Gassen hatte Lauterbachs Ziel, im Herbst 60 Millionen Impfdosen zu verabreichen, als unzureichend kritisiert.

  • Samstag, 23. Juli

RKI registriert 92 009 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 709,7

8.10 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Samstagmorgen mit 709,7 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 729,3 gelegen (Vorwoche: 752,7; Vormonat: 532,9).

Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik.

Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

(Video) AKTUELLE CORONA-ZAHLEN: Inzidenz sinkt auf 1080 - RKI meldet 30.789 Covid-Neuinfektionen

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 92 009 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 123 046) und 116 Todesfälle (Vorwoche: 134) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.

  • Freitag, 22. Juli

RKI registriert 107 819 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 729,3

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Freitagmorgen mit 729,3 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 740,3 gelegen (Vorwoche: 719,2; Vormonat: 488,7).

Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen: Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 107 819 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 109 694) und 113 Todesfälle (Vorwoche: 115) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

  • Donnerstag, 21. Juli

US-Präsident Biden mit Coronavirus infiziert

16:27 Uhr:US-Präsident Joe Biden ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Der Staatschef habe am Donnerstag ein positives Testergebnis erhalten und weise „sehr milde Symptome“ auf, erklärte seine Sprecherin Karine Jean-Pierre. Der vollständig geimpfte und zweifach geboosterte Biden werde sich im Weißen Haus isolieren. Es seine erste Infektion mit dem Coronavirus. Den Angaben zufolge hat der 79-jährige Demokrat angefangen, das Covid-Medikament Paxlovid des Medikamentenherstellers Pfizer einzunehmen.

Während der Isolation werde Biden „seine Aufgaben in vollem Umfang wahrnehmen“, erklärte die Sprecherin weiter. Das Weiße Haus versprach, täglich über den Gesundheitszustand des Staatschefs zu informieren. Er ist der älteste Präsidenten, den die USA jemals hatten. Eine ärztliche Untersuchung im November vergangenen Jahres befand ihn für „robust“ und „tauglich“ für die Ausübung seines Amtes.

RKI: Etwa jeder zehnte Erwachsene war bis zum Jahreswechsel mit Corona infiziert

14.20 Uhr: Schätzungsweise jeder zehnte Erwachsene in Deutschland hatte sich bis zum Jahreswechsel 2021/22 mit Corona infiziert. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstag nach Auswertung der zweiten Welle der bundesweiten Sars-CoV-2-Antikörper-Studie mit.

Bei den Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren machten bis Jahresende rund elf Prozent eine Infektion durch, bei den über 60-Jährigen sieben Prozent. Laut RKI könnte der Anteil der Infizierten eher zu niedrig geschätzt sein.

Zuletzt stiegen die Infektionszahlen in Deutschland nach dem Jahreswechsel deutlich an. Auch im Sommer infizieren sich aktuell viele Menschen.

Kommunikation zu Corona-Impfungen soll besser abgestimmt werden

13.30 Uhr: Angesichts von Kritik an uneinheitlichen Äußerungen soll die Kommunikation zu Corona-Impfungen besser abgestimmt werden. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, vereinbarten dazu die Einrichtung einer Pandemie-Arbeitsgruppe innerhalb der Stiko, wie beide Seiten am Donnerstag mitteilten.

Diese solle bereits in der Phase der Diskussion und Beratung zu einer neuen Impfempfehlung eine kontinuierliche Kommunikation mit dem Ministerium gewährleisten. Verlautbarungen zu Impfungen und Impfempfehlungen zu Covid-19 erfolgten dann „in Abstimmung mit der Pandemie-AG“. Zugleich bleibe die Unabhängigkeit der Stiko unberührt.

Wegen teils gegensätzlicher öffentlicher Äußerungen hatte es immer wieder Kritik gegeben, zuletzt in Zusammenhang mit vierten Impfungen.

RKI registriert 136 624 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 740,3

8.20 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Donnerstagmorgen mit 740,3 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 740,1 gelegen (Vorwoche: 720,4; Vormonat: 458,5).

Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 136.624 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 152.149) und 177 Todesfälle (Vorwoche: 145) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.

Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 30.131.303 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

  • Mittwoch, 20. Juli

Lauterbach trifft Fauci in Washington

7:45 Uhr: Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) will sich mit Wissenschaftlern und Regierungsvertretern in den USA über Strategien für den weiteren Corona-Krisenkurs austauschen. Zum Auftakt der Gespräche ist am Mittwoch in der Hauptstadt Washington unter anderem ein Treffen mit Anthony Fauci, dem Pandemie-Berater des Weißen Hauses, geplant. Zentrale Themen der Reise sollen die Impfstrategie für den Herbst, aber auch langfristige Perspektiven im Umgang mit dem Virus sein, wie es vorab aus dem Ministerium hieß.

Auf Lauterbachs Programm stehen bis Sonntag außerdem auch Gespräche mit der Weltbank, seinem US-Amtskollegen Xavier Becerra und mit dem Internationalen Währungsfonds. Vorgesehen sind bei weiteren Stationen in New York und Boston zudem Besuche in Gesundheitseinrichtungen und beim Impfstoffhersteller Moderna. Neben der Corona-Krise soll auch die Digitalisierung im Gesundheitswesen ein Thema sein.

RKI registriert mehr als 140.000 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 740

7:30 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwochmorgen mit 740,1 angegeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 744,2 gelegen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 140.999 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 127.611) und 136 Todesfälle (Vorwoche: 104) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 29.994.679 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

  • Dienstag, 19. Juli

EU sichert sich bis zu 2,25 Millionen Flaschen Remdesivir gegen Covid

18.19 Uhr: Die Europäische Union hat sich weitere bis zu 2,25 Millionen Fläschchen des Corona-Medikaments Remdesivir gesichert. Der Rahmenvertrag sei am Dienstag unterzeichnet worden, teilte die Brüsseler Behörde mit. Demnach beteiligen sich 22 EU-Staaten an der gemeinsamen Anschaffung.
In der EU wird Remdesivir (Handelsname Veklury) des US-Pharmaunternehmens Gilead zur Behandlung von Corona-Patienten mit Lungenentzündung eingesetzt, die zusätzlich Sauerstoff brauchen.

Zudem wird es Erwachsenen gegeben, die keinen zusätzlichen Sauerstoff benötigen und ein erhöhtes Risiko haben, an Covid schwer zu erkranken. Das Mittel wird ambulant und intravenös als Kurzinfusion verabreicht. Wie hoch die
Die EU hatte bereits im Juli 2020 einen Vertrag mit dem Hersteller Gilead geschlossen, um 30 000 schwerkranke Covid-19-Patienten zu versorgen. Die Kosten bezifferte die EU-Kommission damals auf 63 Millionen Euro.

100 Infizierte sitzen auf Kreuzfahrtschiff in Sydney fest

8.10 Uhr: Auf einem australischen Kreuzfahrtschiff haben sich mindestens 100 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Das Schiff Pacific Explorer mit 3000 Passagieren und Crew-Mitgliedern an Bord sei am Montag im White Bay Cruise Ship Terminal in Sydney angedockt, berichteten australische Medien am Dienstag. Es war zuvor neun Tage vor der Küste von Queensland unterwegs. Positiv Getestete müssen sich nun weiter in ihren Kabinen isolieren. Die Türen der Betroffenen seien während der Reise rot markiert worden, sagten Passagiere dem Sender 9News. Wer das Schiff verlassen will, muss einen negativen Antigen-Test vorweisen.

Erst vor wenigen Tagen war ein anderes Kreuzfahrtschiff, die Coral Princess, mit ebenfalls mehr als 100 bestätigten Corona-Fällen in Sydney eingetroffen. Die Corona-Zahlen in Australien sind zuletzt wieder gestiegen. In den vergangenen sieben Tagen gab es den Statistiken zufolge durchschnittlich mehr als 40 000 Neuinfektionen täglich. Die Regionalregierungschefin von Queensland, Annastacia Palaszczuk, hatte Premierminister Anthony Albanese bereits vor wenigen Tagen aufgefordert, eine Kabinettssitzung einzuberufen, um über die Situation zu beraten.

Inzidenz bei 744 – 160.000 Neuinfektionen

7.21 Uhr: Das Robert-Koch-Instutut (RKI) gibt die Bundesinzidenz am Dienstagmorgen mit 744,2 an. Die Zahl der Neuinfektionen gibt das RKI mit 160.691 an, 102 neue Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 wurden gemeldet.

Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

  • Montag, 18. Juli

Ministerpräsident Weil fordert Klarheit über Corona-Rechtsrahmen

8.38 Uhr:Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) fordert vom Bund bis Mitte September Klarheit über einen coronabedingten Rechtsrahmen für die Bundesländer im Herbst und Winter. „Der Bund hat die Länder entwaffnet. Wir benötigen bis Mitte September eine Entscheidung. Ich hätte mir gewünscht, dass man nicht wieder in einen großen Zeitdruck hineinläuft“, sagte Weil der Deutschen Presse-Agentur in Hannover.

Unterschiedliche Instrumente müssten für einen Winter parat stehen, dessen Verlauf man noch nicht kenne. „Dass dann schärfere Instrumente nicht genutzt würden, wenn es nicht notwendig ist, halte ich für selbstverständlich. Aber dass man sie nicht zur Verfügung hat, wenn sie notwendig werden, das sollten wir uns nicht antun.“

Der Regierungschef bekräftigte seine Kritik an der neuen Regelung, wonach Corona-Tests nicht mehr in allen Fällen kostenlos sind. „Man kann nicht auf der einen Seite vor einer schwierigen Situation im Herbst warnen und andererseits Instrumente zur Früherkennung herunterfahren. Das passt nicht zusammen.“

  • Sonntag, 17. Juli

Etwa 3,9 Millionen Corona-Impfdosen sind abgelaufen

8.50 Uhr: In Deutschland sind zwischen Anfang Dezember 2021 und Ende Juni etwa 3,9 Millionen Corona-Impfdosen verfallen. Das teilte das Gesundheitsministerium in Berlin auf eine parlamentarische Anfrage des Unions-Bundestagsabgeordneten Stephan Pilsinger (CSU) mit, über die zuerst das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Sonntag) berichtete und die auch der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Es handele sich um Impfdosen des Herstellers Moderna, die auf „unterschiedlichen Stufen der logistischen Lieferkette verfallen sind“, wie es in der Antwort heißt. Die Daten über den Verfall lägen der Bundesregierung aber nur vor, wenn Ärzte und Apotheken sie an den pharmazeutischen Großhandel gemeldet hätten. Insgesamt hatte die Bundesregierung in dem genannten Zeitraum rund 134,3 Millionen Impfdosen bestellt. Es sei keine Dose gespendet worden.

Die internationale Impfstoffallianz Gavi hatte erklärt, derzeit keine Spenden mehr anzunehmen, da es keinen Bedarf gebe.
Der CSU-Politiker Pilsinger sagte dem RND, besonders in Zeiten knapper Kassen und von Inflation dürfe der Staat das Steuergeld der Bürger nicht sinnlos zum Fenster hinauswerfen. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) sitze auf einem „wachsenden Berg von Impfstoff, der zu verfallen droht“.

  • Samstag, 16. Juli

Justizminister Buschmann stellt „eine Form der Maskenpflicht“ in Aussicht

8:30 Uhr: Das Konzept der Bundesregierung für den Corona-Herbst dürfte nach Aussage von Bundesjustizminister Marco Buschmann „eine Form der Maskenpflicht“ vorsehen. „Die Wirksamkeit von Masken für den Einzelnen in Innenräumen ist unstreitig“, sagte der FDP-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstag). „Deswegen wird eine Form der Maskenpflicht in Innenräumen in unserem Konzept sicher eine Rolle spielen.“

(Video) AKTUELLE CORONA-ZAHLEN: Inzidenz-Schock! RKI meldet 78.022 Covid-Neuinfektionen - Inzidenz bei 497,1

Zugleich kommen bestimmte weitreichende Eingriffe nach seiner Darstellung für die Ampel-Koalition nicht infrage: „Wir sind uns einig in der Koalition, dass es keinen Lockdown mehr geben wird, keine pauschalen Schulschließungen und auch keine Ausgangssperren.“ Das seien „unangemessene Instrumente im dritten Jahr der Pandemie“.

Buschmann verhandelt derzeit mit Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) über die Corona-Maßnahmen, die künftig grundsätzlich möglich sein sollen. Denn im September läuft die Rechtsgrundlage für die inzwischen stark eingeschränkten Maßnahmen aus. Zugleich wird in der kälteren Jahreszeit ein erneuter Anstieg der Infektionszahlen befürchtet.

Buschmann warnte, man müsse sehr ernst nehmen, „was uns im Herbst und Winter erwartet“. Zum Fahrplan sagte er: „Ich bin guter Dinge, dass wir Ende des Monats ein Konzept haben, das wir dann im August mit den Ländern besprechen, und im September bringen wir die Änderung des Infektionsschutzgesetzes durch das Parlament.“
Der Justizminister kündigte an, „klare und verständliche Regeln“ zu schaffen. Als weitere Maßgaben nannte er, dass die Maßnahmen nachweisbar helfen - und dass die Regeln „grundrechtsschonend, also verhältnismäßig“ sind.

RKI registriert 123.046 Neuinfektionen - Inzidenz bei 752,7

8:25 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Samstagmorgen mit 752,7 angegeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 719,2 gelegen (Vorwoche: 700,3; Vormonat: 480,0). Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 123.046 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 95.919) und 134 Todesfälle (Vorwoche: 104) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 29.692.989 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

  • Freitag, 15. Juli

Lauterbach empfiehlt vierte Impfung auch für Unter-60-Jährige

7.40 Uhr: Die bundesweite 7-Tage-Inzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitagmorgen bei 719. Demnach wurden knapp 110 000 neue Fälle des Coronavirus in Deutschland gemeldet. 115 weitere Menschen starben laut RKI im Zusammenhang mit Covid19.

6.28 Uhr:Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) empfiehlt auch Menschen unter 60 Jahren eine vierte Corona-Impfung. „Wenn jemand den Sommer genießen will und kein Risiko eingehen will zu erkranken (...), dann würde ich in Absprache natürlich mit dem Hausarzt auch Jüngeren die Impfung empfehlen“, sagte Lauterbach am Donnerstag im „Spiegel“-Spitzengespräch über eine zweite Auffrischungsimpfung. „Dann hat man einfach eine ganz andere Sicherheit.“

Das Long-Covid-Risiko sei „deutlich reduziert für ein paar Monate“, ebenso wie das Infektionsrisiko, sagte Lauterbach. Einen an Omikron angepassten Impfstoff könnten die Menschen auch nach der vierten Impfung nehmen. Einen solchen Impfstoff könnte es Ende August oder Anfang September geben, das hänge aber von der Zulassung ab, sagte der Gesundheitsminister.

Lauterbach geht damit über die Empfehlungen von EU und Ständiger Impfkommission hinaus. Die EU hatte am Montag eine zweite Auffrischungsimpfung für Menschen ab einem Alter von 60 Jahren empfohlen. In Deutschland empfiehlt die Ständige Impfkommission (Stiko) bislang eine zweite Booster-Impfung für Menschen ab 70 Jahren, Risikopatienten sowie Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen und Beschäftigte im medizinischen Bereich und in Pflegeeinrichtungen.

  • Donnerstag, 14. Juli

RKI: Zahl der Ausbrüche in Heimen steigt wieder deutlich

21.20 Uhr: Die Zahl der Corona-Ausbrüche in Alten- und Pflegeheimen ist zuletzt wieder deutlich gestiegen. Aus 235 dieser Einrichtungen wurden dem Robert Koch-Institut (RKI) in der vergangenen Woche Ausbrüche mit mindestens einem neuen Fall gemeldet, wie aus dem Wochenbericht vom Donnerstagabend hervorgeht. In der Vorwoche waren es 192.

Die ab 80-Jährigen seien auch weiterhin am stärksten von schweren Krankheitsverläufen betroffen. Pro 100 000 Einwohner seien in dieser Altersgruppe in der vergangenen Woche etwa 25 mit einer schweren Atemwegsinfektion und Covid-19 ins Krankenhaus gekommen. Über alle Altersgruppen hinweg lag dieser Wert bei 3,7 - das entspreche etwa 3100 neuen Krankenhausaufnahmen in der Woche.

Buschmann erstmals mit Corona infiziert

12.30 Uhr:Bundesjustizminister Marco Buschmann hat sich mit dem Coronavirus infiziert. „Ich bin leider positiv auf Corona getestet“, schrieb der FDP-Politiker am Donnerstag bei Twitter. Er habe die zuständigen Stellen informiert und befinde sich nun in häuslicher Isolation. „Zum Glück und wohl auch dank der Impfungen zeigen sich bislang nur milde Symptome“, schrieb der Minister. Aus dem Ministerium hieß es, Buschmann arbeite von zu Hause. Für den FDP-Politiker ist es die erste Corona-Infektion.

Buschmann hatte bei der Bewertung staatlicher Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie stets betont, es gelte, den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit zu wahren. Anfang Juli sagte er: „Auch Maßnahmen mit vergleichsweise geringer Eingriffstiefe wie das Maskentragen müssen im Rechtsstaat sorgfältig begründet werden können.“

Aus dem Kabinett war zuletzt Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) positiv auf Corona getestet worden. Eine Sprecherin teilte am Mittwoch mit, er nehme seine Amtsgeschäfte deshalb von zu Hause wahr.

RKI meldet mehr als 150.000 Neuinfektionen

6.04 Uhr:Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Donnerstagmorgen mit 720,4 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 691,8 gelegen (Vorwoche: 690,6; Vormonat: 447,3). Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage.

Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen und Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.
Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 152 149 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 135 402) und 145 Todesfälle (Vorwoche: 108) innerhalb eines Tages.

  • Mittwoch, 13. Juli

​Habeck ist positiv auf Covid-19 getestet worden

18.28 Uhr: Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) ist am Mittwoch positiv auf Covid-19 getestet worden. Das teilte eine Sprecherin des Ministers in Berlin mit. Sowohl ein Schnelltest als auch ein PCR-Test seien positiv ausgefallen. Habeck habe Erkältungssymptome, berichtete die Sprecherin. Er habe sich gemäß den rechtlichen Vorgaben in Isolation begeben. Alle Präsenztermine würden abgesagt. Die Dienstgeschäfte nehme Habeck von zu Hause aus wahr. Der Minister war bereits am Mittag bei einem Termin mit Bauministerin Klara Geywitz (SPD) von Wirtschaftsstaatssekretär Patrick Graichen vertreten worden.

Baerbock spricht über ihre Corona-Erkrankung

7 Uhr: Außenministerin Annalena Baerbock hat sich im Interview mit dem „Stern“ nicht nur zu politischen Fragen geäußert, sondern auch über ihre Covid-Erkrankung gesprochen. Baerbock war während eines Besuchs in Pakistan Anfang Juni positiv getestet worden. Sie sagt: „Es hat mich wirklich niedergestreckt, trotz Vierfachimpfung“. Noch immer leide sie unter den Auswirkungen und könne kaum mehr als zwei Etagen zu Fuß hochsteigen.

Baerbock appelliert an alle, Maske zu tragen, wann immer es möglich sei.

Umfrage: Viele Kliniken kämpfen mit Personalausfällen

6.55 Uhr:Die Corona-Sommerwelle und die damit verbundenen Personalausfälle machen vielen Kliniken in Deutschland deutlich zu schaffen. Das zeigt eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur. In wenigen Bundesländern macht sich die Pandemie kaum bemerkbar. Der überwiegende Tenor lautet jedoch: Im Herbst könnte es sich zuspitzen.

Nicht nur die coronabedingten Krankheitsausfälle, sondern auch der generelle Fachkräftemangel und die Urlaubszeit stellen Kliniken derzeit vor Herausforderungen, wie aus der Umfrage hervorgeht. In Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und in einigen anderen Bundesländern müssen aufgrund des ausfallenden Krankenhauspersonals bereits weniger dringliche Operationen verschoben werden. „Es gibt immer mehr Ausfälle in Kliniken, nicht flächendeckend, sondern punktuell. An bestimmten Kliniken haben wir wirklich Ausfälle von 20 bis 30 Prozent des Personals“, sagte Eduard Fuchshuber von der Bayerischen Krankenhausgesellschaft (BKG).

In manchen Bundesländern hingegen zeichnet sich in den Kliniken eine entspanntere Lage ab: In den großen Krankenhäusern in Brandenburg beispielsweise kann man noch keine Engpässe aufgrund von Personalknappheit erkennen. Dort sei die Krankenquote beim Personal vergleichbar mit der im Vorjahreszeitraum und könne in der Klinik bisher gut ausgeglichen werden, teilte eine Sprecherin einer Potsdamer Klinik mit.

RKI registriert 127.611 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz bei 691,8

6.30 Uhr:Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwochmorgen mit 691,8 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 702,4 gelegen (Vorwoche: 678,8; Vormonat: 331,8). Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 127.611 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 130 728) und 104 Todesfälle (Vorwoche: 122) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 29.308.100 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

  • Dienstag, 12. Juli

BGH: CSU-Abgeordnete dürfen Millionenprovisionen aus Maskendeals behalten

18:40 Uhr: Der Bundesgerichtshof sieht in der Maskenaffäre den Vorwurf der Bestechlichkeit gegen einen bayerischen Landtagsabgeordneten und einen einstigen Bundestagsabgeordneten nicht erfüllt. Beschwerden der Generalstaatsanwaltschaft München gegen drei Beschlüsse von Strafsenaten des Oberlandesgerichts München seien verworfen worden, teilte das Gericht am Dienstag in Karlsruhe mit. Eine weitere Anfechtung der Entscheidung sei nun nicht mehr statthaft.

Die langjährigen CSU-Abgeordneten Alfred Sauter und Georg Nüßlein hatten in der ersten Phase der Corona-Pandemie beim Ankauf von Masken durch die Bundesregierung und die bayerische Staatsregierung vermittelt - und dafür üppige Provisionen erhalten. Nach Darstellung des BGH hatte eine GmbH, deren Geschäftsführer Nüßlein ist, 660 000 Euro erhalten. Eine Firma, auf die Sauter maßgeblichen Einfluss hat, erhielt sogar mehr als 1,2 Millionen Euro.

Dass dies den Tatbestand der Bestechlichkeit nicht erfülle, hatte vor dem Bundesgerichtshof auch das Oberlandesgericht München entschieden. Dafür hätten die Abgeordneten im Parlament selbst tätig werden müssen, hieß es vom BGH. „Allein die Vereinbarung zwischen den Beteiligten, dass sich der Mandatsträger bei außerparlamentarischen Betätigungen auf seinen Status beruft, um im Interesse eines Privatunternehmers Behördenentscheidungen zu beeinflussen, erfüllt dieses Merkmal nicht“, entschied der BGH.

Nüßlein, der einst für die CSU im Bundestag saß, trat in Folge der Affäre aus der CSU aus, der Landtagsabgeordnete Sauter aus der Fraktion. Sauter gab überdies alle Parteiämter ab, insbesondere seine Sitze in CSU-Vorstand und -Präsidium sowie den CSU-Kreisvorsitz Günzburg.

RKI meldet mehr als 150.000 Neuinfektionen in Deutschland

6.01 Uhr:Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Dienstagmorgen mit 702,4 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 661,4 gelegen (Vorwoche: 687,7; Vormonat: 333,7).

Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen.Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen und Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 154 729 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 147 489) und 165 Todesfälle (Vorwoche: 102) innerhalb eines Tages.

Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 29 180 489 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

  • Montag, 11. Juli

EU-Behörde empfiehlt vierte Corona-Impfung für über 60-Jährige

11.16 Uhr:Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA empfiehlt die vierte Corona-Impfung für über 60-Jährige. Das geht aus einer Mitteilung der Behörde am Montag hervor. Demnach sei eine zweite Auffrischungsimpfung für die betroffene Altersgruppe sinnvoll.

(Video) DRAMATISCHE CORONA-ZAHLEN: Über 50 000 Neuinfektionen - RKI meldet eine Inzidenz von 249,1

  • Sonntag, 10. Juli

Viele Intensivstationen in eingeschränktem Betrieb

12 Uhr: Steigende Corona-Zahlen und hoher Krankenstand belasten den Betrieb der Intensivstationen in deutschen Kliniken. „Vor allem die hohe Zahl erkrankter Mitarbeiter macht uns deshalb gerade im Gesundheitssystem zu schaffen - zudem einige auch endlich noch ihren verdienten Urlaub antreten, um mit neuer Kraft in die Wintermonate zu starten“, sagte der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi), Gernot Marx, den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Auf mehr als der Hälfte der Intensivstationen (55 Prozent) läuft der Betrieb nicht mehr wie sonst üblich – die Einschränkungen sind unterschiedlich stark. „Das ist leider schon eine sehr hohe Zahl, die wir sonst nur in den kälteren Jahreszeiten und einer höheren Covid-Belastung gesehen haben“, sagte Marx.

Zwar sei die Versorgung der lebensbedrohlich erkrankten Patienten und Notfallpatienten überall gesichert. „Aber in den Krankenhäusern werden schon wieder zahlreiche Operationen verschoben und Personal muss umgesetzt werden.“

Intensivmedizinisch behandelt werden nach dem jüngsten Divi-Tagesreport 1053 Patienten mit Covid-19, 19 weniger als am Tag zuvor. Nach Angaben von Marx sind es derzeit etwa doppelt so viele wie zur gleichen Zeit im vergangenen Jahr und knapp viermal so viele wie 2020. Zugleich stünden vor allem wegen Personalmangels fast 2000 Intensivbetten weniger zur Verfügung als im vergangenen Jahr.

Lauterbach: Long Covid ist großes Problem für Arbeitsmarkt

11 Uhr: Die bei manchen Corona-Infektionen auftretenden gesundheitlichen Langzeitfolgen sind nach Einschätzung von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach nicht nur für die Betroffenen ein Problem, sondern auch für das Gesundheitswesen und die Gesellschaft insgesamt. „Wir haben nicht im Ansatz die Kapazität, die vielen Fälle zu versorgen“, sagte er im Interview mit „Zeit Online“. „Es gibt nicht genügend spezialisierte Ärzte, nicht genügend Behandlungsplätze, wir haben noch keine Medikamente. Hier kommt wirklich etwas auf uns zu.“ Die mit Long Covid verbundenen Probleme würden allgemein unterschätzt.

Der SPD-Politiker sagte: „Das wird auch für den Arbeitsmarkt relevant sein, weil viele leider nicht mehr zu ihrer alten Leistungsfähigkeit zurückkehren werden.“ Er hoffe auch deshalb auf einen Impfstoff, der auch gegen eine Ansteckung mit der Omikron-Variante helfe. „Denn dieser schützt hoffentlich nicht nur vor einem schweren Verlauf, sondern auch vor einer Infektion und damit auch vor Long Covid“, führte der Minister weiter aus. Jede Corona-Infektion berge das Risiko von Long Covid, hatte Lauterbach am Samstag bei Twitter gewarnt.

Laut einer am Mittwoch veröffentlichten Auswertung von Versichertendaten der Techniker Krankenkasse waren von Erwerbstätigen, die 2020 eine Corona-Diagnose mit PCR-Test bekommen hatten, 2021 knapp ein Prozent mit der Diagnose Long Covid krankgeschrieben. Die Krankschreibungen dauerten demnach relativ lange - im Schnitt 105 Tage.

  • Samstag, 9. Juli

Lauterbach reagiert auf „Durchseuchungs-Vorwürfe“

16 Uhr: Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) ist Vorwürfen entgegengetreten, die Regierung unternehme zu wenig gegen die Verbreitung des Coronavirus und schwere Erkrankungen. Viele Bürger fragten sich, ob jetzt eine Durchseuchung durch die Hintertür komme, schrieb der Minister am Samstag im Kurznachrichtendienst Twitter. „Nein“, versicherte er - der von ihm im Juni vorgestellte Sieben-Punkte-Plan zur Vorbereitung auf den Herbst laufe schon an. Dazu gehöre unter anderem „ein für alle Infektionsstufen ausreichendes Infektionsschutzgesetz“, betonte der SPD-Politiker und fügte hinzu: „Ich verzichte gerne auf Urlaub dafür“.

Mit Blick auf Medikamente, die bei Risikopatienten einen schweren Krankheitsverlauf verhindern sollen, schrieb der Minister: „Wir haben die Medikamente und setzen sie nicht ein. Das ändert sich.“ Man stehe dazu in Kontakt mit der Ärzteschaft. In Deutschland ist seit Februar das Medikament Paxlovid auf dem Markt. Mit dem Mittel soll schweren Verläufen entgegengewirkt werden. Der Chef des Deutschen Hausärzteverbands, Ulrich Weigeldt, hatte sich im Juni in einem Interview eher skeptisch geäußert. Dem Redaktionsnetzwerk Deutschland sagte er damals: „Paxlovid kann für eine kleine Gruppe an Hochrisikopatientinnen und Patienten sehr hilfreich sein, es ist jedoch kein „Gamechanger“ für die breite Bevölkerung.“ Das Medikament habe eine Reihe an Wechselwirkungen und müsse außerdem bereits sehr früh in der Erkrankung eingenommen werden.

Auf Twitter wurden Lauterbachs Äußerungen vielfach kommentiert.

10.59 Uhr:Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Samstagmorgen mit 700,3 angegeben. Das geht aus Zahlen des RKI hervor. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 699,5 gelegen (Vorwoche: 696,5; Vormonat: 276,9). Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 95.919 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 98.669) und 104 Todesfälle (Vorwoche: 103) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.
Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 29.022.265 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

  • Freitag, 8. Juli

7.50 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Freitagagmorgen mit 699,5 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 690 gelegen. Demnach sind 117 732 neue Fälle mit dem Coronavirus hinzugekommen. 131 weitere Menschen sind bundesweit im Zusammenhang mit dem Virus verstorben.

Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen.

  • Donnerstag, 7. Juli

Drosten wehrt sich gegen Streecks Kritik

12.55 Uhr: Charité-Virologe Christian Drosten hat sich gegen Aussagen seines Kollegen Hendrik Streeck über seinen Rückzug aus dem Corona-Expertenrat der Bundesregierung gewehrt. Streeck hatte vor wenigen Tagen in der „Zeit“ zusammen mit zwei Wissenschafts-KollegInnen eine Replik auf die heftige Kritik an dem jüngsten Bericht des Sachverständigenrats veröffentlicht. Streeck, Jutta Allmendinger und Christoph M. Schmidt schreiben, niemand hätte erwarten können, alle „überbordenden Erwartungen“ an dessen Arbeit zur Evaluierung der Corona-Schutzmaßnahmen erfüllen zu können. Dennoch hätten sich die Mitglieder, also auch Streeck, Schmidt und Allmendinger, ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gestellt.

Dann nehmen die Autoren indirekt Bezug auf Drosten, der sich im Frühjahr aus dem Expertenrat zurückgezogen hatte unter Verweis auf die in dieser kurzen Zeit nicht lösbare Aufgabe. Streeck und seine Co-Autoren nennen Drosten nicht namentlich, schreiben aber: „So hat das einzige Mitglied, das aus der Kommission ausgetreten war, den Rücktritt zurückblickend öffentlich als Fehler bezeichnet.“ Damit suggerieren sie, Drosten bereue es im Nachhinein, sich seiner Verantwortung entzogen zu haben.

Drosten wehrt sich bei Twitter gegen diesen Vorwurf: Er habe seinen Rückzug im Nachhinein nicht als Fehler bezeichnet, weil er erkannt habe, dass er mehr Verantwortung hätte übernehmen nehmen sollen. Es sei vielmehr ein Fehler gewesen, weil er bei einem Verbleib auf mehr Qualität hätte bestehen können.

Drosten hatte in einem Gespräch mit dem „Spiegel“ gesagt, es sei „falsch“ gewesen, seinen Posten im Gremium aufzugeben. „Vielleicht hätte ich robuster sein müssen und sagen: Ich weiß ja, dass ich nicht befangen bin, ist doch egal, was die Zeitungen schreiben“, hatte der Virologe in dem Interview gesagt.

Der Sachverständigenausschuss hatte seinen Bericht Ende Juni vorgelegt. Die Hauptkritik vieler: Es fehlte einfach an einer soliden Datenbasis, um die Corona-Maßnahmen der Vergangenheit grundlegend bewerten zu können. So wurden die Fragen, ob Masken helfen oder die Schulschließungen hilfreich gegen die Ausbreitung des Virus waren, nicht abschließend beantwortet.

Dem aus 18 Mitgliedern bestehende Sachverständigenausschuss, der je zur Hälfte von Bundesregierung und Bundestag besetzt wurde, gehören Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen an. Virologen waren nur wenige vertreten.

Göring-Eckhardt will Kostenregelung für Corona-Tests nochmal überdenken

12.19 Uhr:Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt hat sich dafür ausgesprochen, die neue Kosten-Regelung zu den Corona-Tests zu überdenken. „Diese Testfrage, die müssen wir uns auch nochmal anschauen“, sagte die Grünen-Politikerin am Donnerstag im Deutschlandfunk. „Es sollte nicht am Geldbeutel hängen, ob ich mich testen lasse oder nicht.“ Es gehe darum, dass Leute mit wenig Geld und sozial schwache Kinder sich weiter testen lassen könnten, sagte sie und meinte offensichtlich: sich weiter kostenlos testen lassen könnten.

Gratis sind die sogenannten Bürgertests in Testzentren oder Apotheken seit Juli nur noch für bestimmte Risikogruppen. In der Regel werden drei Euro fällig: unter anderem vor Konzertbesuchen in Innenräumen, vor größeren Familienfesten oder Besuchen bei älteren Menschen, nach Risikokontakten bei einer Warnung auf der Corona-App.

Über 135.000 Neuinfektionen – Inzidenz nähert sich 700er-Marke

12.00 Uhr:Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Donnerstagmorgen mit 690,6 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 678,8 gelegen (Vorwoche: 668,6; Vormonat: 199,9). Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen.

Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen. Der Vormonatstag (7. Juni) war der Dienstag nach Pfingsten mit vergleichsweise wenigen angegebenen Fällen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 135 402 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 132 671) und 108 Todesfälle (Vorwoche: 83) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 28 808 614 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

  • Mittwoch, 5. Juli

Infektionszahlen steigen weiter

10.00 Uhr:Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwochmorgen mit 678,8 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 687,7 gelegen (Vorwoche: 646,3; Vormonat: 253,8). Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 130 728 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 133 950) und 122 Todesfälle (Vorwoche: 175) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 28 673 212 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

  • Dienstag, 5. Juli

Curevac verklagt Mainzer Konkurrenten Biontech

15.17 Uhr: Das Tübinger Pharmaunternehmen Curevac hat Klage gegen seinen deutschen Konkurrenten Biontech wegen Patentrechtsverletzung eingereicht. Curevac teilte am Dienstag mit, dass es „seine geistigen Eigentumsrechte aus mehr als zwei Jahrzehnten Pionierarbeit in der mRNA-Technologie geltend machen wird, die zur Entwicklung von Covid-19-Impfstoffen beigetragen haben“.

Die Klage gegen Biontech und zwei Tochterunternehmen des Mainzer Impfstoffherstellers wurde beim Landgericht Düsseldorf eingereicht. Curevac fordert nach eigenen Angaben „eine faire Entschädigung“ für die Verletzung einer Reihe von Patenten, die von dem Unternehmen gehalten würden und die bei der Herstellung und dem Verkauf von Comirnaty, dem Corona-Impfstoff von Biontech und Pfizer, verwendet worden seien. Die rasante Entwicklung der Impfstoffe gehe auf jahrzehntelange wissenschaftliche Forschung und Innovation zurück, die von Curevac „als frühestem Pionier der mRNA-Technologie“ unterstützt worden sei.

Lauterbach und Kassenärzte einigen sich im Bürgertest-Streit

6.35 Uhr:Im Streit über die Abrechnung der sogenannten Bürgertests haben sich Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) geeinigt. Das teilten beide am Montagabend nach Gesprächen mit. An den neuen Regeln zu den Bürgertests ändere sich nichts.

Die Bürgertests sind seit vergangenem Donnerstag nur noch für bestimmte Risikogruppen und Anlässe kostenlos. In vielen anderen Fällen wird eine Zuzahlung von drei Euro fällig. Wer Anspruch worauf hat, wurde in der Coronatestverordnung festgelegt. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung, die für die Abrechnung der Tests zuständig ist, hatte die Regeln als zu bürokratisch kritisiert und angekündigt, die Bürgertests künftig nicht mehr abrechnen zu können. KBV-Chef Andreas Gassen hatte zudem eine komplette Einstellung der Tests gefordert und diese als „unsinnig“ bezeichnet.

Es sei nun geklärt, dass die Kassenärztlichen Vereinigungen die neuen Anspruchsvoraussetzungen für Bürgertests nicht prüfen müssten, hieß es von der KBV. Entscheidend sei, dass sie „für Betrugsfälle, denen falsche oder gefälschte Angaben von Getesteten oder Teststellen zugrunde liegen, weder verantwortlich sind noch dafür im Nachhinein verantwortlich gemacht werden“. Lauterbach teilte mit, die Kassenärztlichen Vereinigungen überprüften weiterhin die Abrechnung. „Auffälligkeiten der Testergebnisse werden aber nachgelagert bewertet. Betrug mit Bürgertests darf sich nicht mehr lohnen.“

RKI registriert 147.489 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz bei 687,7

6.05 Uhr:Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Dienstagmorgen mit 687,7 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.16 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 650,7 gelegen (Vorwoche: 635,8; Vormonat: 257,6). Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 147.489 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 142.329) und 102 Todesfälle (Vorwoche: 113) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 28 542 484 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

  • Montag, 4. Juli

Kubicki für kürzere Quarantäne – Warnung vor „Panik“

12:16 Uhr: FDP-Vize Wolfgang Kubicki hat sich angesichts der Corona-Ausfälle beim Personal an Kliniken in Schleswig-Holstein für kürzere Quarantänezeiten ausgesprochen. Im Deutschlandfunk sagte der Bundestagsvizepräsident am Montag, Länder und Gesundheitsämter könnten dies in eigener Zuständigkeit regeln, das bis zum 23. September in der aktuellen Form geltende Infektionsschutzgesetz räume diese Möglichkeit ein.

(Video) AKTUELLE CORONA-ZAHLEN: Explosion! RKI registriert 140.160 Covid19-Neuinfektionen - Inzidenz 706,3

Kubicki sprach sich für mögliche Freitestungen mit einem Schnelltest schon nach drei Tagen aus. Wenn Infizierte dann andere nicht mehr ansteckten, könnten sie auch wieder in ihren Dienst zurückkehren.
„Wir werden das jedenfalls nicht dadurch regeln, dass wir jetzt die ganzen Mitarbeiter, in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen kasernieren“, fügte er hinzu.

Mit Blick auf den Herbst schloss der FDP-Politiker Regelungen im Infektionsschutzgesetz aus, die Ausgangssperren, „einen flächendeckenden Lockdown“, „branchenspezifische Schließungen“ oder Schulschließungen ermöglichen. „Über alles andere reden wir“, sagte Kubicki, der nach eigenen Angaben eine Test- und Maskenpflicht in Kliniken, Alten- und Pflegeeinrichtungen befürwortet. Er kündigte zudem eine „Länderklausel“ an, so dass Entscheidungen über Corona-Maßnahmen nicht von Ministerpräsidentenkonferenzen, sondern nur mit Beteiligung der Landesparlamente getroffen werden können.

„Ich würde davor warnen, jetzt wieder eine Panik zu verbreiten. Ich glaube, wir werden mit dem Problem über den Sommer hinweg besser fertig, als Karl Lauterbach oder andere sich das momentan vorstellen“, sagte Kubicki. Er teile auch die Befürchtung vor einer drohenden Herbstwelle nicht. „Ich glaube, wenn wir eine Sommerwelle haben, wird die Herbstwelle definitiv flacher werden, denn ansonsten würde die ganze Impfkampagne, unsere ganzen Vorsichtsmaßnahmen insgesamt keinen Sinn machen.“

  • Samstag, 2. Juli

Lauterbach kritisiert Ende der FFP2-Maskenpflicht in Bayern

12.53 Uhr: Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat die Abschaffung der FFP2-Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr in Bayern kritisiert. Das sei angesichts der Corona-Sommerwelle ein klarer Fehler, schrieb Lauterbach am Samstag auf Twitter. „Lockern in Welle hinein wirkt unlogisch und diskreditiert den gleichzeitigen Ruf nach mehr Maßnahmen durch den Bund.“ Er sei sicher, dass der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) überstimmt worden sei.

Seit diesem Samstag ist im Freistaat nur noch eine medizinische Maske in Bussen und Bahnen vorgeschrieben. „Wir setzen damit stärker auf die Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger“, hatte Holetschek zur Begründung gesagt. „In den heißen Sommermonaten, wie wir sie jetzt erleben, und unter den derzeitigen pandemischen Bedingungen halten wir dies für verhältnismäßig.“ Das bayerische Kabinett hatte die entsprechende Änderung der Corona-Verordnung am Dienstag beschlossen.

RKI registriert knapp 100.000 Neuinfektionen – Inzidenz bei fast 700

09.00 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Samstagmorgen mit 696,5 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben.
Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 682,7 gelegen (Vorwoche: 632,9; Vormonat: 221,4). Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 98 669 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 89 336) und 103 Todesfälle (Vorwoche: 84) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

  • Freitag, 1. Juli

Lauterbach relativiert Corona-Gutachten der Sachverständigenkommission

21.38 Uhr: Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat die Bedeutung des jüngsten Corona-Gutachtens mit Blick auf die anstehende Reform des Infektionsschutzgesetzes relativiert. Das Gutachten der Sachverständigenkommission sei „keine Bibel, aus der zu zitieren ist“ und auch „nicht das letzte Wort“, sagte er in den ARD-„Tagesthemen“ am Freitag laut Mitteilung des Senders. Dem in der Kritik stehenden Präsidenten des Robert-Koch-Instituts sprach Lauterbach im ZDF sein Vertrauen aus.

Neben dem Gutachten gebe es zahlreiche internationale Studien, die Expertise des eigenen Expertenrates und internationaler Wissenschaftler, die mitbeachtet werden müssten, erläuterte Lauterbach. „Das Gutachten ist ein Puzzlestück in einem größeren Puzzle.“ Die Sachverständigenkommission war in ihrem am Freitag vorgestellten Bericht zu dem Schluss gekommen, dass die Corona-Maßnahmen zwar wirken, aber nur begrenzt.

Lauterbach drückt bei Schutzmaßnahmen aufs Tempo

15.26 Uhr:Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) setzt auf schnelle Verhandlungen in der Bundesregierung für ausreichende Corona-Schutzmaßnahmen für den Herbst. Die Verhandlungen zwischen ihm und Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) hätten begonnen, sagte Lauterbach nach der Entgegennahme eines Berichts über die Evaluierung der bisherigen Corona-Auflagen am Freitag in Berlin.

„Wir arbeiten konstruktiv und sehr schnell in Vertraulichkeit, und wir müssen für den Herbst gut vorbereitet sein“, so Lauterbach. Die Bürgerinnen und Bürger erwarteten zu Recht, dass dann das komplette Instrumentarium zur Hand sei, um mit einer Herbstwelle umgehen zu können, „die ich als eine schwere Herbstwelle erwarte“. Das Sachverständigengutachten bringe eine wichtige, wenn auch nicht die alleinige Perspektive.

Kubicki fordert Entlassung von RKI-Präsident Wieler

14.34 Uhr:Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki hat Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) aufgefordert, den Präsidenten des Robert Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, zu entlassen. Das „Datenchaos“, das die FDP im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie angeprangert habe, werde durch den Bericht des Sachverständigenrats zur Bewertung der Corona-Maßnahmen vom Freitag „offiziell klar benannt“, sagte Kubicki der „Welt am Sonntag“. Im RKI sei ein „personeller Neuanfang“ notwendig, und das Institut müsse unabhängiger vom Gesundheitsministerium werden, meinte der Bundestags-Vizepräsident.

Bundesweite Inzidenz in einem Monat verdreifacht

6.02 Uhr:Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Freitagmorgen mit 682,7 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben.

Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 668,6 gelegen (Vorwoche: 618,2; Vormonat: 207,0). Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 113 099 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 108 190) und 84 Todesfälle (Vorwoche: 90) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.

  • Donnerstag, 30. Juni

RKI: Dominierende Variante BA.5 legt weiter zu

20.24 Uhr:Die seit einiger Zeit in Deutschland dominierende Omikron-Subvariante BA.5 hat nach Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) zuletzt noch einmal zugelegt. Ihr Anteil habe nach jüngsten Erkenntnissen - einer Stichprobe von vorletzter Woche – knapp 66 Prozent betragen, wie im RKI-Wochenbericht von Donnerstagabend ausgewiesen ist. In der Woche davor hatte der Anteil von BA.5 bei etwa 52 Prozent gelegen.

Wie die RKI-Experten in dem Bericht schrieben, setzte sich zuletzt auch der Anstieg der Variante BA.4 fort, allerdings weniger stark als in den vorigen Wochen – er lag demnach den jüngsten Erkenntnissen nach bei etwa 7 Prozent. In Deutschland wird nur bei einem kleinen Teil positiver Proben das Erbgut komplett untersucht.

Bei der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz ist demnach auch ein klarer Anstieg in der letzten Woche deutlich geworden: Sie stieg um 38 Prozent. Auch bei der Zahl der Ausbrüche in Alten- und Pflegeheimen und der Zahl auf Intensivstationen behandelter Menschen mit Covid-19 gab es dem Bericht nach in der letzten Woche ein deutliches Plus.

Vor dem Hintergrund wieder steigender Inzidenzen durch die stärkere Verbreitung der Sublinien BA.4 und BA.5 mahnt das RKI dazu, die Maßnahmen zur Infektionsvermeidung weiterhin einzuhalten. In diesem Kontext betonten die Experten via Twitter auch, dass insbesondere für Menschen mit Booster-Impfung „weiterhin von einem sehr guten Impfschutz gegenüber einer schweren Erkrankung ausgegangen werden“ könne.

Kassenärzte: Können Bürgertests nicht mehr abrechnen und auszahlen

19.20 Uhr: Die Kassenärzte gehen wegen der neuen Regelungen für Corona-Bürgertests auf die Barrikaden. In einem Schreiben an Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) teilten die Kassenärztliche Bundesvereinigung und die Landesvereinigungen am Donnerstag mit, dass sie Bürgertestungen „zukünftig nicht mehr abrechnen und auszahlen können.“

Kostenlose Tests gibt es seit Donnerstag nun nur noch für Risikogruppen und andere Ausnahmefälle. Für Tests etwa für Familienfeiern, Konzerte oder Treffen mit Menschen ab 60 werden drei Euro Zuzahlung fällig. Wer einen solchen Test will, muss unterschreiben, dass er zu diesem Zweck gemacht wird.

Die Kassenärztlichen Vereinigungen kritisierten, dass sie vor Veröffentlichung der neuen Testverordnung nur 4 Stunden und 15 Minuten Zeit gehabt hätten, die neuen Regelungen zu kommentieren. Reaktionen habe es seitens des Ministeriums darauf nicht gegeben.

Das Bundesgesundheitsministerium erklärte auf Anfrage am Donnerstagabend, man gehe davon aus, dass die Kassenärztlichen Vereinigungen als Körperschaften des öffentlichen Rechts ihrem Auftrag zur Abrechnung und Stichprobenprüfung der Testzentren weiterhin nachkommen werden. „Im Dialog werden wir kurzfristig mit den KVen erörtern, wie die neuen Regeln unbürokratisch umzusetzen sind“, sagte ein Sprecher.

USA bestellen Pfizer/Biontech-Impfstoff für 3,2 Milliarden Dollar

6.50 Uhr:Die USA bereiten sich mit der Bestellung von mehr als 100 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs von Biontech-Pfizer auf den Herbst vor. Die Regierung in Washington gab am Mittwoch eine Vereinbarung zum Kauf von 105 Millionen Impfdosen zum Preis von 3,2 Milliarden Dollar (rund drei Milliarden Euro) bekannt. Außerdem wurde eine Option für den Kauf von zusätzlichen 300 Millionen Impfdosen vereinbart. Die Bestellung umfasst Impfungen für Erwachsene wie Kinder und könnte auch speziell gegen die Omikron-Variante entwickelte Impfstoffe beinhalten. Mit der Auslieferung der Impfstoffe soll im Spätsommer begonnen werden.

Gesundheitsminister Xavier Becerra erklärte, die Regierung unternehme alles, um US-Bürgern kostenlose Impfstoffe zur Verfügung zu stellen. Die nun erfolgte Bestellung sei „ein wichtiger erster Schritt, um uns auf den Herbst vorzubereiten“. Die US-Regierung befürchtet im Herbst ein neues Ansteigen der Infektionszahlen. US-Präsident Joe Biden hatte den Kongress um zusätzliche Milliarden für den Kampf gegen die Pandemie gebeten. Weil ein entsprechender Gesetzestext aber noch nicht beschlossen wurde, musste die Regierung zuletzt nach Angaben des Gesundheitsministeriums zehn Milliarden Dollar aus bestehenden Haushaltsmitteln umwidmen, um neue Impfdosen und Medikamente gegen Corona bezahlen zu können.

Kostenlose Bürgertests enden

6.30 Uhr: Wer sich in Teststationen oder Apotheken auf Corona testen lassen will, muss von Donnerstag an drei Euro zuzahlen. Eine neue Verordnung der Bundesregierung macht Schluss mit dem Gratis-Bürgertest. Doch keine Regel ohne Ausnahme: Weiterhin kostenlos testen lassen dürfen sich unter anderem Risikogruppen, Haushaltsangehörige von Infizierten, Bewohner und Besucher von Pflegeheimen oder Genesene, die einen Negativnachweis brauchen. Der Bund rechnet mit Minderausgaben von 2,3 Milliarden Euro bis Jahresende.

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RKI registriert 132.671 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz bei 668,6

5.55 Uhr:Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Donnerstagmorgen mit 668,6 angegeben.Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 646,3 gelegen (Vorwoche: 532,9; Vormonat: 189,0). Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 132.671 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 119.360) und 83 Todesfälle (Vorwoche: 98) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 28.180.861 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

  • Mittwoch, 29. Juni

Lauterbach für verstärkten Corona-Schutz in Pflegeheimen

14.22 Uhr: Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach dringt auf einen verstärkten Corona-Schutz in Pflegeheimen schon in der jetzt laufenden Sommerwelle. Er appelliere an die Einrichtungsträger, nach Hausrecht das Tragen von FFP2-Masken für alle Besucher vorzusehen, sagte der SPD-Politiker am Mittwoch nach Beratungen mit Anbietern in Berlin. Alle Besucher sollten zudem getestet sein. Zugleich solle stärker auf baldige zweite Auffrisch-Impfungen hingewiesen werden.

Derzeit hätten nur 30 Prozent der Pflegebedürftigen eine solche vierte Impfung, die das Sterblichkeits-Risiko deutlich senke, sagte Lauterbach. Es wäre fahrlässig, hiermit auf erwartete Impfstoffe im Herbst zu warten, die an die Omikron-Variante angepasst seien.

Der Minister verwies zudem auf geplante gesetzliche Regelungen zum Corona-Schutz in der Pflege für den Herbst. Vorgesehen ist unter anderem, dass es in jeder Einrichtung Beauftragte für Hygieneregeln mit Tests und Masken sowie für den Fortgang von Impfungen geben soll. Zudem sollen Medikamente, die Corona-Verläufe bei Infizierten mildern, häufiger eingesetzt werden. Vorstellbar dafür seien zum Beispiel auch Telefon-Hotlines für Pflegeeinrichtungen, erläuterte Lauterbach.

33.950 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 646,3

7.20 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwochmorgen mit 646,3 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben.

Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 635,8 gelegen (Vorwoche: 488,7; Vormonat: 196,2). Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

(Video) AKTUELLE CORONA-ZAHLEN: Rekordwerte! RKI registriert 133.536 Covid19-Neuinfektionen - Inzidenz 638,8

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 133 950 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 119 232) und 175 Todesfälle (Vorwoche: 104) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 28 048 190 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. (red/dpa/afp)

Die Aufhebung von Quarantäneregeln aus Arbeitsmarktgründen ist aus ärztlicher Sicht nicht zu vertreten„, sagte er der “Rheinischen Post„ (Montagsausgabe) “Unsere Aufgabe ist es, Menschen vor Krankheit, Leid und Tod zu bewahren und nicht, kranke Menschen zur Arbeit zu treiben.„ Gegen Gassens Vorstoß wandte sich auch die Stiftung Patientenschutz.. Zum Fahrplan sagte er: „Ich bin guter Dinge, dass wir Ende des Monats ein Konzept haben, das wir dann im August mit den Ländern besprechen, und im September bringen wir die Änderung des Infektionsschutzgesetzes durch das Parlament.“Der Justizminister kündigte an, „klare und verständliche Regeln“ zu schaffen.. Die langjährigen CSU-Abgeordneten Alfred Sauter und Georg Nüßlein hatten in der ersten Phase der Corona-Pandemie beim Ankauf von Masken durch die Bundesregierung und die bayerische Staatsregierung vermittelt - und dafür üppige Provisionen erhalten.. Nüßlein, der einst für die CSU im Bundestag saß, trat in Folge der Affäre aus der CSU aus, der Landtagsabgeordnete Sauter aus der Fraktion.. „Vor allem die hohe Zahl erkrankter Mitarbeiter macht uns deshalb gerade im Gesundheitssystem zu schaffen - zudem einige auch endlich noch ihren verdienten Urlaub antreten, um mit neuer Kraft in die Wintermonate zu starten“, sagte der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi), Gernot Marx, den Zeitungen der Funke Mediengruppe.. Der SPD-Politiker sagte: „Das wird auch für den Arbeitsmarkt relevant sein, weil viele leider nicht mehr zu ihrer alten Leistungsfähigkeit zurückkehren werden.“ Er hoffe auch deshalb auf einen Impfstoff, der auch gegen eine Ansteckung mit der Omikron-Variante helfe.. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 29.022.265 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2.. Curevac fordert nach eigenen Angaben „eine faire Entschädigung“ für die Verletzung einer Reihe von Patenten, die von dem Unternehmen gehalten würden und die bei der Herstellung und dem Verkauf von Comirnaty, dem Corona-Impfstoff von Biontech und Pfizer, verwendet worden seien.. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung, die für die Abrechnung der Tests zuständig ist, hatte die Regeln als zu bürokratisch kritisiert und angekündigt, die Bürgertests künftig nicht mehr abrechnen zu können.. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben.Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 682,7 gelegen (Vorwoche: 632,9; Vormonat: 221,4).. Auch bei der Zahl der Ausbrüche in Alten- und Pflegeheimen und der Zahl auf Intensivstationen behandelter Menschen mit Covid-19 gab es dem Bericht nach in der letzten Woche ein deutliches Plus.

Molnupiravir ist eine antivirale Tablette, die bei frühen Anzeichen einer Corona-Erkrankung die Symptome lindern und die Wahrscheinlichkeit senken kann, dass ein Patient ins Krankenhaus muss.. Wie ein Sprecher der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation mitteilte, registrierten die USA, Kanada, die Länder Lateinamerikas sowie die Karibik in der vergangenen Woche insgesamt 7,2 Millionen Neuinfektionen.. Die Richter monierten, dies müsse sich mit hinreichender Klarheit aus der Verordnung ergeben – und dies sei nicht der Fall gewesen.. Eine Corona-Sonderregel sieht die Leistung aber unter anderem auch dann vor, wenn die Kinder zu Hause betreut werden müssen, weil die Schule nur Distanzunterricht anbietet oder die Kita geschlossen ist.. Ob über das Virus, die Impfstoffe, die Zahl der Toten oder die Wirkung der Gegenmaßnahmen - rund um die Pandemie gibt es zahlreiche Mythen.. Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Gaß, sagte der "Rheinischen Post", die Impfquote in den Kliniken sei bundesweit mit mehr als 90 Prozent sehr hoch.. Der SPD-Politiker sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, für viele Menschen im Osten sei der Gang auf die Straße die zentrale politische Ausdrucksweise, und das eher noch als Wahlen.. Der Novavax-Impfstoff ist als erstes Protein-Vakzin in der EU zugelassen worden und soll eine Alternative für die mRNA-Wirkstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna sowie die Vektor-Präparate von Astrazeneca und Johnson & Johnson darstellen.. Der Professor lehrt Germanistische Linguistik an der Universität Hannover und ist Vorsitzender der Gesellschaft für deutsche Sprache, die seit 1977 das "Wort des Jahres" auswählt.. "Und wir werden wohl auch wieder Masken tragen müssen in Innenräumen, weil der Übertragungsschutz noch einmal ein wenig sinken wird und die Vulnerablen in der Bevölkerung geschützt werden müssen.". In Hamburg aktualisierte die Polizei die Teilnehmerzahl der Proteste, die sich gegen Corona-Leugner und Verschwörungsideologien wandten.. Er rechne damit, dass die Zahlen spätestens in der übernächsten Woche deutlich nach oben gingen, sagte der wissenschaftliche Leiter des Intensivregisters der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin, Karagiannidis, im Deutschlandfunk.. Die medizinischen Berater warfen Warschau vor, zunehmend das Verhalten von Teilen der Gesellschaft zu tolerieren, welche die von Covid-19 ausgehende Bedrohung und die Bedeutung der Impfung zur Bekämpfung der Pandemie leugnen.

Auch landesweit breitet das Virus sich aus.. Bei der Omikron-Variante könnten auch viele Geimpfte das Virus übertragen.. Sie sei „nur sehr partiell durchgesetzt worden“.. Thüringen und Bayern erhöhen bei der Erarbeitung eines neuen Infektionsschutzgesetzes den Druck auf die Bundesregierung .. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft hat sich für die Aufhebung der Corona-Impfpflicht für Pflege- und Gesundheitspersonal ausgesprochen.. Die Sieben-Tage-Inzidenz in Österreich liegt mit rund 900 Fällen pro 100.000 Einwohner und Woche über dem deutschen Wert.. Der Zweite Senat prüft, ob die deutsche Zustimmung zur Kreditaufnahme von insgesamt 750 Milliarden Euro verfassungswidrig war.. Nach Darstellung der EU ist der Wiederaufbaufonds eine Ausnahme, der durch die besonderen Belastungen durch die Pandemie notwendig wurde.. Gegenüber dem Vor-Corona-Jahr 2019 mit knapp 33 Euro im Monat sanken die Ausgaben privater Haushalte für Bus, Bahn und Taxi 2020 im Schnitt um rund neun Euro monatlich.. Destatis verweist darauf, dass rund zwei Monate nach Einführung des bundesweiten Neun-Euro-Tickets eine Debatte über dauerhafte Nachfolgeangebote für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Gang gekommen sei: „Vorschläge wie ein bundesweit gültiges Klimaticket für 69 Euro im Monat oder ein Jahresticket für 365 Euro machen deutlich, dass die Kosten ein entscheidendes Kriterium sind.“. Die Lebenserwartung in Deutschland ist seit Beginn der Corona-Pandemie deutlich gesunken.. Die im Sommer 2020 verabredeten Hilfen haben ein Volumen von bis zu 750 Milliarden Euro zu Preisen von 2018.. Die Corona-Impfpflicht für das Pflege- und Gesundheitspersonal sollte nach Ansicht von Oppositionspolitikern zum Jahresende auslaufen.. Doch wer mit dem Virus infiziert sei, habe am Arbeitsplatz nichts zu suchen.. Mehrere Politiker der FDP haben sich für ein Ende der Corona-Isolationspflicht ausgesprochen.

„Deshalb ist auch in den kommenden Wochen noch mit Fällen und, vor allem in den höheren Altersgruppen, mit Hospitalisierungen, der Zunahme intensivmedizinischer Behandlungen und mit Todesfällen zu rechnen.“ Bei den Todesfällen in Verbindung mit dem Virus spricht das RKI von einem Plateau von wöchentlich knapp über 400.. Der Chef der Krankenhausgesellschaft machte deutlich, dass es ihm nicht um die Abschaffung, sondern um die Aussetzung der Impfpflicht für Pflege- und Gesundheitspersonal geht.. Eine der beiden Arbeiten, die vom Wissenschaftsmagazin „Science“ veröffentlicht wurden, wertete verfügbare zeitliche und örtliche Daten über die ersten bekannten Corona-Fälle in Wuhan aus.So stellten die Forscher fest, dass sich die frühesten Covid-19-Fälle auf dem Huanan-Markt unter den Händlern konzentrierten , die lebende Tiere verkauften, oder bei Menschen, die dort einkauften.. „Das kann nicht das Ziel sein.“Auch der Bundesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE), Udo Beckmann, sagte dem RND: „Wenn alle Quarantäne- und Schutzmaßnahmen aufgegeben werden und sich Infektionen ungehindert ausbreiten können, besteht die Gefahr, dass sich der bestehende Lehrkräftemangel so verschärft, dass das Kartenhaus Schule endgültig zusammenbricht.“ Die ohnehin angespannte Personalsituation an Schulen habe sich durch die Corona-Pandemie „unerträglich zugespitzt“.. „Diese dürfen allerdings nicht zu mehr Bürokratie und Belastungen für das Pflegepersonal führen“, mahnte er.Der Linke-Politiker Ates Gürpinar sagte der „Welt“: Eine Fortführung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht zur Eindämmung der Pandemie ist sinnlos.“ Zugleich betonte er, dass Impfungen ein wichtiger Baustein für den Kampf gegen Corona seien - neben Hygienevorschriften, Schutzausrüstung, Luftfiltern und Tests.

„Deshalb ist auch in den kommenden Wochen noch mit Fällen und, vor allem in den höheren Altersgruppen, mit Hospitalisierungen, der Zunahme intensivmedizinischer Behandlungen und mit Todesfällen zu rechnen.“ Bei den Todesfällen in Verbindung mit dem Virus spricht das RKI von einem Plateau von wöchentlich knapp über 400.. Die Werte zu akuten Atemwegserkrankungen in der Gesamtbevölkerung wie die Zahl der Arztbesuche seien weiterhin höher als in den Vorjahren um diese Zeit.. Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Gerald Gaß , hat die Forderung nach Aufhebung der Impfpflicht für Pflege- und Gesundheitspersonal verteidigt.. Der Chef der Krankenhausgesellschaft machte deutlich, dass es ihm nicht um die Abschaffung, sondern um die Aussetzung der Impfpflicht für Pflege- und Gesundheitspersonal geht.. Sie soll die Deutsche Bahn für Schäden entschädigen, die den Tochtergesellschaften DB Netz, DB Energie und DB Station & Service von Mitte März bis Ende Mai 2020 aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Beschränkungen entstanden sind.. „Die Covid-19-Pandemie stellt nach Auffassung der Kommission ein solches außergewöhnliches Ereignis dar, da diese beispiellose Situation nicht vorhersehbar war und sich erheblich auf die Wirtschaft auswirkt“, heißt es in der Mitteilung vom Mittwoch.. Eine der beiden Arbeiten, die vom Wissenschaftsmagazin „Science“ veröffentlicht wurden, wertete verfügbare zeitliche und örtliche Daten über die ersten bekannten Corona-Fälle in Wuhan aus.So stellten die Forscher fest, dass sich die frühesten Covid-19-Fälle auf dem Huanan-Markt unter den Händlern konzentrierten , die lebende Tiere verkauften, oder bei Menschen, die dort einkauften.. „Unsere Analysen der verfügbaren Beweise deuten eindeutig darauf hin, dass die Pandemie auf erste menschliche Infektionen von Tieren zurückzuführen ist, die Ende November 2019 auf dem Huanan Markt zum Verkauf standen“, so Kristian Andersen, Mikrobiologe am kalifornischen Scripps-Institut, der ebenfalls an der Studie beteiligt war.. Die erforderlichen Maßnahmen müssten sich aus Sicht der Thüringer Landesregierung an nachvollziehbaren Kriterien wie der Belastung der Krankenhäuser und der Intensivstationen orientieren .. Nach Darstellung der EU ist der Wiederaufbaufonds eine Ausnahme, der durch die besonderen Belastungen durch die Pandemie notwendig wurde.. Die Entwicklung der Lebenserwartung zeige Veränderungen der Sterblichkeit an, die von der Altersstruktur unabhängig sind.. „Das kann nicht das Ziel sein.“Auch der Bundesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE), Udo Beckmann, sagte dem RND: „Wenn alle Quarantäne- und Schutzmaßnahmen aufgegeben werden und sich Infektionen ungehindert ausbreiten können, besteht die Gefahr, dass sich der bestehende Lehrkräftemangel so verschärft, dass das Kartenhaus Schule endgültig zusammenbricht.“ Die ohnehin angespannte Personalsituation an Schulen habe sich durch die Corona-Pandemie „unerträglich zugespitzt“.. Der Gesundheitsexperte der Unionsfraktion, Tino Sorge (CDU) sagte der „Welt“, die Bundesregierung könne weder angeben, wie sich die Impfpflicht vor Ort auswirke, noch habe sie Zahlen zur Abwanderung aus dem Pflegeberuf.. „Diese dürfen allerdings nicht zu mehr Bürokratie und Belastungen für das Pflegepersonal führen“, mahnte er.Der Linke-Politiker Ates Gürpinar sagte der „Welt“: Eine Fortführung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht zur Eindämmung der Pandemie ist sinnlos.“ Zugleich betonte er, dass Impfungen ein wichtiger Baustein für den Kampf gegen Corona seien - neben Hygienevorschriften, Schutzausrüstung, Luftfiltern und Tests.

Es sind keine weiteren Menschen in Verbindung mit Covid-19 gestorben.. 8.21 Uhr: Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am Samstag für Köln 991 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet.. Es sind keine weiteren Menschen in Verbindung mit Covid-19 gestorben.. Damit steigt die Sieben-Tage-Inzidenz wieder ein wenig auf 702,9 und liegt damit 24,2 Punkte über dem Wert vom Mittwoch (678,7).. 5.55 Uhr: Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Köln ist laut Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) deutlich gestiegen.. Es sind keine weiteren Menschen in Verbindung mit Covid-19 gestorben.. Das RKI weist vielmehr darauf hin, dass am Wochenende weniger Testungen, Labordiagnostik, Meldungen und Übermittlungen stattfinden und somit die Aussagekraft der tagesaktuellen Berichterstattung der Neuinfektionen am Wochenende und zu Beginn der Woche eingeschränkt sei.. Im Zusammenhang mit dem Coronavirus ist auch eine weitere Person in Köln gestorben.. Die Zahl der Menschen, die sich in Köln seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert haben, wird wie am Samstag mit 372.276 angegeben.. 6.30 Uhr : Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Köln liegt nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) bei 1.960, das ist ein weiterer Anstieg Am Vortag wurden 1.255 neue Fälle gezählt.. 5.56 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz in Köln ist am Dienstag laut Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) erneut leicht auf 541,3 (+0,2 im Vergleich zum Vortag gestiegen.. Es wurden keine weiteren Todesfälle gemeldet Seit Beginn der Pandemie registrierte das RKI 1066 Personen, die an oder mit Covid-19 gestorben sind.. Es wurden 1173 neue Infektionsfälle mit dem Coronavirus gemeldet.. Am Wochenende würden nur noch wenige Gesundheitsämter und Landesbehörden Daten an das RKI übermitteln.. Seit Beginn der Pandemie registrierte das RKI 1066 Personen, die an oder mit Covid-19 gestorben sind.

Es sind keine weiteren Menschen in Verbindung mit Covid-19 gestorben.. 8.21 Uhr: Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am Samstag für Köln 991 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet.. Es sind keine weiteren Menschen in Verbindung mit Covid-19 gestorben.. Damit steigt die Sieben-Tage-Inzidenz wieder ein wenig auf 702,9 und liegt damit 24,2 Punkte über dem Wert vom Mittwoch (678,7).. 5.55 Uhr: Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Köln ist laut Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) deutlich gestiegen.. Es sind keine weiteren Menschen in Verbindung mit Covid-19 gestorben.. Das RKI weist vielmehr darauf hin, dass am Wochenende weniger Testungen, Labordiagnostik, Meldungen und Übermittlungen stattfinden und somit die Aussagekraft der tagesaktuellen Berichterstattung der Neuinfektionen am Wochenende und zu Beginn der Woche eingeschränkt sei.. Im Zusammenhang mit dem Coronavirus ist auch eine weitere Person in Köln gestorben.. Die Zahl der Menschen, die sich in Köln seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert haben, wird wie am Samstag mit 372.276 angegeben.. 6.30 Uhr : Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Köln liegt nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) bei 1.960, das ist ein weiterer Anstieg Am Vortag wurden 1.255 neue Fälle gezählt.. 5.56 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz in Köln ist am Dienstag laut Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) erneut leicht auf 541,3 (+0,2 im Vergleich zum Vortag gestiegen.. Es wurden keine weiteren Todesfälle gemeldet Seit Beginn der Pandemie registrierte das RKI 1066 Personen, die an oder mit Covid-19 gestorben sind.. Es wurden 1173 neue Infektionsfälle mit dem Coronavirus gemeldet.. Am Wochenende würden nur noch wenige Gesundheitsämter und Landesbehörden Daten an das RKI übermitteln.. Seit Beginn der Pandemie registrierte das RKI 1066 Personen, die an oder mit Covid-19 gestorben sind.

Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.. Krankenhausgesellschaft fordert Aufhebung der Pflege-Impfpflicht Die Deutsche Krankenhausgesellschaft hat sich für die Aufhebung der Corona-Impfpflicht für Pflege- und Gesundheitspersonal ausgesprochen .. Auch der Präsident des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste (BPA), Bernd Meurer, sagte: „Mit der einrichtungsbezogenen Impfpflicht allein ist der Schutz der älteren und vulnerablen Personen nicht zu gewährleisten, solange Angehörige und Besucher nach wie vor ungeimpft in die Einrichtungen kommen dürfen und damit das Virus immer wieder auch in die Einrichtungen tragen.“ (dpa). Auch eine. Sprecherin des Gesundheitsministeriums in Bayern sagte der Zeitung: „Die Länder. brauchen die Werkzeuge, mit denen sie im Herbst und im Winter sachgerecht auf. mögliche neue Infektionswellen reagieren können.“ Zu diesen Werkzeugen gehörten. insbesondere die Möglichkeit zur Anordnung einer Maskenpflicht in Innenräumen. oder die Einführung von Personenobergrenzen.. Zwischen dem von der SPD. geführten Bundesgesundheitsministerium und dem von der FDP geleiteten. Bundesjustizministerium laufen derzeit Gespräche über die Maßnahmen, die künftig. im Kampf gegen die Corona-Pandemie möglich sein sollen.. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.. (dpa, Reuters). Der Gesundheitsexperte der Unionsfraktion, Tino Sorge (CDU) sagte der „Welt“, die Bundesregierung könne weder angeben, wie sich die Impfpflicht vor Ort auswirke, noch habe sie Zahlen zur Abwanderung aus dem Pflegeberuf.. Der Linke-Politiker Ates Gürpinar sagte der „Welt“: „Eine Fortführung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht zur Eindämmung der Pandemie ist sinnlos.“ Zugleich betonte er, dass Impfungen ein wichtiger Baustein für den Kampf gegen Corona seien - neben Hygienevorschriften, Schutzausrüstung, Luftfiltern und Tests.. Der FDP-Gesundheitsexperte Andrew Ullmann sagte: „Das epidemiologische Geschehen, erhältliche Varianten-Impfstoffe und selbst die aktuelle Variante des Sars-CoV-2 werden wichtige Faktoren in dieser Diskussion sein.“ Die SPD-Gesundheitsexpertin Heike Baehrens betonte, die Impfung senke das Ansteckungsrisiko und könne schwere Krankheitsverläufe beim Personal verhindern - dies hätten auch Experten im Gesundheitsausschuss berichtet.. "Wenn man sich darin einig ist, dass die Offenhaltung von Schulen das oberste und wichtigste Ziel im Herbst sein muss, dann darf man jetzt nicht einfach alles laufen lassen", sagte der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Heinz-Peter Meidinger, dem RND.. Dennoch belasten politsche Fragen die Freundschaften der Deutschen: 27 Prozent der mehr als 2000 Befragten gaben etwa an, dass es schwierig sei, Freundschaften zu Menschen zu pflegen, die andere Meinungen zum Ukraine-Krieg hätten.

Im Zusammenhang mit dem Coronavirus ist auch eine weitere Person in Köln gestorben.. Die Zahl der Menschen, die sich in Köln seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert haben, wird wie am Samstag mit 372.276 angegeben.. 6.30 Uhr : Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Köln liegt nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) bei 1.960, das ist ein weiterer Anstieg Am Vortag wurden 1.255 neue Fälle gezählt.. Es wurden keine weiteren Todesfälle gemeldet Seit Beginn der Pandemie registrierte das RKI 1066 Personen, die an oder mit Covid-19 gestorben sind.. Es wurden 1173 neue Infektionsfälle mit dem Coronavirus gemeldet.

Insgesamt geht es um ein Volumen von 750 Milliarden Euro zu Preisen von 2018 - das sind inzwischen knapp 807 Milliarden Euro.. Demnach haben sich 145 472 weitere Menschen in Deutschland mit dem Coronavirus infiziert.. Die Zahl der Neuinfektionen gibt das RKI mit 160.691 an, 102 neue Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 wurden gemeldet.. Aber dass man sie nicht zur Verfügung hat, wenn sie notwendig werden, das sollten wir uns nicht antun.“. Zum Fahrplan sagte er: „Ich bin guter Dinge, dass wir Ende des Monats ein Konzept haben, das wir dann im August mit den Ländern besprechen, und im September bringen wir die Änderung des Infektionsschutzgesetzes durch das Parlament.“Der Justizminister kündigte an, „klare und verständliche Regeln“ zu schaffen.. Aus dem Ministerium hieß es, Buschmann arbeite von zu Hause.. „Wir haben nicht im Ansatz die Kapazität, die vielen Fälle zu versorgen“, sagte er im Interview mit „Zeit Online“.. „Denn dieser schützt hoffentlich nicht nur vor einem schweren Verlauf, sondern auch vor einer Infektion und damit auch vor Long Covid“, führte der Minister weiter aus.. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 29.022.265 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2.. Drosten wehrt sich bei Twitter gegen diesen Vorwurf: Er habe seinen Rückzug im Nachhinein nicht als Fehler bezeichnet, weil er erkannt habe, dass er mehr Verantwortung hätte übernehmen nehmen sollen.. Auch bei der Zahl der Ausbrüche in Alten- und Pflegeheimen und der Zahl auf Intensivstationen behandelter Menschen mit Covid-19 gab es dem Bericht nach in der letzten Woche ein deutliches Plus.. 6.50 Uhr : Die USA bereiten sich mit der Bestellung von mehr als 100 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs von Biontech-Pfizer auf den Herbst vor.

Die Inzidenz steigt wieder: Das RKI gibt den Wert mit 796,2 an, am Mittwoch lag der Wert bei 746,6.. Die Zahl der Menschen, die sich in Köln seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert haben, wird wie am Samstag mit 372.276 angegeben.. Es wurden keine weiteren Todesfälle gemeldet Seit Beginn der Pandemie registrierte das RKI 1066 Personen, die an oder mit Covid-19 gestorben sind.. In einem Kölner Labor fielen laut Stadt aktuell 45 Prozent aller positiven Fälle auf diese Variante.. Die Sieben-Tages-Inzidenz steigt im Vergleich zum Dienstag um 63,8 Punkte: Das RKI meldet eine Inzidenz von 515,2.. Die Zahl der Infektionen in Köln liegt insgesamt bei 358.017 seit Beginn der Pandemie.. Die Inzidenz steigt damit auf 384,6, die Zahl der Infektionen insgesamt auf 358.017 seit Beginn der Pandemie.. Weitere Todesfälle wurden nicht verzeichnet, die Gesamtzahl liegt somit weiter bei 1060.

Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen.. Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen.. Thüringen und Bayern dringen auf Pandemie-Vorbereitungen für den Herbst Thüringen und Bayern dringen in der Corona-Pandemie auf Vorbereitungen für den Herbst.. Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen.. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 145.472 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 160.691) und weitere 187 Todesfälle (Vorwoche: 102) innerhalb eines Tages.. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.. (dpa, Reuters). Der Gesundheitsexperte der Unionsfraktion, Tino Sorge (CDU) sagte der „Welt“, die Bundesregierung könne weder angeben, wie sich die Impfpflicht vor Ort auswirke, noch habe sie Zahlen zur Abwanderung aus dem Pflegeberuf.. "Wenn man sich darin einig ist, dass die Offenhaltung von Schulen das oberste und wichtigste Ziel im Herbst sein muss, dann darf man jetzt nicht einfach alles laufen lassen", sagte der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Heinz-Peter Meidinger, dem RND.. Berücksichtigt man die Inflation, sind das inzwischen knapp 807 Milliarden Euro.. 35 Prozent der Befragten zählen Menschen mit abweichenden politischen Meinungen dagegen nicht zu ihrem Freundeskreis.. Rund 56 Prozent haben damit kein Problem.

Die Säugetiere, auch als chinesischer weißer Delfin bekannt, kehren allmählich nach Hongkong zurück, nachdem die Covid-19-Beschränkungen die Lärmbelastung verringert und die Lebensraumbedingungen für die Tiere verbessert haben, wie Wissenschaftler der Hongkonger Zeitung „South China Morning Post“ berichteten.. "In diesem Corona-Jahr mussten und müssen wir alle auf Liebgewonnenes verzichten: Wenn Christen auf ein Osterfest in der Gemeinschaft, die Schützen auf ihr Schützenfest, Weintrinker auf ihr Weinfest, die Fußballfans auf ihre Stadionbesuche verzichten mussten, dann ist doch klar, dass auch der Karneval zur Disposition steht", sagte der CDU-Politiker der "Bild am Sonntag".. Die Hygiene-Regeln seien unbedingt einzuhalten und bei Verstößen gegen die Maskenpflicht müssten mindestens 50 Euro Bußgeld erhoben werden, heißt es nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur in einer Beschlussvorlage des Bundes für die Runde der Kanzlerin mit den Ministerpräsidenten am Donnerstag.. Rechnet man die 29,1 Prozent der Antikörper-Studie auf die Bevölkerung hoch, müsste es aber in Neu Delhi allein 5,8 Millionen Menschen geben, die mit der Krankheit in Berührung gekommen sind, wie der Minister sagte.. Das Team aus Physikern des Tropos und des CSIR-National Physical Laboratory in New Delhi hatten zehn internationalen Studien, die zwischen 2007 und 2020 den Einfluss der Luftfeuchtigkeit auf das Überleben, die Ausbreitung und Infektion mit den Erregern der Grippe und verschiedenen Coronaviren untersucht haben, ausgewertet.. Experten fürchten, dass die Zahl der Fahrradunfälle durch die Coronakrise noch einmal steigen könnte.«Meine Befürchtung ist eher, dass es noch schlimmer wird», sagte der Leiter Unfallforschung der Versicherer im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft, Siegfried Brockmann, der Deutschen Presse-Agentur.. Die Elblandgrundschule und die AWO-Kita «Haus der kleinen Strolche» waren am Dienstag vorsorglich geschlossen worden, weil eine Familie mit ihren Kindern, die die Einrichtungen besucht hatte, positiv auf das Virus getestet wurde.. Daraufhin habe der Kreis die komplette Schließung der Elblandgrundschule und der AWO-Kita «Haus der kleinen Strolche» angeordnet, die die Kinder besucht hatten.. Die deutsche Tourismuswirtschaft bedauerte derweil die vom Auswärtigen Amt ausgesprochene Reisewarnung, betonte aber auch, die Entscheidung sei zu akzeptieren, „da der Gesundheitsschutz die höchste Priorität für die Tourismusbranche hat“, wie der Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) mitteilte.

Auch landesweit breitet das Virus sich aus.. Bei der Omikron-Variante könnten auch viele Geimpfte das Virus übertragen.. Sie sei „nur sehr partiell durchgesetzt worden“.. Thüringen und Bayern erhöhen bei der Erarbeitung eines neuen Infektionsschutzgesetzes den Druck auf die Bundesregierung .. Die Sieben-Tage-Inzidenz in Österreich liegt mit rund 900 Fällen pro 100.000 Einwohner und Woche über dem deutschen Wert.. Nach Darstellung der EU ist der Wiederaufbaufonds eine Ausnahme, der durch die besonderen Belastungen durch die Pandemie notwendig wurde.. Destatis verweist darauf, dass rund zwei Monate nach Einführung des bundesweiten Neun-Euro-Tickets eine Debatte über dauerhafte Nachfolgeangebote für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Gang gekommen sei: „Vorschläge wie ein bundesweit gültiges Klimaticket für 69 Euro im Monat oder ein Jahresticket für 365 Euro machen deutlich, dass die Kosten ein entscheidendes Kriterium sind.“. Die Lebenserwartung in Deutschland ist seit Beginn der Corona-Pandemie deutlich gesunken.. Die im Sommer 2020 verabredeten Hilfen haben ein Volumen von bis zu 750 Milliarden Euro zu Preisen von 2018.. Die Corona-Impfpflicht für das Pflege- und Gesundheitspersonal sollte nach Ansicht von Oppositionspolitikern zum Jahresende auslaufen.. Doch wer mit dem Virus infiziert sei, habe am Arbeitsplatz nichts zu suchen.. Mehrere Politiker der FDP haben sich für ein Ende der Corona-Isolationspflicht ausgesprochen.

Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.. Krankenhausgesellschaft fordert Aufhebung der Pflege-Impfpflicht Die Deutsche Krankenhausgesellschaft hat sich für die Aufhebung der Corona-Impfpflicht für Pflege- und Gesundheitspersonal ausgesprochen .. Auch der Präsident des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste (BPA), Bernd Meurer, sagte: „Mit der einrichtungsbezogenen Impfpflicht allein ist der Schutz der älteren und vulnerablen Personen nicht zu gewährleisten, solange Angehörige und Besucher nach wie vor ungeimpft in die Einrichtungen kommen dürfen und damit das Virus immer wieder auch in die Einrichtungen tragen.“ (dpa). Auch eine. Sprecherin des Gesundheitsministeriums in Bayern sagte der Zeitung: „Die Länder. brauchen die Werkzeuge, mit denen sie im Herbst und im Winter sachgerecht auf. mögliche neue Infektionswellen reagieren können.“ Zu diesen Werkzeugen gehörten. insbesondere die Möglichkeit zur Anordnung einer Maskenpflicht in Innenräumen. oder die Einführung von Personenobergrenzen.. Zwischen dem von der SPD. geführten Bundesgesundheitsministerium und dem von der FDP geleiteten. Bundesjustizministerium laufen derzeit Gespräche über die Maßnahmen, die künftig. im Kampf gegen die Corona-Pandemie möglich sein sollen.. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.. (dpa, Reuters). Der Gesundheitsexperte der Unionsfraktion, Tino Sorge (CDU) sagte der „Welt“, die Bundesregierung könne weder angeben, wie sich die Impfpflicht vor Ort auswirke, noch habe sie Zahlen zur Abwanderung aus dem Pflegeberuf.. Der Linke-Politiker Ates Gürpinar sagte der „Welt“: „Eine Fortführung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht zur Eindämmung der Pandemie ist sinnlos.“ Zugleich betonte er, dass Impfungen ein wichtiger Baustein für den Kampf gegen Corona seien - neben Hygienevorschriften, Schutzausrüstung, Luftfiltern und Tests.. Der FDP-Gesundheitsexperte Andrew Ullmann sagte: „Das epidemiologische Geschehen, erhältliche Varianten-Impfstoffe und selbst die aktuelle Variante des Sars-CoV-2 werden wichtige Faktoren in dieser Diskussion sein.“ Die SPD-Gesundheitsexpertin Heike Baehrens betonte, die Impfung senke das Ansteckungsrisiko und könne schwere Krankheitsverläufe beim Personal verhindern - dies hätten auch Experten im Gesundheitsausschuss berichtet.. Dennoch belasten politsche Fragen die Freundschaften der Deutschen: 27 Prozent der mehr als 2000 Befragten gaben etwa an, dass es schwierig sei, Freundschaften zu Menschen zu pflegen, die andere Meinungen zum Ukraine-Krieg hätten.

Molnupiravir ist eine antivirale Tablette, die bei frühen Anzeichen einer Corona-Erkrankung die Symptome lindern und die Wahrscheinlichkeit senken kann, dass ein Patient ins Krankenhaus muss.. Wie ein Sprecher der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation mitteilte, registrierten die USA, Kanada, die Länder Lateinamerikas sowie die Karibik in der vergangenen Woche insgesamt 7,2 Millionen Neuinfektionen.. Die Richter monierten, dies müsse sich mit hinreichender Klarheit aus der Verordnung ergeben – und dies sei nicht der Fall gewesen.. Eine Corona-Sonderregel sieht die Leistung aber unter anderem auch dann vor, wenn die Kinder zu Hause betreut werden müssen, weil die Schule nur Distanzunterricht anbietet oder die Kita geschlossen ist.. In der Hauptstadt und einem Dutzend weiterer Präfekturen können die Gouverneure nun Restaurants und Bars früher zu schließen und den Ausschank von Alkohol zu begrenzen oder einzustellen.. Bei einer Umfrage der Nachrichtenagentur dpa berichteten Polizeibehörden der Bundesländer, die Zahl sei vor allem im Dezember in die Höhe geschnellt.. Ob über das Virus, die Impfstoffe, die Zahl der Toten oder die Wirkung der Gegenmaßnahmen - rund um die Pandemie gibt es zahlreiche Mythen.. Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Gaß, sagte der "Rheinischen Post", die Impfquote in den Kliniken sei bundesweit mit mehr als 90 Prozent sehr hoch.. Der SPD-Politiker sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, für viele Menschen im Osten sei der Gang auf die Straße die zentrale politische Ausdrucksweise, und das eher noch als Wahlen.. Der Novavax-Impfstoff ist als erstes Protein-Vakzin in der EU zugelassen worden und soll eine Alternative für die mRNA-Wirkstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna sowie die Vektor-Präparate von Astrazeneca und Johnson & Johnson darstellen.. Der Professor lehrt Germanistische Linguistik an der Universität Hannover und ist Vorsitzender der Gesellschaft für deutsche Sprache, die seit 1977 das "Wort des Jahres" auswählt.. "Und wir werden wohl auch wieder Masken tragen müssen in Innenräumen, weil der Übertragungsschutz noch einmal ein wenig sinken wird und die Vulnerablen in der Bevölkerung geschützt werden müssen.". In Hamburg aktualisierte die Polizei die Teilnehmerzahl der Proteste, die sich gegen Corona-Leugner und Verschwörungsideologien wandten.. Er rechne damit, dass die Zahlen spätestens in der übernächsten Woche deutlich nach oben gingen, sagte der wissenschaftliche Leiter des Intensivregisters der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin, Karagiannidis, im Deutschlandfunk.. Die medizinischen Berater warfen Warschau vor, zunehmend das Verhalten von Teilen der Gesellschaft zu tolerieren, welche die von Covid-19 ausgehende Bedrohung und die Bedeutung der Impfung zur Bekämpfung der Pandemie leugnen.

Insgesamt geht es um ein Volumen von 750 Milliarden Euro zu Preisen von 2018 - das sind inzwischen knapp 807 Milliarden Euro.. Demnach haben sich 145 472 weitere Menschen in Deutschland mit dem Coronavirus infiziert.. Sein Blutdruck, seine Temperatur und seine Atemfrequenz seien weiterhin normal und seine Lunge sei frei.. 16:27 Uhr: US-Präsident Joe Biden ist positiv auf das Coronavirus getestet worden.. Die Zahl der Neuinfektionen gibt das RKI mit 160.691 an, 102 neue Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 wurden gemeldet.. Aber dass man sie nicht zur Verfügung hat, wenn sie notwendig werden, das sollten wir uns nicht antun.“. Zum Fahrplan sagte er: „Ich bin guter Dinge, dass wir Ende des Monats ein Konzept haben, das wir dann im August mit den Ländern besprechen, und im September bringen wir die Änderung des Infektionsschutzgesetzes durch das Parlament.“Der Justizminister kündigte an, „klare und verständliche Regeln“ zu schaffen.. Aus dem Ministerium hieß es, Buschmann arbeite von zu Hause.. Das teilte eine Sprecherin des Ministers in Berlin mit.. „Denn dieser schützt hoffentlich nicht nur vor einem schweren Verlauf, sondern auch vor einer Infektion und damit auch vor Long Covid“, führte der Minister weiter aus.. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 29.022.265 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2.. Drosten wehrt sich bei Twitter gegen diesen Vorwurf: Er habe seinen Rückzug im Nachhinein nicht als Fehler bezeichnet, weil er erkannt habe, dass er mehr Verantwortung hätte übernehmen nehmen sollen.. Es sei nun geklärt, dass die Kassenärztlichen Vereinigungen die neuen Anspruchsvoraussetzungen für Bürgertests nicht prüfen müssten, hieß es von der KBV.. Auch bei der Zahl der Ausbrüche in Alten- und Pflegeheimen und der Zahl auf Intensivstationen behandelter Menschen mit Covid-19 gab es dem Bericht nach in der letzten Woche ein deutliches Plus.. 6.50 Uhr : Die USA bereiten sich mit der Bestellung von mehr als 100 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs von Biontech-Pfizer auf den Herbst vor.

Die Deutsche Polizeigewerkschaft in NRW geht von einem deutlich höheren Gesamtschaden im Bundesland aus: „Es wird mit Sicherheit eine enorme Dunkelziffer geben, der Schaden wird weitaus höher sein“, sagt NRW-Vorsitzender Erich Rettinghaus.. Die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb einer Woche liegt damit niedriger als am Donnerstag vor einer Woche (714,2).. „Nach Wochen der Entspannung ist der Anstieg der Personalausfälle vor allem auf eine erhöhte Krankenquote – auch durch eine erneute Zunahme der Coronafälle - zurückzuführen“, hieß es vergangene Woche etwa von den Kölner Verkehrs-Betrieben (KVB), die von Montag an voraussichtlich mehrere Buslinien vorübergehend einstellen müssen.. Dazu kommt: Seit zwei Wochen sind in NRW Sommerferien, viele Angestellte haben frei.Aufgrund der beginnenden Urlaubszeit und der weiter steigenden Krankenquote seien nun alle Personalkapazitäten erschöpft, teilten vergangene Woche auch die Bochum-Gelsenkirchener-Straßenbahnen (Bogestra) mit.. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl von Fällen aus, die nicht vom RKI erfasst wurden - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen.. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl von Fällen aus, die nicht vom RKI erfasst wurden - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen.. Im Anschluss an die Runde im Landeszentrum Gesundheit - die Fachstelle berät Landesregierung und Kommunen in gesundheitlichen Fragen - betonte Wüst, man wolle als neue Regierung „frühzeitig und verhältnismäßig“ im Kampf gegen die Pandemie handeln.. Am Donnerstag lag die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner innerhalb einer Woche in NRW laut Robert Koch-Institut (RKI) bei 782,4.. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl von Fällen aus, die nicht vom RKI erfasst wurden - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen.. In einer Mitteilung verwies das Landesgesundheitsministerium auf die Bundesregelungen, was Selbstzahler angeht: Wer eine Veranstaltung in einem Innenraum besuchen will oder eine rote Corona-Warn-App hat, muss ab Donnerstag 3 Euro für einen Schnelltest bei einem Testcenter bezahlen.. Vor einer Woche hatte die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnerinnen und Einwohner innerhalb einer Woche in Nordrhein-Westfalen bei 551,4 gelegen.. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl von Fällen aus, die nicht vom RKI erfasst wurden - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen.. Vor einer Woche hatte die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner innerhalb einer Woche bei 524,3 gelegen.. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl von Fällen aus, die nicht vom RKI erfasst wurden – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen.

Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen.. Weitere Zahlen finden Sie hier:. Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen.. Weitere Zahlen finden Sie hier:. Thüringen und Bayern dringen auf Pandemie-Vorbereitungen für den Herbst Thüringen und Bayern dringen in der Corona-Pandemie auf Vorbereitungen für den Herbst.. Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen.. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 145.472 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 160.691) und weitere 187 Todesfälle (Vorwoche: 102) innerhalb eines Tages.. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.. (dpa, Reuters). Der Gesundheitsexperte der Unionsfraktion, Tino Sorge (CDU) sagte der „Welt“, die Bundesregierung könne weder angeben, wie sich die Impfpflicht vor Ort auswirke, noch habe sie Zahlen zur Abwanderung aus dem Pflegeberuf.. "Wenn man sich darin einig ist, dass die Offenhaltung von Schulen das oberste und wichtigste Ziel im Herbst sein muss, dann darf man jetzt nicht einfach alles laufen lassen", sagte der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Heinz-Peter Meidinger, dem RND.. Berücksichtigt man die Inflation, sind das inzwischen knapp 807 Milliarden Euro.. 35 Prozent der Befragten zählen Menschen mit abweichenden politischen Meinungen dagegen nicht zu ihrem Freundeskreis.. Rund 56 Prozent haben damit kein Problem.

Es sei noch unklar, welchen Effekt dies genau für die Wirkung der Impfung gegen die südafrikanische Virusvariante habe, schreiben die Wissenschaftler von der University of Texas Medical Branch.. Für die Schutzwirkung eines Impfstoffes ist nicht allein die Menge der gebildeten Antikörper wichtig, das Immunsystem zeigt nach einer Impfung weitere schützende Reaktionen, etwa die Bildung von T-Zellen.. Man habe Gespräche mit der nationalen Arzneimittelbehörde und dem Hersteller geführt und es gebe nichts, was darauf hindeute, dass etwas mit dem gelieferten Impfmittel nicht stimme, teilte die Region Sörmland auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit.. „Es macht biologisch keinen Sinn und es gibt medinisch keine Hinweise, dass dieses Gerücht wirklich stimmt und dass die Fruchtbarkeit beeinträchtigt wird durch die Impfung und die Antikörper, die gegen das Spike-Protein gebildet werden“, sagte die Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie am Universitätsklinikum Frankfurt.. Rot bleiben die beiden Warnampeln für die Belegung der Intensivstationen mit Covid-Patienten (27,2%) sowie die 7-Tage-Inzidenz, die stadtweit nunmehr bei 80,6 steht.. Die im Dezember und Januar im Fernsehen geschaltete Werbung, in der 20- bis 30-Jährige im Sommerurlaub zu sehen sind, hatte mehr als 2300 Beschwerden provoziert - und damit der Behörde zufolge die drittmeisten Beschwerden über eine Werbung jemals.. Gezählt werden dabei sowohl Menschen, die unmittelbar an der Erkrankung verstarben, als auch Menschen mit Vorerkrankungen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und bei denen sich die genaue Todesursache nicht abschließend nachweisen lässt.. «Zusammenfassend wird festgestellt, dass die Qualität der Impfstoffe durch die Temperaturschwankungen und den Transport nicht beeinträchtigt worden sein sollen und die Impfstoffe unbedenklich verwendet werden können», sagte Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) am Mittwoch im Gesundheitsausschuss des Landtags und zitierte aus einer Information, die sie gerade erhalten hatte.. Die Richter hätten die Bestimmung der Brandenburger Eindämmungsverordnung, wonach auf den Attesten die Diagnose und die daraus folgenden Gründe für die Befreiung von der Maskenpflicht vermerkt sein muss, im Eilverfahren außer Vollzug gesetzt, teilte das OVG am Donnerstag mit.. Die Werte, die den Behörden der einzelnen Bundesländer vorliegen, können deutlich höher liegen als die vom RKI gemeldeten, da die Meldungen teilweise mit einigem Verzug an das Institut übermittelt werden.. Ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums sagte: „Dass es jetzt am Anfang knapp sein würde mit dem Impfstoff, das war von Anfang an klar.“ Der Sprecher des Bundesgesundheitsministers nannte die begrenzte Produktionskapazität als Grund für die aktuell geringen Mengen an Impfstoff.

Seit Ausbruch der Pandemie sind im Kreis Lörrach 79679 Infektionen nachgewiesen, von denen 76 701 als wieder genesen gelten.Mittwoch, 27 Juli, 15.28 Uhr: Basel meldet 160 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2.. Es werden 34 Covid-19-Patienten aus dem Kreis Lörrach in Krankenhäusern behandelt, fünf mehr als als am Vortag.Einer der Patienten liegt auf der Intensivstation.. Es werden 29 Covid-19-Patienten aus dem Kreis Lörrach in Krankenhäusern behandelt, neun mehr als als am Vortag.Einer der Patienten liegt auf der Intensivstation.. Es werden 20 Covid-19-Patienten aus dem Kreis Lörrach in Krankenhäusern behandelt, einer weniger als als am Vortag.Einer der Patienten liegt auf der Intensivstation.. Es werden 21 Covid-19-Patienten aus dem Kreis Lörrach in Krankenhäusern behandelt, neun mehr als am Freitag.Einer der Patienten liegt auf der Intensivstation.. Die Zahl der aktiven Fälle gibt der Kreis mit 792 an, 65 weniger als am Freitag – hierbei handelt es sich um einen berechneten Wert.. Die Zahl der aktiven Fälle gibt der Kreis mit 688 an, 56 mehr als am Freitag.

Am höchsten war die Inzidenz den Angaben des Ministeriums zufolge wie in der Vorwoche in der Landeshauptstadt Potsdam mit 690,8 .. Für ganz Deutschland wurde am Donnerstag die Zahl, die die registrierten Neuinfektionen auf 100.000 Menschen in sieben Tagen angibt, mit knapp 691 angegeben.. Um auf die jeweilige Situation entsprechend reagieren zu können, bestehe ein Instrumentenkasten, aus dem sich wahlweise bedient werden könne - und der vor allem Maßnahmen erfasst, wie sie aus den vergangenen Pandemiejahren bereits bekannt sind.. „Dieser Selbstanteil kann zu sozialen Schieflagen führen und dazu, dass Gruppen, die wir schützen wollen, in die Isolation geraten.“ Die Länder wollten erneut gemeinsam auf den Bund drängen, die Selbstbeteiligung fallen zu lassen.. „Aufgrund der zahlreichen Infektionen starten wir in den Herbst mit einer Bevölkerung, die über eine gewaltige Grundimmunisierung verfügt .“ Dies sei eine vollkommen andere Situation als in den vergangenen Jahren.. Für ganz Deutschland wurde am Freitag die Zahl, die die registrierten Neuinfektionen auf 100.000 Menschen in sieben Tagen angibt, mit 618,2 angegeben.. Für ganz Deutschland wurde am Donnerstag die Zahl, die die registrierten Neuinfektionen auf 100.000 Menschen in sieben Tagen angibt, mit 533 angegeben.. Vor rund zwei Wochen hatte der Wert, der die Anzahl der registrierten Neuinfektionen auf 100.000 Menschen in sieben Tagen angibt, bei knapp 200 gelegen .. Der Wert, der angibt, wie viele Menschen sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus angesteckt haben, lag am Sonntag bei 191 .. Bundesweit wird die Inzidenz mit 257, 6 angegeben.Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage .. Am höchsten war die Sieben-Tage-Inzidenz in Potsdam mit 225,1 Menschen je 100.000 Einwohner in einer Woche, die sich mit dem Virus ansteckten.. Die Hospitalisierungs-Inzidenz, die angibt, wie viele Menschen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen in die Klinik kamen, steht bei 4,6.

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3. AKTUELLE CORONA-SCHOCKZAHLEN: Knapp 40 000 Covid-Neuinfektionen - Neuer Inzidenz-Rekord bei 232,1
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4. RKI meldet mehr als 13.000 Corona-Neuinfektionen
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5. Corona-Neuinfektionen steigen: Reisewarnung für Côte d'Azur und Paris
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6. Bis zu 100.000 täglichen Neuinfektionen in Frankreich befürchtet
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Author: Prof. Nancy Dach

Last Updated: 06/27/2022

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