Corona-Newsblog: RKI meldet erneut mehr als 100.000 Neuinfektionen (2022)

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RKI meldet erneut mehr als 100.000 Neuinfektionen Forscher: Coronavirus kam wahrscheinlich vom Tiermarkt in Wuhan Bundesweite Inzidenz in Deutschland sinkt leicht Aus von Corona-Quarantäne in Österreich - Auch wegen sozialer Folgen Bundesregierung verteidigt milliardenschweren EU-Corona-Fonds RKI meldet bundesweite Inzidenz von 678 Bidens Symptome fast vollständig abgeklungen laut Präsidentenarzt Forscher gehen von hoher Immunisierung gegen Corona in Deutschland aus Bidens Corona-Symptome haben sich „deutlich“ abgeschwächt Lauterbach und Kassenärzte streiten über Corona-Maßnahmen RKI registriert 92 009 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 709,7 RKI registriert 107 819 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 729,3 US-Präsident Biden mit Coronavirus infiziert RKI: Etwa jeder zehnte Erwachsene war bis zum Jahreswechsel mit Corona infiziert Kommunikation zu Corona-Impfungen soll besser abgestimmt werden RKI registriert 136 624 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 740,3 Lauterbach trifft Fauci in Washington RKI registriert mehr als 140.000 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 740 EU sichert sich bis zu 2,25 Millionen Flaschen Remdesivir gegen Covid 100 Infizierte sitzen auf Kreuzfahrtschiff in Sydney fest Inzidenz bei 744 – 160.000 Neuinfektionen Ministerpräsident Weil fordert Klarheit über Corona-Rechtsrahmen Etwa 3,9 Millionen Corona-Impfdosen sind abgelaufen Justizminister Buschmann stellt „eine Form der Maskenpflicht“ in Aussicht RKI registriert 123.046 Neuinfektionen - Inzidenz bei 752,7 Lauterbach empfiehlt vierte Impfung auch für Unter-60-Jährige RKI: Zahl der Ausbrüche in Heimen steigt wieder deutlich Buschmann erstmals mit Corona infiziert RKI meldet mehr als 150.000 Neuinfektionen ​Habeck ist positiv auf Covid-19 getestet worden Baerbock spricht über ihre Corona-Erkrankung Umfrage: Viele Kliniken kämpfen mit Personalausfällen RKI registriert 127.611 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz bei 691,8 BGH: CSU-Abgeordnete dürfen Millionenprovisionen aus Maskendeals behalten RKI meldet mehr als 150.000 Neuinfektionen in Deutschland EU-Behörde empfiehlt vierte Corona-Impfung für über 60-Jährige Viele Intensivstationen in eingeschränktem Betrieb Lauterbach: Long Covid ist großes Problem für Arbeitsmarkt Lauterbach reagiert auf „Durchseuchungs-Vorwürfe“ Drosten wehrt sich gegen Streecks Kritik Göring-Eckhardt will Kostenregelung für Corona-Tests nochmal überdenken Über 135.000 Neuinfektionen – Inzidenz nähert sich 700er-Marke Infektionszahlen steigen weiter Curevac verklagt Mainzer Konkurrenten Biontech Lauterbach und Kassenärzte einigen sich im Bürgertest-Streit RKI registriert 147.489 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz bei 687,7 Kubicki für kürzere Quarantäne – Warnung vor „Panik“ Lauterbach kritisiert Ende der FFP2-Maskenpflicht in Bayern RKI registriert knapp 100.000 Neuinfektionen – Inzidenz bei fast 700 Lauterbach relativiert Corona-Gutachten der Sachverständigenkommission Lauterbach drückt bei Schutzmaßnahmen aufs Tempo Kubicki fordert Entlassung von RKI-Präsident Wieler Bundesweite Inzidenz in einem Monat verdreifacht RKI: Dominierende Variante BA.5 legt weiter zu Kassenärzte: Können Bürgertests nicht mehr abrechnen und auszahlen USA bestellen Pfizer/Biontech-Impfstoff für 3,2 Milliarden Dollar Kostenlose Bürgertests enden RKI registriert 132.671 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz bei 668,6 Lauterbach für verstärkten Corona-Schutz in Pflegeheimen 33.950 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 646,3 Related content Videos

Das Coronavirus SARS-Cov-2 beschäftigt die Welt seit zwei Jahren. Wir halten Sie im Newsblog mit den wichtigsten internationalen sowie nationalen News auf dem Laufenden. Sonntags und Montags oder auch nach Feiertagen berichten wir an dieser Stelle nicht mehr über aktuelle Infektionszahlen, denn viele Bundesländer melden am Wochenende gar nicht oder nicht vollständig ans Robert Koch-Institut (RKI).

  • Donnerstag, 28. Juli

RKI meldet erneut mehr als 100.000 Neuinfektionen

5.59 Uhr:Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Donnerstagmorgen mit 630,4 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 652,0 gelegen (Vorwoche: 740,1; Vormonat: 635,8). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 104 126 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 136 624) und 157 Todesfälle (Vorwoche: 177) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.

  • Mittwoch, 27. Juli

Forscher: Coronavirus kam wahrscheinlich vom Tiermarkt in Wuhan

13:05 Uhr: Zwei neue Studien untermauern die Annahme, dass das Coronavirus von einem Tiermarkt der chinesischen Metropole Wuhan stammt - und nicht aus einem chinesischen Labor. Eine der beiden Arbeiten, die vom Wissenschaftsmagazin „Science” veröffentlicht wurden, wertete verfügbare zeitliche und örtliche Daten über die ersten bekannten Corona-Fälle in Wuhan aus.

So stellten die Forscher fest, dass sich die frühesten Covid-19-Fälle auf dem Huanan-Markt unter den Händlern konzentrierten, die lebende Tiere verkauften, oder bei Menschen, die dort einkauften. Alle acht Corona-Fälle in Wuhan, die vor dem 20. Dezember 2019 gemeldet wurden, konnten auf den westlichen Teil des Marktes zurückgeführt werden, auf dem lebende und frisch geschlachtete Tieren angeboten werden.

„Unsere Analysen der verfügbaren Beweise deuten eindeutig darauf hin, dass die Pandemie auf erste menschliche Infektionen von Tieren zurückzuführen ist, die Ende November 2019 auf dem Huanan Markt zum Verkauf standen”, so Kristian Andersen, Mikrobiologe am kalifornischen Scripps-Institut, der ebenfalls an der Studie beteiligt war. Die Forscher legten sich jedoch nicht fest, von welcher Tierart das Virus auf den Menschen übersprang.

In der zweiten Studie, die ebenfalls in „Science” veröffentlicht wurde, untersuchten Forscher die genetische Daten von frühen Corona-Fällen. Auch hier kamen die Wissenschaftler zu dem Ergebnis, dass das Virus wahrscheinlich von Tieren des Huanan-Marktes auf Menschen übersprang.

Bundesweite Inzidenz in Deutschland sinkt leicht

6.04 Uhr:Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwochmorgen mit 652,0 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 678,7 gelegen (Vorwoche: 740,1; Vormonat: 591,9).

Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 121 780 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 140 999) und 181 Todesfälle (Vorwoche: 136) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.

  • Dienstag, 26. Juli

Aus von Corona-Quarantäne in Österreich - Auch wegen sozialer Folgen

17.09 Uhr: Mitten in der sommerlichen Corona-Welle schafft Österreich die Quarantäne für Infizierte ab. „Wir machen jetzt Verkehrsbeschränkungen statt verpflichtender Quarantäne“, sagte Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) am Dienstag in Wien. Die grundsätzliche Lockerung werde ab 1. August gelten. Auch Infizierte dürften nun weiter unterwegs sein, allerdings mit FFP2-Maske. „Wer krank ist, bleibt zu Hause“, appellierte Rauch zugleich an die Bürger. Die Entscheidung sei auch gerade mit Blick auf die psychischen und sozialen Folgen der Corona-Krise gefallen, sagte Rauch. Weltweit hätten Ängste und Depressionen zugenommen. „Wir gehen einfach gut vorbereitet in eine neue Phase der Pandemie-Bekämpfung.“

„Wir können die Pandemie nicht wegtesten, nicht wegimpfen und nicht wegabsondern“, hieß es. Weiterhin gelte eine Meldepflicht, um einen Überblick über das Krankheitsgeschehen zu behalten.
Die Sieben-Tage-Inzidenz in Österreich liegt mit rund 900 Fällen pro 100 000 Einwohner und Woche über dem deutschen Wert. Im Vergleich zum Sommer des Vorjahres müssen aktuell wesentlich mehr Patienten in den Krankenhäusern betreut werden.

Bundesregierung verteidigt milliardenschweren EU-Corona-Fonds

12.10 Uhr: Die Bundesregierung hat die gemeinsame Schuldenaufnahme für den Hunderte Milliarden Euro schweren Wiederaufbaufonds der EU verteidigt. So etwas wie die Corona-Krise habe man noch nicht gesehen, sagte Finanzstaatssekretär Werner Gatzer am Dienstag in Karlsruhe beim Verhandlungsauftakt vor dem Bundesverfassungsgericht. Er erinnerte an die dramatische Entwicklung im Frühjahr 2020.

Damals sei in vielen europäischen Staaten das öffentliche Leben heruntergefahren worden, mit immensen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen. Ein entschlossenes gemeinsames Handeln sei in dieser Situation notwendig gewesen. Schon die Ankündigung des Aufbauprogramms habe positive Effekte gehabt und für Beruhigung gesorgt.

Die im Sommer 2020 verabredeten Hilfen sollen die 27 EU-Staaten dabei unterstützen, nach der Pandemie wieder auf die Beine zu kommen. Das Geld dafür nimmt die EU-Kommission an den Kapitalmärkten auf. Insgesamt geht es um ein Volumen von 750 Milliarden Euro zu Preisen von 2018 - das sind inzwischen knapp 807 Milliarden Euro.

RKI meldet bundesweite Inzidenz von 678

7.30 Uhr: Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Dienstagmorgen mit 678 angegeben. Das geht aus Zahlen des Dashbords des RKI hervor. Demnach haben sich 145 472 weitere Menschen in Deutschland mit dem Coronavirus infiziert. 187 weitere Menschebn starben im Zusammenhang mit Covid 19.

Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik.

  • Montag, 25. Juli

Bidens Symptome fast vollständig abgeklungen laut Präsidentenarzt

20.55 Uhr: Die Symptome von US-Präsident Joe Biden wegen seiner Corona-Infektion sind nach Angaben seines Arztes inzwischen fast vollständig abgeklungen. Der 79-Jährige leide nur noch unter einer verstopften Nase und minimaler Heiserkeit. Puls, Blutdruck, Atmung und Temperatur seien weiterhin völlig normal, hieß es in einem Schreiben von Präsidentenarzt Kevin O'Connor vom Montag, das das Weiße Haus in Washington veröffentlichte. Die Behandlung mit dem Covid-19-Medikament Paxlovid werde fortgesetzt.

Bidens Corona-Infektion war nach Angaben des Weißen Hauses am vergangenen Donnerstag festgestellt worden. Seitdem befindet sich der US-Präsident in Isolation im Weißen Haus und nimmt seine Termine per Video- und Telefonschalten von dort aus wahr.

Biden zeigte sich am Montag gelassen. Auf Twitter veröffentlichte er ein Bild von sich und seinem Hund „Commander“, einem Deutschen Schäferhund. Auf dem Foto war zu sehen, wie Biden telefonierend auf einem Balkon des Weißen Hauses sitzt - daneben liegt sein Hund auf dem Sofa. „Einige Anrufe getätigt heute Morgen mit dem besten Arbeitskollegen des Menschen“, schrieb Biden dazu.

Forscher gehen von hoher Immunisierung gegen Corona in Deutschland aus

11.55 Uhr: Ein Expertenteam von der Technischen Universität Berlin geht auf Basis von Modellrechnungen von einer hohen Immunisierung gegen das Coronavirus in Deutschland aus.

„Laut unserem Modell hat mittlerweile ein Großteil der Bevölkerung Immunität aufgebaut durch Impfungen, Infektionen und eine Kombination aus beidem“, sagten die Modellierer Sebastian Alexander Müller und Kai Nagel der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Montag).

Trotz der hohen Infektionszahlen sei deshalb aktuell nicht mit einer Überlastung des Gesundheitssystems zu rechnen und eine weniger restriktive Politik scheine vertretbar. Dennoch „birgt jede Infektion das Risiko eines schweren Verlaufs“, warnen die Experten. „Und dieses Risiko scheint nach bisherigen Daten auch mit jeder Infektion erneut aufzutreten.“

Bidens Corona-Symptome haben sich „deutlich“ abgeschwächt

7.55 Uhr: Der mit dem Coronavirus infizierte US-Präsident Joe Biden befindet sich nach Angaben seines Arztes weiter auf dem Weg der Besserung. Die Symptome des 79-Jährigen hätten sich „deutlich“ abgeschwächt, erklärte sein Leibarzt Kevin O'Connor in einem vom Weißen Haus veröffentlichten Schreiben.

Er leide hauptsächlich noch unter Halsschmerzen. Der Präsident spreche gut auf die Behandlung mit dem Covid-Medikament Paxlovid an, schrieb O'Connor. Bidens Gliederschmerzen und der Husten seien deutlich zurückgegangen. Sein Blutdruck, seine Temperatur und seine Atemfrequenz seien weiterhin normal und seine Lunge sei frei.

Nach Angaben seines Arztes hat sich der US-Präsident aller Wahrscheinlichkeit nach mit der hochansteckenden Variante Omikron BA.5 infiziert.

  • Sonntag, 24. Juli

Lauterbach und Kassenärzte streiten über Corona-Maßnahmen

14.06 Uhr: Zwischen Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) ist heftiger Streit über die richtige Corona-Strategie entbrannt. KBV-Chef Andreas Gassen verlangte am Wochenende das Ende der Isolationspflicht sowie eine andere Impfstrategie - Lauterbach widersprach entschieden. In deutschen Krankenhäusern gibt es unterdessen derzeit doppelt so viele Corona-Patienten wie im vergangenen Sommer.

Gassen sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) vom Samstag, durch die Aufhebung aller Corona-Isolations- und Quarantänevorgaben „würde die Personalnot vielerorts gelindert“. Wer krank sei, solle zu Hause bleiben. Und wer sich gesund fühle, solle zur Arbeit gehen. „So halten wir es mit anderen Infektionskrankheiten wie der Grippe auch“, betonte Gassen. Trotz hoher Infektionszahlen seien die Corona-Verläufe „fast immer milde“. „Infizierte müssen zu Hause bleiben“, konterte Lauterbach auf Twitter. „Sonst steigen nicht nur die Fallzahlen noch mehr, sondern der Arbeitsplatz selbst wird zum Sicherheitsrisiko.“ Auch der Präsident des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, wandte sich gegen den Vorstoß des KBV-Vorsitzenden.

Die Aufhebung von Quarantäneregeln aus Arbeitsmarktgründen ist aus ärztlicher Sicht nicht zu vertreten„, sagte er der “Rheinischen Post„ (Montagsausgabe) “Unsere Aufgabe ist es, Menschen vor Krankheit, Leid und Tod zu bewahren und nicht, kranke Menschen zur Arbeit zu treiben.„ Gegen Gassens Vorstoß wandte sich auch die Stiftung Patientenschutz. “Der Zweck heiligt nicht alle Mittel„, erklärte Stiftungsvorstand Eugen Brysch. “Zudem haben infizierte Erwachsene fast immer Symptome.„ Brysch verwies zudem auf das Risiko von Long- und Post-Covid. Menschen, die sich mit dem Coronavirus infizieren, müssen für fünf Tage in häusliche Isolation. Beschäftigte in Einrichtungen des Gesundheitswesens müssen vor der Rückkehr zur Arbeit zudem per Schnell- oder PCR-Test nachweisen, dass sie negativ sind.

Für Menschen, die Kontakt mit Corona-Infizierten hatten, wird eine fünftägige Quarantäne dringend empfohlen. Lauterbach verteidigte auch seine Impfstrategie gegen Gassens Kritik. “Ich halte es für problematisch, wenn der Eindruck erweckt wird, die Impfung für Ältere im Herbst sei nicht notwendig„, sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Zumindest für die über 60-Jährigen sei unumstritten, dass die Booster-Spritze schwere Krankheitsverläufe und Todesfälle verhindern könne. Gassen hatte Lauterbachs Ziel, im Herbst 60 Millionen Impfdosen zu verabreichen, als unzureichend kritisiert.

  • Samstag, 23. Juli

RKI registriert 92 009 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 709,7

8.10 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Samstagmorgen mit 709,7 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 729,3 gelegen (Vorwoche: 752,7; Vormonat: 532,9).

Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik.

Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

(Video) AKTUELLE CORONA-ZAHLEN: Neuinfektionen-Schock! Erstmals über 100.000 - RKI meldet Inzidenz bei 584,4

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 92 009 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 123 046) und 116 Todesfälle (Vorwoche: 134) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.

  • Freitag, 22. Juli

RKI registriert 107 819 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 729,3

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Freitagmorgen mit 729,3 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 740,3 gelegen (Vorwoche: 719,2; Vormonat: 488,7).

Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen: Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 107 819 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 109 694) und 113 Todesfälle (Vorwoche: 115) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

  • Donnerstag, 21. Juli

US-Präsident Biden mit Coronavirus infiziert

16:27 Uhr:US-Präsident Joe Biden ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Der Staatschef habe am Donnerstag ein positives Testergebnis erhalten und weise „sehr milde Symptome“ auf, erklärte seine Sprecherin Karine Jean-Pierre. Der vollständig geimpfte und zweifach geboosterte Biden werde sich im Weißen Haus isolieren. Es seine erste Infektion mit dem Coronavirus. Den Angaben zufolge hat der 79-jährige Demokrat angefangen, das Covid-Medikament Paxlovid des Medikamentenherstellers Pfizer einzunehmen.

Während der Isolation werde Biden „seine Aufgaben in vollem Umfang wahrnehmen“, erklärte die Sprecherin weiter. Das Weiße Haus versprach, täglich über den Gesundheitszustand des Staatschefs zu informieren. Er ist der älteste Präsidenten, den die USA jemals hatten. Eine ärztliche Untersuchung im November vergangenen Jahres befand ihn für „robust“ und „tauglich“ für die Ausübung seines Amtes.

RKI: Etwa jeder zehnte Erwachsene war bis zum Jahreswechsel mit Corona infiziert

14.20 Uhr: Schätzungsweise jeder zehnte Erwachsene in Deutschland hatte sich bis zum Jahreswechsel 2021/22 mit Corona infiziert. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstag nach Auswertung der zweiten Welle der bundesweiten Sars-CoV-2-Antikörper-Studie mit.

Bei den Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren machten bis Jahresende rund elf Prozent eine Infektion durch, bei den über 60-Jährigen sieben Prozent. Laut RKI könnte der Anteil der Infizierten eher zu niedrig geschätzt sein.

Zuletzt stiegen die Infektionszahlen in Deutschland nach dem Jahreswechsel deutlich an. Auch im Sommer infizieren sich aktuell viele Menschen.

Kommunikation zu Corona-Impfungen soll besser abgestimmt werden

13.30 Uhr: Angesichts von Kritik an uneinheitlichen Äußerungen soll die Kommunikation zu Corona-Impfungen besser abgestimmt werden. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, vereinbarten dazu die Einrichtung einer Pandemie-Arbeitsgruppe innerhalb der Stiko, wie beide Seiten am Donnerstag mitteilten.

Diese solle bereits in der Phase der Diskussion und Beratung zu einer neuen Impfempfehlung eine kontinuierliche Kommunikation mit dem Ministerium gewährleisten. Verlautbarungen zu Impfungen und Impfempfehlungen zu Covid-19 erfolgten dann „in Abstimmung mit der Pandemie-AG“. Zugleich bleibe die Unabhängigkeit der Stiko unberührt.

Wegen teils gegensätzlicher öffentlicher Äußerungen hatte es immer wieder Kritik gegeben, zuletzt in Zusammenhang mit vierten Impfungen.

RKI registriert 136 624 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 740,3

8.20 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Donnerstagmorgen mit 740,3 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 740,1 gelegen (Vorwoche: 720,4; Vormonat: 458,5).

Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 136.624 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 152.149) und 177 Todesfälle (Vorwoche: 145) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.

Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 30.131.303 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

  • Mittwoch, 20. Juli

Lauterbach trifft Fauci in Washington

7:45 Uhr: Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) will sich mit Wissenschaftlern und Regierungsvertretern in den USA über Strategien für den weiteren Corona-Krisenkurs austauschen. Zum Auftakt der Gespräche ist am Mittwoch in der Hauptstadt Washington unter anderem ein Treffen mit Anthony Fauci, dem Pandemie-Berater des Weißen Hauses, geplant. Zentrale Themen der Reise sollen die Impfstrategie für den Herbst, aber auch langfristige Perspektiven im Umgang mit dem Virus sein, wie es vorab aus dem Ministerium hieß.

Auf Lauterbachs Programm stehen bis Sonntag außerdem auch Gespräche mit der Weltbank, seinem US-Amtskollegen Xavier Becerra und mit dem Internationalen Währungsfonds. Vorgesehen sind bei weiteren Stationen in New York und Boston zudem Besuche in Gesundheitseinrichtungen und beim Impfstoffhersteller Moderna. Neben der Corona-Krise soll auch die Digitalisierung im Gesundheitswesen ein Thema sein.

RKI registriert mehr als 140.000 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 740

7:30 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwochmorgen mit 740,1 angegeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 744,2 gelegen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 140.999 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 127.611) und 136 Todesfälle (Vorwoche: 104) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 29.994.679 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

  • Dienstag, 19. Juli

EU sichert sich bis zu 2,25 Millionen Flaschen Remdesivir gegen Covid

18.19 Uhr: Die Europäische Union hat sich weitere bis zu 2,25 Millionen Fläschchen des Corona-Medikaments Remdesivir gesichert. Der Rahmenvertrag sei am Dienstag unterzeichnet worden, teilte die Brüsseler Behörde mit. Demnach beteiligen sich 22 EU-Staaten an der gemeinsamen Anschaffung.
In der EU wird Remdesivir (Handelsname Veklury) des US-Pharmaunternehmens Gilead zur Behandlung von Corona-Patienten mit Lungenentzündung eingesetzt, die zusätzlich Sauerstoff brauchen.

Zudem wird es Erwachsenen gegeben, die keinen zusätzlichen Sauerstoff benötigen und ein erhöhtes Risiko haben, an Covid schwer zu erkranken. Das Mittel wird ambulant und intravenös als Kurzinfusion verabreicht. Wie hoch die
Die EU hatte bereits im Juli 2020 einen Vertrag mit dem Hersteller Gilead geschlossen, um 30 000 schwerkranke Covid-19-Patienten zu versorgen. Die Kosten bezifferte die EU-Kommission damals auf 63 Millionen Euro.

100 Infizierte sitzen auf Kreuzfahrtschiff in Sydney fest

8.10 Uhr: Auf einem australischen Kreuzfahrtschiff haben sich mindestens 100 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Das Schiff Pacific Explorer mit 3000 Passagieren und Crew-Mitgliedern an Bord sei am Montag im White Bay Cruise Ship Terminal in Sydney angedockt, berichteten australische Medien am Dienstag. Es war zuvor neun Tage vor der Küste von Queensland unterwegs. Positiv Getestete müssen sich nun weiter in ihren Kabinen isolieren. Die Türen der Betroffenen seien während der Reise rot markiert worden, sagten Passagiere dem Sender 9News. Wer das Schiff verlassen will, muss einen negativen Antigen-Test vorweisen.

Erst vor wenigen Tagen war ein anderes Kreuzfahrtschiff, die Coral Princess, mit ebenfalls mehr als 100 bestätigten Corona-Fällen in Sydney eingetroffen. Die Corona-Zahlen in Australien sind zuletzt wieder gestiegen. In den vergangenen sieben Tagen gab es den Statistiken zufolge durchschnittlich mehr als 40 000 Neuinfektionen täglich. Die Regionalregierungschefin von Queensland, Annastacia Palaszczuk, hatte Premierminister Anthony Albanese bereits vor wenigen Tagen aufgefordert, eine Kabinettssitzung einzuberufen, um über die Situation zu beraten.

Inzidenz bei 744 – 160.000 Neuinfektionen

7.21 Uhr: Das Robert-Koch-Instutut (RKI) gibt die Bundesinzidenz am Dienstagmorgen mit 744,2 an. Die Zahl der Neuinfektionen gibt das RKI mit 160.691 an, 102 neue Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 wurden gemeldet.

Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

  • Montag, 18. Juli

Ministerpräsident Weil fordert Klarheit über Corona-Rechtsrahmen

8.38 Uhr:Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) fordert vom Bund bis Mitte September Klarheit über einen coronabedingten Rechtsrahmen für die Bundesländer im Herbst und Winter. „Der Bund hat die Länder entwaffnet. Wir benötigen bis Mitte September eine Entscheidung. Ich hätte mir gewünscht, dass man nicht wieder in einen großen Zeitdruck hineinläuft“, sagte Weil der Deutschen Presse-Agentur in Hannover.

Unterschiedliche Instrumente müssten für einen Winter parat stehen, dessen Verlauf man noch nicht kenne. „Dass dann schärfere Instrumente nicht genutzt würden, wenn es nicht notwendig ist, halte ich für selbstverständlich. Aber dass man sie nicht zur Verfügung hat, wenn sie notwendig werden, das sollten wir uns nicht antun.“

Der Regierungschef bekräftigte seine Kritik an der neuen Regelung, wonach Corona-Tests nicht mehr in allen Fällen kostenlos sind. „Man kann nicht auf der einen Seite vor einer schwierigen Situation im Herbst warnen und andererseits Instrumente zur Früherkennung herunterfahren. Das passt nicht zusammen.“

  • Sonntag, 17. Juli

Etwa 3,9 Millionen Corona-Impfdosen sind abgelaufen

8.50 Uhr: In Deutschland sind zwischen Anfang Dezember 2021 und Ende Juni etwa 3,9 Millionen Corona-Impfdosen verfallen. Das teilte das Gesundheitsministerium in Berlin auf eine parlamentarische Anfrage des Unions-Bundestagsabgeordneten Stephan Pilsinger (CSU) mit, über die zuerst das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Sonntag) berichtete und die auch der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Es handele sich um Impfdosen des Herstellers Moderna, die auf „unterschiedlichen Stufen der logistischen Lieferkette verfallen sind“, wie es in der Antwort heißt. Die Daten über den Verfall lägen der Bundesregierung aber nur vor, wenn Ärzte und Apotheken sie an den pharmazeutischen Großhandel gemeldet hätten. Insgesamt hatte die Bundesregierung in dem genannten Zeitraum rund 134,3 Millionen Impfdosen bestellt. Es sei keine Dose gespendet worden.

Die internationale Impfstoffallianz Gavi hatte erklärt, derzeit keine Spenden mehr anzunehmen, da es keinen Bedarf gebe.
Der CSU-Politiker Pilsinger sagte dem RND, besonders in Zeiten knapper Kassen und von Inflation dürfe der Staat das Steuergeld der Bürger nicht sinnlos zum Fenster hinauswerfen. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) sitze auf einem „wachsenden Berg von Impfstoff, der zu verfallen droht“.

  • Samstag, 16. Juli

Justizminister Buschmann stellt „eine Form der Maskenpflicht“ in Aussicht

8:30 Uhr: Das Konzept der Bundesregierung für den Corona-Herbst dürfte nach Aussage von Bundesjustizminister Marco Buschmann „eine Form der Maskenpflicht“ vorsehen. „Die Wirksamkeit von Masken für den Einzelnen in Innenräumen ist unstreitig“, sagte der FDP-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstag). „Deswegen wird eine Form der Maskenpflicht in Innenräumen in unserem Konzept sicher eine Rolle spielen.“

(Video) 100.000 Todesfälle durch Corona meldet das Robert-Koch-Institut | DW Nachrichten

Zugleich kommen bestimmte weitreichende Eingriffe nach seiner Darstellung für die Ampel-Koalition nicht infrage: „Wir sind uns einig in der Koalition, dass es keinen Lockdown mehr geben wird, keine pauschalen Schulschließungen und auch keine Ausgangssperren.“ Das seien „unangemessene Instrumente im dritten Jahr der Pandemie“.

Buschmann verhandelt derzeit mit Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) über die Corona-Maßnahmen, die künftig grundsätzlich möglich sein sollen. Denn im September läuft die Rechtsgrundlage für die inzwischen stark eingeschränkten Maßnahmen aus. Zugleich wird in der kälteren Jahreszeit ein erneuter Anstieg der Infektionszahlen befürchtet.

Buschmann warnte, man müsse sehr ernst nehmen, „was uns im Herbst und Winter erwartet“. Zum Fahrplan sagte er: „Ich bin guter Dinge, dass wir Ende des Monats ein Konzept haben, das wir dann im August mit den Ländern besprechen, und im September bringen wir die Änderung des Infektionsschutzgesetzes durch das Parlament.“
Der Justizminister kündigte an, „klare und verständliche Regeln“ zu schaffen. Als weitere Maßgaben nannte er, dass die Maßnahmen nachweisbar helfen - und dass die Regeln „grundrechtsschonend, also verhältnismäßig“ sind.

RKI registriert 123.046 Neuinfektionen - Inzidenz bei 752,7

8:25 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Samstagmorgen mit 752,7 angegeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 719,2 gelegen (Vorwoche: 700,3; Vormonat: 480,0). Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 123.046 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 95.919) und 134 Todesfälle (Vorwoche: 104) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 29.692.989 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

  • Freitag, 15. Juli

Lauterbach empfiehlt vierte Impfung auch für Unter-60-Jährige

7.40 Uhr: Die bundesweite 7-Tage-Inzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitagmorgen bei 719. Demnach wurden knapp 110 000 neue Fälle des Coronavirus in Deutschland gemeldet. 115 weitere Menschen starben laut RKI im Zusammenhang mit Covid19.

6.28 Uhr:Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) empfiehlt auch Menschen unter 60 Jahren eine vierte Corona-Impfung. „Wenn jemand den Sommer genießen will und kein Risiko eingehen will zu erkranken (...), dann würde ich in Absprache natürlich mit dem Hausarzt auch Jüngeren die Impfung empfehlen“, sagte Lauterbach am Donnerstag im „Spiegel“-Spitzengespräch über eine zweite Auffrischungsimpfung. „Dann hat man einfach eine ganz andere Sicherheit.“

Das Long-Covid-Risiko sei „deutlich reduziert für ein paar Monate“, ebenso wie das Infektionsrisiko, sagte Lauterbach. Einen an Omikron angepassten Impfstoff könnten die Menschen auch nach der vierten Impfung nehmen. Einen solchen Impfstoff könnte es Ende August oder Anfang September geben, das hänge aber von der Zulassung ab, sagte der Gesundheitsminister.

Lauterbach geht damit über die Empfehlungen von EU und Ständiger Impfkommission hinaus. Die EU hatte am Montag eine zweite Auffrischungsimpfung für Menschen ab einem Alter von 60 Jahren empfohlen. In Deutschland empfiehlt die Ständige Impfkommission (Stiko) bislang eine zweite Booster-Impfung für Menschen ab 70 Jahren, Risikopatienten sowie Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen und Beschäftigte im medizinischen Bereich und in Pflegeeinrichtungen.

  • Donnerstag, 14. Juli

RKI: Zahl der Ausbrüche in Heimen steigt wieder deutlich

21.20 Uhr: Die Zahl der Corona-Ausbrüche in Alten- und Pflegeheimen ist zuletzt wieder deutlich gestiegen. Aus 235 dieser Einrichtungen wurden dem Robert Koch-Institut (RKI) in der vergangenen Woche Ausbrüche mit mindestens einem neuen Fall gemeldet, wie aus dem Wochenbericht vom Donnerstagabend hervorgeht. In der Vorwoche waren es 192.

Die ab 80-Jährigen seien auch weiterhin am stärksten von schweren Krankheitsverläufen betroffen. Pro 100 000 Einwohner seien in dieser Altersgruppe in der vergangenen Woche etwa 25 mit einer schweren Atemwegsinfektion und Covid-19 ins Krankenhaus gekommen. Über alle Altersgruppen hinweg lag dieser Wert bei 3,7 - das entspreche etwa 3100 neuen Krankenhausaufnahmen in der Woche.

Buschmann erstmals mit Corona infiziert

12.30 Uhr:Bundesjustizminister Marco Buschmann hat sich mit dem Coronavirus infiziert. „Ich bin leider positiv auf Corona getestet“, schrieb der FDP-Politiker am Donnerstag bei Twitter. Er habe die zuständigen Stellen informiert und befinde sich nun in häuslicher Isolation. „Zum Glück und wohl auch dank der Impfungen zeigen sich bislang nur milde Symptome“, schrieb der Minister. Aus dem Ministerium hieß es, Buschmann arbeite von zu Hause. Für den FDP-Politiker ist es die erste Corona-Infektion.

Buschmann hatte bei der Bewertung staatlicher Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie stets betont, es gelte, den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit zu wahren. Anfang Juli sagte er: „Auch Maßnahmen mit vergleichsweise geringer Eingriffstiefe wie das Maskentragen müssen im Rechtsstaat sorgfältig begründet werden können.“

Aus dem Kabinett war zuletzt Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) positiv auf Corona getestet worden. Eine Sprecherin teilte am Mittwoch mit, er nehme seine Amtsgeschäfte deshalb von zu Hause wahr.

RKI meldet mehr als 150.000 Neuinfektionen

6.04 Uhr:Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Donnerstagmorgen mit 720,4 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 691,8 gelegen (Vorwoche: 690,6; Vormonat: 447,3). Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage.

Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen und Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.
Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 152 149 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 135 402) und 145 Todesfälle (Vorwoche: 108) innerhalb eines Tages.

  • Mittwoch, 13. Juli

​Habeck ist positiv auf Covid-19 getestet worden

18.28 Uhr: Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) ist am Mittwoch positiv auf Covid-19 getestet worden. Das teilte eine Sprecherin des Ministers in Berlin mit. Sowohl ein Schnelltest als auch ein PCR-Test seien positiv ausgefallen. Habeck habe Erkältungssymptome, berichtete die Sprecherin. Er habe sich gemäß den rechtlichen Vorgaben in Isolation begeben. Alle Präsenztermine würden abgesagt. Die Dienstgeschäfte nehme Habeck von zu Hause aus wahr. Der Minister war bereits am Mittag bei einem Termin mit Bauministerin Klara Geywitz (SPD) von Wirtschaftsstaatssekretär Patrick Graichen vertreten worden.

Baerbock spricht über ihre Corona-Erkrankung

7 Uhr: Außenministerin Annalena Baerbock hat sich im Interview mit dem „Stern“ nicht nur zu politischen Fragen geäußert, sondern auch über ihre Covid-Erkrankung gesprochen. Baerbock war während eines Besuchs in Pakistan Anfang Juni positiv getestet worden. Sie sagt: „Es hat mich wirklich niedergestreckt, trotz Vierfachimpfung“. Noch immer leide sie unter den Auswirkungen und könne kaum mehr als zwei Etagen zu Fuß hochsteigen.

Baerbock appelliert an alle, Maske zu tragen, wann immer es möglich sei.

Umfrage: Viele Kliniken kämpfen mit Personalausfällen

6.55 Uhr:Die Corona-Sommerwelle und die damit verbundenen Personalausfälle machen vielen Kliniken in Deutschland deutlich zu schaffen. Das zeigt eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur. In wenigen Bundesländern macht sich die Pandemie kaum bemerkbar. Der überwiegende Tenor lautet jedoch: Im Herbst könnte es sich zuspitzen.

Nicht nur die coronabedingten Krankheitsausfälle, sondern auch der generelle Fachkräftemangel und die Urlaubszeit stellen Kliniken derzeit vor Herausforderungen, wie aus der Umfrage hervorgeht. In Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und in einigen anderen Bundesländern müssen aufgrund des ausfallenden Krankenhauspersonals bereits weniger dringliche Operationen verschoben werden. „Es gibt immer mehr Ausfälle in Kliniken, nicht flächendeckend, sondern punktuell. An bestimmten Kliniken haben wir wirklich Ausfälle von 20 bis 30 Prozent des Personals“, sagte Eduard Fuchshuber von der Bayerischen Krankenhausgesellschaft (BKG).

In manchen Bundesländern hingegen zeichnet sich in den Kliniken eine entspanntere Lage ab: In den großen Krankenhäusern in Brandenburg beispielsweise kann man noch keine Engpässe aufgrund von Personalknappheit erkennen. Dort sei die Krankenquote beim Personal vergleichbar mit der im Vorjahreszeitraum und könne in der Klinik bisher gut ausgeglichen werden, teilte eine Sprecherin einer Potsdamer Klinik mit.

RKI registriert 127.611 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz bei 691,8

6.30 Uhr:Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwochmorgen mit 691,8 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 702,4 gelegen (Vorwoche: 678,8; Vormonat: 331,8). Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 127.611 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 130 728) und 104 Todesfälle (Vorwoche: 122) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 29.308.100 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

  • Dienstag, 12. Juli

BGH: CSU-Abgeordnete dürfen Millionenprovisionen aus Maskendeals behalten

18:40 Uhr: Der Bundesgerichtshof sieht in der Maskenaffäre den Vorwurf der Bestechlichkeit gegen einen bayerischen Landtagsabgeordneten und einen einstigen Bundestagsabgeordneten nicht erfüllt. Beschwerden der Generalstaatsanwaltschaft München gegen drei Beschlüsse von Strafsenaten des Oberlandesgerichts München seien verworfen worden, teilte das Gericht am Dienstag in Karlsruhe mit. Eine weitere Anfechtung der Entscheidung sei nun nicht mehr statthaft.

Die langjährigen CSU-Abgeordneten Alfred Sauter und Georg Nüßlein hatten in der ersten Phase der Corona-Pandemie beim Ankauf von Masken durch die Bundesregierung und die bayerische Staatsregierung vermittelt - und dafür üppige Provisionen erhalten. Nach Darstellung des BGH hatte eine GmbH, deren Geschäftsführer Nüßlein ist, 660 000 Euro erhalten. Eine Firma, auf die Sauter maßgeblichen Einfluss hat, erhielt sogar mehr als 1,2 Millionen Euro.

Dass dies den Tatbestand der Bestechlichkeit nicht erfülle, hatte vor dem Bundesgerichtshof auch das Oberlandesgericht München entschieden. Dafür hätten die Abgeordneten im Parlament selbst tätig werden müssen, hieß es vom BGH. „Allein die Vereinbarung zwischen den Beteiligten, dass sich der Mandatsträger bei außerparlamentarischen Betätigungen auf seinen Status beruft, um im Interesse eines Privatunternehmers Behördenentscheidungen zu beeinflussen, erfüllt dieses Merkmal nicht“, entschied der BGH.

Nüßlein, der einst für die CSU im Bundestag saß, trat in Folge der Affäre aus der CSU aus, der Landtagsabgeordnete Sauter aus der Fraktion. Sauter gab überdies alle Parteiämter ab, insbesondere seine Sitze in CSU-Vorstand und -Präsidium sowie den CSU-Kreisvorsitz Günzburg.

RKI meldet mehr als 150.000 Neuinfektionen in Deutschland

6.01 Uhr:Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Dienstagmorgen mit 702,4 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 661,4 gelegen (Vorwoche: 687,7; Vormonat: 333,7).

Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen.Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen und Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 154 729 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 147 489) und 165 Todesfälle (Vorwoche: 102) innerhalb eines Tages.

Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 29 180 489 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

  • Montag, 11. Juli

EU-Behörde empfiehlt vierte Corona-Impfung für über 60-Jährige

11.16 Uhr:Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA empfiehlt die vierte Corona-Impfung für über 60-Jährige. Das geht aus einer Mitteilung der Behörde am Montag hervor. Demnach sei eine zweite Auffrischungsimpfung für die betroffene Altersgruppe sinnvoll.

(Video) RKI meldet mehr als 13.000 Corona-Neuinfektionen

  • Sonntag, 10. Juli

Viele Intensivstationen in eingeschränktem Betrieb

12 Uhr: Steigende Corona-Zahlen und hoher Krankenstand belasten den Betrieb der Intensivstationen in deutschen Kliniken. „Vor allem die hohe Zahl erkrankter Mitarbeiter macht uns deshalb gerade im Gesundheitssystem zu schaffen - zudem einige auch endlich noch ihren verdienten Urlaub antreten, um mit neuer Kraft in die Wintermonate zu starten“, sagte der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi), Gernot Marx, den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Auf mehr als der Hälfte der Intensivstationen (55 Prozent) läuft der Betrieb nicht mehr wie sonst üblich – die Einschränkungen sind unterschiedlich stark. „Das ist leider schon eine sehr hohe Zahl, die wir sonst nur in den kälteren Jahreszeiten und einer höheren Covid-Belastung gesehen haben“, sagte Marx.

Zwar sei die Versorgung der lebensbedrohlich erkrankten Patienten und Notfallpatienten überall gesichert. „Aber in den Krankenhäusern werden schon wieder zahlreiche Operationen verschoben und Personal muss umgesetzt werden.“

Intensivmedizinisch behandelt werden nach dem jüngsten Divi-Tagesreport 1053 Patienten mit Covid-19, 19 weniger als am Tag zuvor. Nach Angaben von Marx sind es derzeit etwa doppelt so viele wie zur gleichen Zeit im vergangenen Jahr und knapp viermal so viele wie 2020. Zugleich stünden vor allem wegen Personalmangels fast 2000 Intensivbetten weniger zur Verfügung als im vergangenen Jahr.

Lauterbach: Long Covid ist großes Problem für Arbeitsmarkt

11 Uhr: Die bei manchen Corona-Infektionen auftretenden gesundheitlichen Langzeitfolgen sind nach Einschätzung von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach nicht nur für die Betroffenen ein Problem, sondern auch für das Gesundheitswesen und die Gesellschaft insgesamt. „Wir haben nicht im Ansatz die Kapazität, die vielen Fälle zu versorgen“, sagte er im Interview mit „Zeit Online“. „Es gibt nicht genügend spezialisierte Ärzte, nicht genügend Behandlungsplätze, wir haben noch keine Medikamente. Hier kommt wirklich etwas auf uns zu.“ Die mit Long Covid verbundenen Probleme würden allgemein unterschätzt.

Der SPD-Politiker sagte: „Das wird auch für den Arbeitsmarkt relevant sein, weil viele leider nicht mehr zu ihrer alten Leistungsfähigkeit zurückkehren werden.“ Er hoffe auch deshalb auf einen Impfstoff, der auch gegen eine Ansteckung mit der Omikron-Variante helfe. „Denn dieser schützt hoffentlich nicht nur vor einem schweren Verlauf, sondern auch vor einer Infektion und damit auch vor Long Covid“, führte der Minister weiter aus. Jede Corona-Infektion berge das Risiko von Long Covid, hatte Lauterbach am Samstag bei Twitter gewarnt.

Laut einer am Mittwoch veröffentlichten Auswertung von Versichertendaten der Techniker Krankenkasse waren von Erwerbstätigen, die 2020 eine Corona-Diagnose mit PCR-Test bekommen hatten, 2021 knapp ein Prozent mit der Diagnose Long Covid krankgeschrieben. Die Krankschreibungen dauerten demnach relativ lange - im Schnitt 105 Tage.

  • Samstag, 9. Juli

Lauterbach reagiert auf „Durchseuchungs-Vorwürfe“

16 Uhr: Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) ist Vorwürfen entgegengetreten, die Regierung unternehme zu wenig gegen die Verbreitung des Coronavirus und schwere Erkrankungen. Viele Bürger fragten sich, ob jetzt eine Durchseuchung durch die Hintertür komme, schrieb der Minister am Samstag im Kurznachrichtendienst Twitter. „Nein“, versicherte er - der von ihm im Juni vorgestellte Sieben-Punkte-Plan zur Vorbereitung auf den Herbst laufe schon an. Dazu gehöre unter anderem „ein für alle Infektionsstufen ausreichendes Infektionsschutzgesetz“, betonte der SPD-Politiker und fügte hinzu: „Ich verzichte gerne auf Urlaub dafür“.

Mit Blick auf Medikamente, die bei Risikopatienten einen schweren Krankheitsverlauf verhindern sollen, schrieb der Minister: „Wir haben die Medikamente und setzen sie nicht ein. Das ändert sich.“ Man stehe dazu in Kontakt mit der Ärzteschaft. In Deutschland ist seit Februar das Medikament Paxlovid auf dem Markt. Mit dem Mittel soll schweren Verläufen entgegengewirkt werden. Der Chef des Deutschen Hausärzteverbands, Ulrich Weigeldt, hatte sich im Juni in einem Interview eher skeptisch geäußert. Dem Redaktionsnetzwerk Deutschland sagte er damals: „Paxlovid kann für eine kleine Gruppe an Hochrisikopatientinnen und Patienten sehr hilfreich sein, es ist jedoch kein „Gamechanger“ für die breite Bevölkerung.“ Das Medikament habe eine Reihe an Wechselwirkungen und müsse außerdem bereits sehr früh in der Erkrankung eingenommen werden.

Auf Twitter wurden Lauterbachs Äußerungen vielfach kommentiert.

10.59 Uhr:Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Samstagmorgen mit 700,3 angegeben. Das geht aus Zahlen des RKI hervor. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 699,5 gelegen (Vorwoche: 696,5; Vormonat: 276,9). Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 95.919 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 98.669) und 104 Todesfälle (Vorwoche: 103) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.
Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 29.022.265 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

  • Freitag, 8. Juli

7.50 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Freitagagmorgen mit 699,5 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 690 gelegen. Demnach sind 117 732 neue Fälle mit dem Coronavirus hinzugekommen. 131 weitere Menschen sind bundesweit im Zusammenhang mit dem Virus verstorben.

Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen.

  • Donnerstag, 7. Juli

Drosten wehrt sich gegen Streecks Kritik

12.55 Uhr: Charité-Virologe Christian Drosten hat sich gegen Aussagen seines Kollegen Hendrik Streeck über seinen Rückzug aus dem Corona-Expertenrat der Bundesregierung gewehrt. Streeck hatte vor wenigen Tagen in der „Zeit“ zusammen mit zwei Wissenschafts-KollegInnen eine Replik auf die heftige Kritik an dem jüngsten Bericht des Sachverständigenrats veröffentlicht. Streeck, Jutta Allmendinger und Christoph M. Schmidt schreiben, niemand hätte erwarten können, alle „überbordenden Erwartungen“ an dessen Arbeit zur Evaluierung der Corona-Schutzmaßnahmen erfüllen zu können. Dennoch hätten sich die Mitglieder, also auch Streeck, Schmidt und Allmendinger, ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gestellt.

Dann nehmen die Autoren indirekt Bezug auf Drosten, der sich im Frühjahr aus dem Expertenrat zurückgezogen hatte unter Verweis auf die in dieser kurzen Zeit nicht lösbare Aufgabe. Streeck und seine Co-Autoren nennen Drosten nicht namentlich, schreiben aber: „So hat das einzige Mitglied, das aus der Kommission ausgetreten war, den Rücktritt zurückblickend öffentlich als Fehler bezeichnet.“ Damit suggerieren sie, Drosten bereue es im Nachhinein, sich seiner Verantwortung entzogen zu haben.

Drosten wehrt sich bei Twitter gegen diesen Vorwurf: Er habe seinen Rückzug im Nachhinein nicht als Fehler bezeichnet, weil er erkannt habe, dass er mehr Verantwortung hätte übernehmen nehmen sollen. Es sei vielmehr ein Fehler gewesen, weil er bei einem Verbleib auf mehr Qualität hätte bestehen können.

Drosten hatte in einem Gespräch mit dem „Spiegel“ gesagt, es sei „falsch“ gewesen, seinen Posten im Gremium aufzugeben. „Vielleicht hätte ich robuster sein müssen und sagen: Ich weiß ja, dass ich nicht befangen bin, ist doch egal, was die Zeitungen schreiben“, hatte der Virologe in dem Interview gesagt.

Der Sachverständigenausschuss hatte seinen Bericht Ende Juni vorgelegt. Die Hauptkritik vieler: Es fehlte einfach an einer soliden Datenbasis, um die Corona-Maßnahmen der Vergangenheit grundlegend bewerten zu können. So wurden die Fragen, ob Masken helfen oder die Schulschließungen hilfreich gegen die Ausbreitung des Virus waren, nicht abschließend beantwortet.

Dem aus 18 Mitgliedern bestehende Sachverständigenausschuss, der je zur Hälfte von Bundesregierung und Bundestag besetzt wurde, gehören Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen an. Virologen waren nur wenige vertreten.

Göring-Eckhardt will Kostenregelung für Corona-Tests nochmal überdenken

12.19 Uhr:Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt hat sich dafür ausgesprochen, die neue Kosten-Regelung zu den Corona-Tests zu überdenken. „Diese Testfrage, die müssen wir uns auch nochmal anschauen“, sagte die Grünen-Politikerin am Donnerstag im Deutschlandfunk. „Es sollte nicht am Geldbeutel hängen, ob ich mich testen lasse oder nicht.“ Es gehe darum, dass Leute mit wenig Geld und sozial schwache Kinder sich weiter testen lassen könnten, sagte sie und meinte offensichtlich: sich weiter kostenlos testen lassen könnten.

Gratis sind die sogenannten Bürgertests in Testzentren oder Apotheken seit Juli nur noch für bestimmte Risikogruppen. In der Regel werden drei Euro fällig: unter anderem vor Konzertbesuchen in Innenräumen, vor größeren Familienfesten oder Besuchen bei älteren Menschen, nach Risikokontakten bei einer Warnung auf der Corona-App.

Über 135.000 Neuinfektionen – Inzidenz nähert sich 700er-Marke

12.00 Uhr:Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Donnerstagmorgen mit 690,6 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 678,8 gelegen (Vorwoche: 668,6; Vormonat: 199,9). Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen.

Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen. Der Vormonatstag (7. Juni) war der Dienstag nach Pfingsten mit vergleichsweise wenigen angegebenen Fällen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 135 402 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 132 671) und 108 Todesfälle (Vorwoche: 83) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 28 808 614 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

  • Mittwoch, 5. Juli

Infektionszahlen steigen weiter

10.00 Uhr:Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwochmorgen mit 678,8 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 687,7 gelegen (Vorwoche: 646,3; Vormonat: 253,8). Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 130 728 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 133 950) und 122 Todesfälle (Vorwoche: 175) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 28 673 212 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

  • Dienstag, 5. Juli

Curevac verklagt Mainzer Konkurrenten Biontech

15.17 Uhr: Das Tübinger Pharmaunternehmen Curevac hat Klage gegen seinen deutschen Konkurrenten Biontech wegen Patentrechtsverletzung eingereicht. Curevac teilte am Dienstag mit, dass es „seine geistigen Eigentumsrechte aus mehr als zwei Jahrzehnten Pionierarbeit in der mRNA-Technologie geltend machen wird, die zur Entwicklung von Covid-19-Impfstoffen beigetragen haben“.

Die Klage gegen Biontech und zwei Tochterunternehmen des Mainzer Impfstoffherstellers wurde beim Landgericht Düsseldorf eingereicht. Curevac fordert nach eigenen Angaben „eine faire Entschädigung“ für die Verletzung einer Reihe von Patenten, die von dem Unternehmen gehalten würden und die bei der Herstellung und dem Verkauf von Comirnaty, dem Corona-Impfstoff von Biontech und Pfizer, verwendet worden seien. Die rasante Entwicklung der Impfstoffe gehe auf jahrzehntelange wissenschaftliche Forschung und Innovation zurück, die von Curevac „als frühestem Pionier der mRNA-Technologie“ unterstützt worden sei.

Lauterbach und Kassenärzte einigen sich im Bürgertest-Streit

6.35 Uhr:Im Streit über die Abrechnung der sogenannten Bürgertests haben sich Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) geeinigt. Das teilten beide am Montagabend nach Gesprächen mit. An den neuen Regeln zu den Bürgertests ändere sich nichts.

Die Bürgertests sind seit vergangenem Donnerstag nur noch für bestimmte Risikogruppen und Anlässe kostenlos. In vielen anderen Fällen wird eine Zuzahlung von drei Euro fällig. Wer Anspruch worauf hat, wurde in der Coronatestverordnung festgelegt. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung, die für die Abrechnung der Tests zuständig ist, hatte die Regeln als zu bürokratisch kritisiert und angekündigt, die Bürgertests künftig nicht mehr abrechnen zu können. KBV-Chef Andreas Gassen hatte zudem eine komplette Einstellung der Tests gefordert und diese als „unsinnig“ bezeichnet.

Es sei nun geklärt, dass die Kassenärztlichen Vereinigungen die neuen Anspruchsvoraussetzungen für Bürgertests nicht prüfen müssten, hieß es von der KBV. Entscheidend sei, dass sie „für Betrugsfälle, denen falsche oder gefälschte Angaben von Getesteten oder Teststellen zugrunde liegen, weder verantwortlich sind noch dafür im Nachhinein verantwortlich gemacht werden“. Lauterbach teilte mit, die Kassenärztlichen Vereinigungen überprüften weiterhin die Abrechnung. „Auffälligkeiten der Testergebnisse werden aber nachgelagert bewertet. Betrug mit Bürgertests darf sich nicht mehr lohnen.“

RKI registriert 147.489 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz bei 687,7

6.05 Uhr:Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Dienstagmorgen mit 687,7 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.16 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 650,7 gelegen (Vorwoche: 635,8; Vormonat: 257,6). Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 147.489 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 142.329) und 102 Todesfälle (Vorwoche: 113) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 28 542 484 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

  • Montag, 4. Juli

Kubicki für kürzere Quarantäne – Warnung vor „Panik“

12:16 Uhr: FDP-Vize Wolfgang Kubicki hat sich angesichts der Corona-Ausfälle beim Personal an Kliniken in Schleswig-Holstein für kürzere Quarantänezeiten ausgesprochen. Im Deutschlandfunk sagte der Bundestagsvizepräsident am Montag, Länder und Gesundheitsämter könnten dies in eigener Zuständigkeit regeln, das bis zum 23. September in der aktuellen Form geltende Infektionsschutzgesetz räume diese Möglichkeit ein.

(Video) AKTUELLE CORONA-ZAHLEN: 10.303 Neuinfektionen und Inzidenz steigt auf 72,1 - 362 Klinikeinweisungen

Kubicki sprach sich für mögliche Freitestungen mit einem Schnelltest schon nach drei Tagen aus. Wenn Infizierte dann andere nicht mehr ansteckten, könnten sie auch wieder in ihren Dienst zurückkehren.
„Wir werden das jedenfalls nicht dadurch regeln, dass wir jetzt die ganzen Mitarbeiter, in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen kasernieren“, fügte er hinzu.

Mit Blick auf den Herbst schloss der FDP-Politiker Regelungen im Infektionsschutzgesetz aus, die Ausgangssperren, „einen flächendeckenden Lockdown“, „branchenspezifische Schließungen“ oder Schulschließungen ermöglichen. „Über alles andere reden wir“, sagte Kubicki, der nach eigenen Angaben eine Test- und Maskenpflicht in Kliniken, Alten- und Pflegeeinrichtungen befürwortet. Er kündigte zudem eine „Länderklausel“ an, so dass Entscheidungen über Corona-Maßnahmen nicht von Ministerpräsidentenkonferenzen, sondern nur mit Beteiligung der Landesparlamente getroffen werden können.

„Ich würde davor warnen, jetzt wieder eine Panik zu verbreiten. Ich glaube, wir werden mit dem Problem über den Sommer hinweg besser fertig, als Karl Lauterbach oder andere sich das momentan vorstellen“, sagte Kubicki. Er teile auch die Befürchtung vor einer drohenden Herbstwelle nicht. „Ich glaube, wenn wir eine Sommerwelle haben, wird die Herbstwelle definitiv flacher werden, denn ansonsten würde die ganze Impfkampagne, unsere ganzen Vorsichtsmaßnahmen insgesamt keinen Sinn machen.“

  • Samstag, 2. Juli

Lauterbach kritisiert Ende der FFP2-Maskenpflicht in Bayern

12.53 Uhr: Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat die Abschaffung der FFP2-Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr in Bayern kritisiert. Das sei angesichts der Corona-Sommerwelle ein klarer Fehler, schrieb Lauterbach am Samstag auf Twitter. „Lockern in Welle hinein wirkt unlogisch und diskreditiert den gleichzeitigen Ruf nach mehr Maßnahmen durch den Bund.“ Er sei sicher, dass der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) überstimmt worden sei.

Seit diesem Samstag ist im Freistaat nur noch eine medizinische Maske in Bussen und Bahnen vorgeschrieben. „Wir setzen damit stärker auf die Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger“, hatte Holetschek zur Begründung gesagt. „In den heißen Sommermonaten, wie wir sie jetzt erleben, und unter den derzeitigen pandemischen Bedingungen halten wir dies für verhältnismäßig.“ Das bayerische Kabinett hatte die entsprechende Änderung der Corona-Verordnung am Dienstag beschlossen.

RKI registriert knapp 100.000 Neuinfektionen – Inzidenz bei fast 700

09.00 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Samstagmorgen mit 696,5 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben.
Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 682,7 gelegen (Vorwoche: 632,9; Vormonat: 221,4). Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 98 669 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 89 336) und 103 Todesfälle (Vorwoche: 84) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

  • Freitag, 1. Juli

Lauterbach relativiert Corona-Gutachten der Sachverständigenkommission

21.38 Uhr: Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat die Bedeutung des jüngsten Corona-Gutachtens mit Blick auf die anstehende Reform des Infektionsschutzgesetzes relativiert. Das Gutachten der Sachverständigenkommission sei „keine Bibel, aus der zu zitieren ist“ und auch „nicht das letzte Wort“, sagte er in den ARD-„Tagesthemen“ am Freitag laut Mitteilung des Senders. Dem in der Kritik stehenden Präsidenten des Robert-Koch-Instituts sprach Lauterbach im ZDF sein Vertrauen aus.

Neben dem Gutachten gebe es zahlreiche internationale Studien, die Expertise des eigenen Expertenrates und internationaler Wissenschaftler, die mitbeachtet werden müssten, erläuterte Lauterbach. „Das Gutachten ist ein Puzzlestück in einem größeren Puzzle.“ Die Sachverständigenkommission war in ihrem am Freitag vorgestellten Bericht zu dem Schluss gekommen, dass die Corona-Maßnahmen zwar wirken, aber nur begrenzt.

Lauterbach drückt bei Schutzmaßnahmen aufs Tempo

15.26 Uhr:Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) setzt auf schnelle Verhandlungen in der Bundesregierung für ausreichende Corona-Schutzmaßnahmen für den Herbst. Die Verhandlungen zwischen ihm und Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) hätten begonnen, sagte Lauterbach nach der Entgegennahme eines Berichts über die Evaluierung der bisherigen Corona-Auflagen am Freitag in Berlin.

„Wir arbeiten konstruktiv und sehr schnell in Vertraulichkeit, und wir müssen für den Herbst gut vorbereitet sein“, so Lauterbach. Die Bürgerinnen und Bürger erwarteten zu Recht, dass dann das komplette Instrumentarium zur Hand sei, um mit einer Herbstwelle umgehen zu können, „die ich als eine schwere Herbstwelle erwarte“. Das Sachverständigengutachten bringe eine wichtige, wenn auch nicht die alleinige Perspektive.

Kubicki fordert Entlassung von RKI-Präsident Wieler

14.34 Uhr:Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki hat Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) aufgefordert, den Präsidenten des Robert Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, zu entlassen. Das „Datenchaos“, das die FDP im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie angeprangert habe, werde durch den Bericht des Sachverständigenrats zur Bewertung der Corona-Maßnahmen vom Freitag „offiziell klar benannt“, sagte Kubicki der „Welt am Sonntag“. Im RKI sei ein „personeller Neuanfang“ notwendig, und das Institut müsse unabhängiger vom Gesundheitsministerium werden, meinte der Bundestags-Vizepräsident.

Bundesweite Inzidenz in einem Monat verdreifacht

6.02 Uhr:Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Freitagmorgen mit 682,7 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben.

Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 668,6 gelegen (Vorwoche: 618,2; Vormonat: 207,0). Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 113 099 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 108 190) und 84 Todesfälle (Vorwoche: 90) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.

  • Donnerstag, 30. Juni

RKI: Dominierende Variante BA.5 legt weiter zu

20.24 Uhr:Die seit einiger Zeit in Deutschland dominierende Omikron-Subvariante BA.5 hat nach Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) zuletzt noch einmal zugelegt. Ihr Anteil habe nach jüngsten Erkenntnissen - einer Stichprobe von vorletzter Woche – knapp 66 Prozent betragen, wie im RKI-Wochenbericht von Donnerstagabend ausgewiesen ist. In der Woche davor hatte der Anteil von BA.5 bei etwa 52 Prozent gelegen.

Wie die RKI-Experten in dem Bericht schrieben, setzte sich zuletzt auch der Anstieg der Variante BA.4 fort, allerdings weniger stark als in den vorigen Wochen – er lag demnach den jüngsten Erkenntnissen nach bei etwa 7 Prozent. In Deutschland wird nur bei einem kleinen Teil positiver Proben das Erbgut komplett untersucht.

Bei der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz ist demnach auch ein klarer Anstieg in der letzten Woche deutlich geworden: Sie stieg um 38 Prozent. Auch bei der Zahl der Ausbrüche in Alten- und Pflegeheimen und der Zahl auf Intensivstationen behandelter Menschen mit Covid-19 gab es dem Bericht nach in der letzten Woche ein deutliches Plus.

Vor dem Hintergrund wieder steigender Inzidenzen durch die stärkere Verbreitung der Sublinien BA.4 und BA.5 mahnt das RKI dazu, die Maßnahmen zur Infektionsvermeidung weiterhin einzuhalten. In diesem Kontext betonten die Experten via Twitter auch, dass insbesondere für Menschen mit Booster-Impfung „weiterhin von einem sehr guten Impfschutz gegenüber einer schweren Erkrankung ausgegangen werden“ könne.

Kassenärzte: Können Bürgertests nicht mehr abrechnen und auszahlen

19.20 Uhr: Die Kassenärzte gehen wegen der neuen Regelungen für Corona-Bürgertests auf die Barrikaden. In einem Schreiben an Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) teilten die Kassenärztliche Bundesvereinigung und die Landesvereinigungen am Donnerstag mit, dass sie Bürgertestungen „zukünftig nicht mehr abrechnen und auszahlen können.“

Kostenlose Tests gibt es seit Donnerstag nun nur noch für Risikogruppen und andere Ausnahmefälle. Für Tests etwa für Familienfeiern, Konzerte oder Treffen mit Menschen ab 60 werden drei Euro Zuzahlung fällig. Wer einen solchen Test will, muss unterschreiben, dass er zu diesem Zweck gemacht wird.

Die Kassenärztlichen Vereinigungen kritisierten, dass sie vor Veröffentlichung der neuen Testverordnung nur 4 Stunden und 15 Minuten Zeit gehabt hätten, die neuen Regelungen zu kommentieren. Reaktionen habe es seitens des Ministeriums darauf nicht gegeben.

Das Bundesgesundheitsministerium erklärte auf Anfrage am Donnerstagabend, man gehe davon aus, dass die Kassenärztlichen Vereinigungen als Körperschaften des öffentlichen Rechts ihrem Auftrag zur Abrechnung und Stichprobenprüfung der Testzentren weiterhin nachkommen werden. „Im Dialog werden wir kurzfristig mit den KVen erörtern, wie die neuen Regeln unbürokratisch umzusetzen sind“, sagte ein Sprecher.

USA bestellen Pfizer/Biontech-Impfstoff für 3,2 Milliarden Dollar

6.50 Uhr:Die USA bereiten sich mit der Bestellung von mehr als 100 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs von Biontech-Pfizer auf den Herbst vor. Die Regierung in Washington gab am Mittwoch eine Vereinbarung zum Kauf von 105 Millionen Impfdosen zum Preis von 3,2 Milliarden Dollar (rund drei Milliarden Euro) bekannt. Außerdem wurde eine Option für den Kauf von zusätzlichen 300 Millionen Impfdosen vereinbart. Die Bestellung umfasst Impfungen für Erwachsene wie Kinder und könnte auch speziell gegen die Omikron-Variante entwickelte Impfstoffe beinhalten. Mit der Auslieferung der Impfstoffe soll im Spätsommer begonnen werden.

Gesundheitsminister Xavier Becerra erklärte, die Regierung unternehme alles, um US-Bürgern kostenlose Impfstoffe zur Verfügung zu stellen. Die nun erfolgte Bestellung sei „ein wichtiger erster Schritt, um uns auf den Herbst vorzubereiten“. Die US-Regierung befürchtet im Herbst ein neues Ansteigen der Infektionszahlen. US-Präsident Joe Biden hatte den Kongress um zusätzliche Milliarden für den Kampf gegen die Pandemie gebeten. Weil ein entsprechender Gesetzestext aber noch nicht beschlossen wurde, musste die Regierung zuletzt nach Angaben des Gesundheitsministeriums zehn Milliarden Dollar aus bestehenden Haushaltsmitteln umwidmen, um neue Impfdosen und Medikamente gegen Corona bezahlen zu können.

Kostenlose Bürgertests enden

6.30 Uhr: Wer sich in Teststationen oder Apotheken auf Corona testen lassen will, muss von Donnerstag an drei Euro zuzahlen. Eine neue Verordnung der Bundesregierung macht Schluss mit dem Gratis-Bürgertest. Doch keine Regel ohne Ausnahme: Weiterhin kostenlos testen lassen dürfen sich unter anderem Risikogruppen, Haushaltsangehörige von Infizierten, Bewohner und Besucher von Pflegeheimen oder Genesene, die einen Negativnachweis brauchen. Der Bund rechnet mit Minderausgaben von 2,3 Milliarden Euro bis Jahresende.

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RKI registriert 132.671 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz bei 668,6

5.55 Uhr:Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Donnerstagmorgen mit 668,6 angegeben.Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 646,3 gelegen (Vorwoche: 532,9; Vormonat: 189,0). Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 132.671 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 119.360) und 83 Todesfälle (Vorwoche: 98) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 28.180.861 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

  • Mittwoch, 29. Juni

Lauterbach für verstärkten Corona-Schutz in Pflegeheimen

14.22 Uhr: Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach dringt auf einen verstärkten Corona-Schutz in Pflegeheimen schon in der jetzt laufenden Sommerwelle. Er appelliere an die Einrichtungsträger, nach Hausrecht das Tragen von FFP2-Masken für alle Besucher vorzusehen, sagte der SPD-Politiker am Mittwoch nach Beratungen mit Anbietern in Berlin. Alle Besucher sollten zudem getestet sein. Zugleich solle stärker auf baldige zweite Auffrisch-Impfungen hingewiesen werden.

Derzeit hätten nur 30 Prozent der Pflegebedürftigen eine solche vierte Impfung, die das Sterblichkeits-Risiko deutlich senke, sagte Lauterbach. Es wäre fahrlässig, hiermit auf erwartete Impfstoffe im Herbst zu warten, die an die Omikron-Variante angepasst seien.

Der Minister verwies zudem auf geplante gesetzliche Regelungen zum Corona-Schutz in der Pflege für den Herbst. Vorgesehen ist unter anderem, dass es in jeder Einrichtung Beauftragte für Hygieneregeln mit Tests und Masken sowie für den Fortgang von Impfungen geben soll. Zudem sollen Medikamente, die Corona-Verläufe bei Infizierten mildern, häufiger eingesetzt werden. Vorstellbar dafür seien zum Beispiel auch Telefon-Hotlines für Pflegeeinrichtungen, erläuterte Lauterbach.

33.950 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 646,3

7.20 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwochmorgen mit 646,3 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben.

Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 635,8 gelegen (Vorwoche: 488,7; Vormonat: 196,2). Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

(Video) Corona-Pandemie: Mehr als 100.000 Tote in Deutschland

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 133 950 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 119 232) und 175 Todesfälle (Vorwoche: 104) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 28 048 190 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. (red/dpa/afp)

Alle Informationen und aktuellen Entwicklungen finden Sie in unserem Corona-Newsblog.

Die veröffentlichten Zahlen sind allerdings nur begrenzt aussagekräftig.. Die Zahl der neuen Covid-19-Fälle liegt bei 84.798 und die Gesundheitsämter meldetem 153 neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus.. Insgesamt geht es um ein Volumen von 750 Milliarden Euro zu Preisen von 2018 - das sind inzwischen knapp 807 Milliarden Euro.. Demnach haben sich 145 472 weitere Menschen in Deutschland mit dem Coronavirus infiziert.. Die Zahl der Neuinfektionen gibt das RKI mit 160.691 an, 102 neue Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 wurden gemeldet.. Aber dass man sie nicht zur Verfügung hat, wenn sie notwendig werden, das sollten wir uns nicht antun.“. Zum Fahrplan sagte er: „Ich bin guter Dinge, dass wir Ende des Monats ein Konzept haben, das wir dann im August mit den Ländern besprechen, und im September bringen wir die Änderung des Infektionsschutzgesetzes durch das Parlament.“Der Justizminister kündigte an, „klare und verständliche Regeln“ zu schaffen.. Aus dem Ministerium hieß es, Buschmann arbeite von zu Hause.. Das teilte eine Sprecherin des Ministers in Berlin mit.. „Denn dieser schützt hoffentlich nicht nur vor einem schweren Verlauf, sondern auch vor einer Infektion und damit auch vor Long Covid“, führte der Minister weiter aus.. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 29.022.265 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2.. Auch bei der Zahl der Ausbrüche in Alten- und Pflegeheimen und der Zahl auf Intensivstationen behandelter Menschen mit Covid-19 gab es dem Bericht nach in der letzten Woche ein deutliches Plus.. 6.50 Uhr : Die USA bereiten sich mit der Bestellung von mehr als 100 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs von Biontech-Pfizer auf den Herbst vor.

Alle Informationen und aktuellen Entwicklungen finden Sie in unserem Corona-Newsblog.

Die veröffentlichten Zahlen sind allerdings nur begrenzt aussagekräftig.. Die Zahl der neuen Covid-19-Fälle liegt bei 84.798 und die Gesundheitsämter meldetem 153 neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus.. Demnach haben sich 145 472 weitere Menschen in Deutschland mit dem Coronavirus infiziert.. Die Zahl der Neuinfektionen gibt das RKI mit 160.691 an, 102 neue Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 wurden gemeldet.. Aber dass man sie nicht zur Verfügung hat, wenn sie notwendig werden, das sollten wir uns nicht antun.“. „Denn dieser schützt hoffentlich nicht nur vor einem schweren Verlauf, sondern auch vor einer Infektion und damit auch vor Long Covid“, führte der Minister weiter aus.. 6.50 Uhr : Die USA bereiten sich mit der Bestellung von mehr als 100 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs von Biontech-Pfizer auf den Herbst vor.

In Österreich hat das Parlament einer Impfpflicht ab 18 Jahren zugestimmt. +++ In Deutschland steigt die Zahl der Corona-Ausbrüche in Kitas, Schulen und Pflegeheimen. +++ Der Merck-Konzern erlaubt Nachahmer-Präparate seines neuen Covid-Medikaments. +++ Mehr im Newsblog.

Wie ein Sprecher der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation mitteilte, registrierten die USA, Kanada, die Länder Lateinamerikas sowie die Karibik in der vergangenen Woche insgesamt 7,2 Millionen Neuinfektionen.. Die Richter monierten, dies müsse sich mit hinreichender Klarheit aus der Verordnung ergeben – und dies sei nicht der Fall gewesen.. Eine Corona-Sonderregel sieht die Leistung aber unter anderem auch dann vor, wenn die Kinder zu Hause betreut werden müssen, weil die Schule nur Distanzunterricht anbietet oder die Kita geschlossen ist.. Ob über das Virus, die Impfstoffe, die Zahl der Toten oder die Wirkung der Gegenmaßnahmen - rund um die Pandemie gibt es zahlreiche Mythen.. Der SPD-Politiker sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, für viele Menschen im Osten sei der Gang auf die Straße die zentrale politische Ausdrucksweise, und das eher noch als Wahlen.. Der Novavax-Impfstoff ist als erstes Protein-Vakzin in der EU zugelassen worden und soll eine Alternative für die mRNA-Wirkstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna sowie die Vektor-Präparate von Astrazeneca und Johnson & Johnson darstellen.. Die medizinischen Berater warfen Warschau vor, zunehmend das Verhalten von Teilen der Gesellschaft zu tolerieren, welche die von Covid-19 ausgehende Bedrohung und die Bedeutung der Impfung zur Bekämpfung der Pandemie leugnen.

Erholung von Chinas Industrie verlangsamt + Shanghai meldet erstmals seit 1. Juli keine neuen Corona-Fälle + Der Newsblog.

August soll der erste Flug mit Touristen auf der Osterinsel nach der Öffnung ankommen, dann soll es zunächst zwei Flüge pro Woche geben.. „Ich wüsste nicht, warum die Wiesn nicht stattfinden sollte“ , sagte Spinner sieben Wochen vor dem geplanten Wiesn-Beginn der Deutschen Presse-Agentur.. Das Infektionsrisiko sei auf dem Volksfest erhöht.. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 66.003 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 92.009) und weitere 117 Todesfälle (Vorwoche: 116) innerhalb eines Tages.. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.. (dpa, Reuters). 35 Prozent der Befragten zählen Menschen mit abweichenden politischen Meinungen dagegen nicht zu ihrem Freundeskreis.. Rund 56 Prozent haben damit kein Problem.. Biden kehrt nach Isolation ins Oval Office zurück US-Präsident Joe Biden hat fünf Tage nach Bekanntwerden seiner Corona-Infektion seine häusliche Isolation beendet.. Auch Arbeiten mit positivem Corona-Test ist demnach möglich , allerdings nur in Berufen, in denen eine Maske getragen werden kann.

Das RKI meldet am Montag früh 861 Corona-Neuinfektionen in Deutschland und gibt die Inzidenz mit 538,9 an. Sieben weitere Menschen starben an oder mit dem Virus. Allerding übermitteln am Wochenende nicht alle Bundesländer Daten ans RKI. Alle News finden Sie hier im Corona-Ticker auf FOCUS Online.

Das RKI meldet am Montag früh 861 Corona-Neuinfektionen in Deutschland und gibt die Inzidenz mit 538,9 an.. Allerding übermitteln am Wochenende nicht alle Bundesländer Daten ans RKI.. Verlässlichere Zahlen liegen in der Regel von Dienstag bis Freitag vor.. Das RKI meldet für heute 861 Neuinfektionen und sieben weitere Todesfälle.. Damit sinkt die Sieben-Tage-Inzidenz auf 538,9.. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.. 19.50 Uhr: Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) rechnet für die kommenden Pandemie-Monate mit großen Problemen.. Deshalb sei in den kommenden Wochen vor allem in den höheren Altersgruppen „mit Hospitalisierungen, der Zunahme intensivmedizinischer Behandlungen und mit Todesfällen zu rechnen“.. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.. Forderungen nach einem Ende der Isolationspflicht für Corona-Infizierte erteilte Lauterbach erneut eine Absage, da dies die Pandemie nur beschleunigen würde.

Wie viele Menschen sind erkrankt? Was ist heute wichtig? Verfolgen Sie die aktuelle Berichterstattung der BZ im Newsblog zu Corona im Kreis Emmendingen.

Juli, 18 Uhr: 371 neue Corona-Fälle hat das Landesgesundheitsamt am Montag für den Landkreis gemeldet.. Zum Vergleich: Am Mittwoch lag sie bei 985,8 – und am Donnerstag vergangener Woche bei 1108,7.. Juli, 17.50 Uhr: 736 neue Fälle von Infektionen mit dem Sars-CoV-2-Virus meldete das Landesgesundheitsamt am Mittwoch für den Kreis Emmendingen.. Das Landesgesundheitsamt meldete am Freitag für den Landkreis Emmendingen 246 Neuinfektionen und eine Sieben-Tage-Inzidenz von 1063,2.. Juli, 18.45 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Emmendingen steigt weiter und liegt laut Landesgesundheitsamt am Donnerstag bei 1108,7.. Das Landesgesundheitsamt meldete am Freitag für den Kreis Emmendingen 361 neue Fälle, die 7-Tages-Inzidenz stieg deutlich auf 870,2 und liegt damit weit über dem ebenfalls gestiegenen Landesschnitt (719,6) und den Nachbarlandkreisen, die auch steigende Zahlen melden.. Juli, 18 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt laut Landesgesundheitsamt am Donnerstag bei 749,1 und ist wieder leicht gesunken.. Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19 liegt weiterhin bei 245.. Die Sieben-Tages-Inzidenz wurde am Montag für den Landkreis mit 323,0 (Freitag: 322,4) angegeben.. Dabei registrierte das Landesgesundheitsamt für den gestrigen Freitag 91 neue Corona-Infektionsfälle, weiter Todesfälle im Zusammenhang mit Corona gab es nicht.. Mai, 17.35 Uhr: 95 neue bestätigte Infektionsfälle meldete das Landesgesundheitsamt am Dienstag für den Kreis Emmendingen.

In Österreich hat das Parlament einer Impfpflicht ab 18 Jahren zugestimmt. +++ In Deutschland steigt die Zahl der Corona-Ausbrüche in Kitas, Schulen und Pflegeheimen. +++ Der Merck-Konzern erlaubt Nachahmer-Präparate seines neuen Covid-Medikaments. +++ Mehr im Newsblog.

Ausnahmen von der Impfpflicht soll es für Schwangere und für Menschen geben, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können.. Gestern wurden in Österreich nach Nehammers Angaben rund 30.000 Neuinfektionen registriert.. Für den 31.. Der Wert gibt an, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus angesteckt haben.. 41 Prozent der Weltbevölkerung hätten noch keine Impfung erhalten.. Die Regierung äußerte sich sich nicht zu dem Bericht.

Lauterbach: Keine Schulschließungen bei Corona-Regeln im Herbst +++ USA bestellen mehr als 65 Millionen Dosen Omikron-Impfstoff bei Moderna +++ Der Newsblog.

Eine bestimmte Genvariante verringert laut einer Studie das Sterberisiko bei Corona-Erkrankungen um rund 35 Prozent.. Juni 2021 positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, wie die Uni am Montag mitteilte.. Binnen 24 Stunden seien keine neuen Ansteckungen und Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus gemeldet , verglichen mit sechs Neuinfektionen am Vortag, teilt die Stadtverwaltung mit.. Juli wurden damit keine neuen Fälle verzeichnet.. Die wirtschaftliche Erholung leidet unter den strikten Maßnahmen, die gegen die hochansteckende Omikron-Variante aber weniger wirksam sind.. Biden habe keine Symptome, er fühle sich weiterhin ziemlich gut.. Damals hatte es geheißen, er habe sehr leichte Symptome.. Den Angaben zufolge sollen in den USA somit insgesamt rund 170 Millionen Dosen Impfstoffe zur Verfügung stehen, die an die Corona-Variante Omikron angepasst sind.. Bei der Omikron-Variante könnten auch viele Geimpfte das Virus übertragen.. Der Chef der Krankenhausgesellschaft machte deutlich, dass es ihm nicht um die Abschaffung, sondern um die Aussetzung der Impfpflicht für Pflege- und Gesundheitspersonal geht.. Thüringen und Bayern erhöhen bei der Erarbeitung eines neuen Infektionsschutzgesetzes den Druck auf die Bundesregierung .. Den Ländern sei bewusst, dass sie sich auf unterschiedliche Szenarien einstellen müssten.. Die Sieben-Tage-Inzidenz in Österreich liegt mit rund 900 Fällen pro 100.000 Einwohner und Woche über dem deutschen Wert.

Lauterbach: Keine Schulschließungen bei Corona-Regeln im Herbst +++ USA bestellen mehr als 65 Millionen Dosen Omikron-Impfstoff bei Moderna +++ Der Newsblog.

Die Regelung gilt ab Sonntag 23.59 Uhr Ortszeit (13.59 MESZ).„Das ist eine großartige Nachricht für die Tourismusindustrie und die Wirtschaft, da wir uns dem Frühling und Sommer nähern und die Menschen aus der Nordhalbkugel ihren Winterurlaub buchen“, teilte der für Tourismus zuständige Minister, Stuart Nash, mit.. Angesichts der bevorstehenden Neuformulierung der Impfungen von Pfizer und Moderna hat die US-Arzneimittelbehörde FDA entschieden, dass Amerikaner unter 50 Jahren mit der zweiten Auffrischungsimpfung warten sollten, wie die „New York Times“ auf ihrer Internetseite veröffentlicht.. „Deshalb ist auch in den kommenden Wochen noch mit Fällen und, vor allem in den höheren Altersgruppen, mit Hospitalisierungen, der Zunahme intensivmedizinischer Behandlungen und mit Todesfällen zu rechnen.“ Bei den Todesfällen in Verbindung mit dem Virus spricht das RKI von einem Plateau von wöchentlich knapp über 400.. Der Chef der Krankenhausgesellschaft machte deutlich, dass es ihm nicht um die Abschaffung, sondern um die Aussetzung der Impfpflicht für Pflege- und Gesundheitspersonal geht.. Sie soll die Deutsche Bahn für Schäden entschädigen, die den Tochtergesellschaften DB Netz, DB Energie und DB Station & Service von Mitte März bis Ende Mai 2020 aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Beschränkungen entstanden sind.. Eine der beiden Arbeiten, die vom Wissenschaftsmagazin „Science“ veröffentlicht wurden, wertete verfügbare zeitliche und örtliche Daten über die ersten bekannten Corona-Fälle in Wuhan aus.So stellten die Forscher fest, dass sich die frühesten Covid-19-Fälle auf dem Huanan-Markt unter den Händlern konzentrierten , die lebende Tiere verkauften, oder bei Menschen, die dort einkauften.. „Unsere Analysen der verfügbaren Beweise deuten eindeutig darauf hin, dass die Pandemie auf erste menschliche Infektionen von Tieren zurückzuführen ist, die Ende November 2019 auf dem Huanan Markt zum Verkauf standen“, so Kristian Andersen, Mikrobiologe am kalifornischen Scripps-Institut, der ebenfalls an der Studie beteiligt war.. Die erforderlichen Maßnahmen müssten sich aus Sicht der Thüringer Landesregierung an nachvollziehbaren Kriterien wie der Belastung der Krankenhäuser und der Intensivstationen orientieren .. Nach Darstellung der EU ist der Wiederaufbaufonds eine Ausnahme, der durch die besonderen Belastungen durch die Pandemie notwendig wurde.

Großbritannien könnte Kontrolle über Coronavirus verlieren +++ Einreise nach Sardinien nur mit negativem Corona-Test möglich +++ Die wichtigsten Corona-News aus Berlin, Deutschland und der Welt im Überblick.

Die Säugetiere, auch als chinesischer weißer Delfin bekannt, kehren allmählich nach Hongkong zurück, nachdem die Covid-19-Beschränkungen die Lärmbelastung verringert und die Lebensraumbedingungen für die Tiere verbessert haben, wie Wissenschaftler der Hongkonger Zeitung „South China Morning Post“ berichteten.. Die Zahl der Menschen, die sich seit Beginn der Pandemie nachweislich mit dem Virus angesteckt haben, liegt in der Hauptstadt nun bei 12.089.. "In diesem Corona-Jahr mussten und müssen wir alle auf Liebgewonnenes verzichten: Wenn Christen auf ein Osterfest in der Gemeinschaft, die Schützen auf ihr Schützenfest, Weintrinker auf ihr Weinfest, die Fußballfans auf ihre Stadionbesuche verzichten mussten, dann ist doch klar, dass auch der Karneval zur Disposition steht", sagte der CDU-Politiker der "Bild am Sonntag".. Ausnahmen könne es in Regionen mit sehr geringen Infektionszahlen geben, wenn sichergestellt sei, dass die Teilnehmer ausschließlich aus dieser Region oder aus umliegenden Regionen mit entsprechenden Entwicklungen kommen, heißt es nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur in einer Beschlussvorlage des Bundes für die Runde der Kanzlerin mit den Ministerpräsidenten am Donnerstag.. Corona-Proteste - Polizei ändert Zahl der Demonstranten nachträglich Die Berliner Polizei hat in ihrer Verbots-Verfügung für die Demonstration gegen die Corona-Politik die Teilnehmerzahlen der letzten Demonstration deutlich nach oben korrigiert.. Die Hygiene-Regeln seien unbedingt einzuhalten und bei Verstößen gegen die Maskenpflicht müssten mindestens 50 Euro Bußgeld erhoben werden, heißt es nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur in einer Beschlussvorlage des Bundes für die Runde der Kanzlerin mit den Ministerpräsidenten am Donnerstag.. Von der Einstufung als Risikogebiet betroffen sind auch der Küste vorgelagerte Inseln wie Brac oder Hvar, nicht jedoch die nördlichen Küstenregionen mit Istrien und dem Gebiet um Zadar sowie die südliche Küste mit der Hafenstadt Dubrovnik.. Rechnet man die 29,1 Prozent der Antikörper-Studie auf die Bevölkerung hoch, müsste es aber in Neu Delhi allein 5,8 Millionen Menschen geben, die mit der Krankheit in Berührung gekommen sind, wie der Minister sagte.. Das Team aus Physikern des Tropos und des CSIR-National Physical Laboratory in New Delhi hatten zehn internationalen Studien, die zwischen 2007 und 2020 den Einfluss der Luftfeuchtigkeit auf das Überleben, die Ausbreitung und Infektion mit den Erregern der Grippe und verschiedenen Coronaviren untersucht haben, ausgewertet.. Experten fürchten, dass die Zahl der Fahrradunfälle durch die Coronakrise noch einmal steigen könnte.«Meine Befürchtung ist eher, dass es noch schlimmer wird», sagte der Leiter Unfallforschung der Versicherer im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft, Siegfried Brockmann, der Deutschen Presse-Agentur.. «Das Pedelec ist bei den Senioren das entscheidende Thema.» Die könnten durch die elektronische Unterstützung zwar wieder am Mobilitätssektor teilnehmen, doch müsse die Geschwindigkeit auch an die Kraft der Fahrer gekoppelt werden.. Die Elblandgrundschule und die AWO-Kita «Haus der kleinen Strolche» waren am Dienstag vorsorglich geschlossen worden, weil eine Familie mit ihren Kindern, die die Einrichtungen besucht hatte, positiv auf das Virus getestet wurde.. Daraufhin habe der Kreis die komplette Schließung der Elblandgrundschule und der AWO-Kita «Haus der kleinen Strolche» angeordnet, die die Kinder besucht hatten.. Die deutsche Tourismuswirtschaft bedauerte derweil die vom Auswärtigen Amt ausgesprochene Reisewarnung, betonte aber auch, die Entscheidung sei zu akzeptieren, „da der Gesundheitsschutz die höchste Priorität für die Tourismusbranche hat“, wie der Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) mitteilte.

Erholung von Chinas Industrie verlangsamt + Shanghai meldet erstmals seit 1. Juli keine neuen Corona-Fälle + Der Newsblog.

„Die Leute sind sehr aufgeregt“, sagte ein Sprecher der Vertretung der chilenischen Regierung auf dem Eiland im Südpazifik der Deutschen Presse-Agentur mit Blick auf den 1.. August soll der erste Flug mit Touristen auf der Osterinsel nach der Öffnung ankommen, dann soll es zunächst zwei Flüge pro Woche geben.. „Ich wüsste nicht, warum die Wiesn nicht stattfinden sollte“ , sagte Spinner sieben Wochen vor dem geplanten Wiesn-Beginn der Deutschen Presse-Agentur.. Das Infektionsrisiko sei auf dem Volksfest erhöht.. Trotz der Behauptung, dass es keine neuen Fälle gibt, wird Nordkorea wahrscheinlich die strengen sozialen Kontrollen beibehalten , die es zum Teil unter dem Vorwand der Pandemie eingeführt hat.. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 66.003 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 92.009) und weitere 117 Todesfälle (Vorwoche: 116) innerhalb eines Tages.. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.. (dpa, Reuters). 35 Prozent der Befragten zählen Menschen mit abweichenden politischen Meinungen dagegen nicht zu ihrem Freundeskreis.. Rund 56 Prozent haben damit kein Problem.. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.. Biden kehrt nach Isolation ins Oval Office zurück US-Präsident Joe Biden hat fünf Tage nach Bekanntwerden seiner Corona-Infektion seine häusliche Isolation beendet.. Auch Arbeiten mit positivem Corona-Test ist demnach möglich , allerdings nur in Berufen, in denen eine Maske getragen werden kann.

Erholung von Chinas Industrie verlangsamt + Shanghai meldet erstmals seit 1. Juli keine neuen Corona-Fälle + Der Newsblog.

August soll der erste Flug mit Touristen auf der Osterinsel nach der Öffnung ankommen, dann soll es zunächst zwei Flüge pro Woche geben.. „Ich wüsste nicht, warum die Wiesn nicht stattfinden sollte“ , sagte Spinner sieben Wochen vor dem geplanten Wiesn-Beginn der Deutschen Presse-Agentur.. Das Infektionsrisiko sei auf dem Volksfest erhöht.. (dpa, Reuters). Rund 56 Prozent haben damit kein Problem.

Erholung von Chinas Industrie verlangsamt + Shanghai meldet erstmals seit 1. Juli keine neuen Corona-Fälle + Der Newsblog.

„Die Leute sind sehr aufgeregt“, sagte ein Sprecher der Vertretung der chilenischen Regierung auf dem Eiland im Südpazifik der Deutschen Presse-Agentur mit Blick auf den 1.. August soll der erste Flug mit Touristen auf der Osterinsel nach der Öffnung ankommen, dann soll es zunächst zwei Flüge pro Woche geben.. „Natürlich weisen aktuelle Beobachtungen auf ein erhöhtes Risiko einer SARS-CoV-2-Infektion im Kontext von Volksfestveranstaltungen, wie es auch bei der Wiesn zu erwarten wäre“ , sagte Spinner, der Pandemie-Beauftragte des Klinikums rechts der Isar der Technischen Universität München.. Trotz der Behauptung, dass es keine neuen Fälle gibt, wird Nordkorea wahrscheinlich die strengen sozialen Kontrollen beibehalten , die es zum Teil unter dem Vorwand der Pandemie eingeführt hat.. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der bislang in der Pandemie gemeldeten Todesfälle auf 143.972.. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.. (dpa, Reuters). Das geht aus einer am Donnerstag veröffentlichen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov und des Sinus-Instituts hervor.Trotz unterschiedlicher politischer Ansichten scheinen aber viele Freundschaften dennoch zu halten: Knapp zwei Drittel der Befragten gaben an, Freundinnen und Freunde mit anderen politischen Meinungen zu haben.. Dennoch belasten politsche Fragen die Freundschaften der Deutschen: 27 Prozent der mehr als 2000 Befragten gaben etwa an, dass es schwierig sei, Freundschaften zu Menschen zu pflegen, die andere Meinungen zum Ukraine-Krieg hätten.. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans.

Alle Nachrichten, Informationen und tägliche Updates zum Coronavirus in Köln im Newsblog.

Damit steigt die Sieben-Tage-Inzidenz wieder ein wenig auf 702,9 und liegt damit 24,2 Punkte über dem Wert vom Mittwoch (678,7).. Im Zusammenhang mit dem Coronavirus ist auch eine weitere Person in Köln gestorben.. Die Zahl der Menschen, die sich in Köln seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert haben, wird wie am Samstag mit 372.276 angegeben.. 6.30 Uhr : Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Köln liegt nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) bei 1.960, das ist ein weiterer Anstieg Am Vortag wurden 1.255 neue Fälle gezählt.. Es wurden keine weiteren Todesfälle gemeldet Seit Beginn der Pandemie registrierte das RKI 1066 Personen, die an oder mit Covid-19 gestorben sind.. Es wurden 1173 neue Infektionsfälle mit dem Coronavirus gemeldet.

Lauterbach: Keine Schulschließungen bei Corona-Regeln im Herbst +++ USA bestellen mehr als 65 Millionen Dosen Omikron-Impfstoff bei Moderna +++ Der Newsblog.

„Wie bereits bekannt, konnten wir auch beobachten, dass ein jüngeres Lebensalter und das Fehlen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes das Risiko um die Hälfte reduziert, nach einer Infektion mit SARS-CoV-2 zu sterben“, sagt die Studienleiterin laut Mitteilung.. Es ist der letzte Öffnungsschritt, nachdem der Inselstaat sich im Zuge der Corona-Pandemie im März 2020 weitgehend von der Außenwelt abgeschottet hatte.. Die Regelung gilt ab Sonntag 23.59 Uhr Ortszeit (13.59 MESZ).„Das ist eine großartige Nachricht für die Tourismusindustrie und die Wirtschaft, da wir uns dem Frühling und Sommer nähern und die Menschen aus der Nordhalbkugel ihren Winterurlaub buchen“, teilte der für Tourismus zuständige Minister, Stuart Nash, mit.. Trotz der Behauptung, dass es keine neuen Fälle gibt, wird Nordkorea wahrscheinlich die strengen sozialen Kontrollen beibehalten, die es zum Teil unter dem Vorwand der Pandemie eingeführt hat.. Die US-Regierung erwartet erste Lieferungen im frühen Herbst, falls die Impfstoffe bis dahin von der Arzneimittelbehörde FDA zugelassen und von der US-Gesundheitsbehörde CDC empfohlen werden.. Angesichts der bevorstehenden Neuformulierung der Impfungen von Pfizer und Moderna hat die US-Arzneimittelbehörde FDA entschieden, dass Amerikaner unter 50 Jahren mit der zweiten Auffrischungsimpfung warten sollten, wie die „New York Times“ auf ihrer Internetseite veröffentlicht.. „Deshalb ist auch in den kommenden Wochen noch mit Fällen und, vor allem in den höheren Altersgruppen, mit Hospitalisierungen, der Zunahme intensivmedizinischer Behandlungen und mit Todesfällen zu rechnen.“ Bei den Todesfällen in Verbindung mit dem Virus spricht das RKI von einem Plateau von wöchentlich knapp über 400.. Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Gerald Gaß , hat die Forderung nach Aufhebung der Impfpflicht für Pflege- und Gesundheitspersonal verteidigt.. Der Chef der Krankenhausgesellschaft machte deutlich, dass es ihm nicht um die Abschaffung, sondern um die Aussetzung der Impfpflicht für Pflege- und Gesundheitspersonal geht.. Sie soll die Deutsche Bahn für Schäden entschädigen, die den Tochtergesellschaften DB Netz, DB Energie und DB Station & Service von Mitte März bis Ende Mai 2020 aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Beschränkungen entstanden sind.. „Die Covid-19-Pandemie stellt nach Auffassung der Kommission ein solches außergewöhnliches Ereignis dar, da diese beispiellose Situation nicht vorhersehbar war und sich erheblich auf die Wirtschaft auswirkt“, heißt es in der Mitteilung vom Mittwoch.. Eine der beiden Arbeiten, die vom Wissenschaftsmagazin „Science“ veröffentlicht wurden, wertete verfügbare zeitliche und örtliche Daten über die ersten bekannten Corona-Fälle in Wuhan aus.So stellten die Forscher fest, dass sich die frühesten Covid-19-Fälle auf dem Huanan-Markt unter den Händlern konzentrierten , die lebende Tiere verkauften, oder bei Menschen, die dort einkauften.. „Unsere Analysen der verfügbaren Beweise deuten eindeutig darauf hin, dass die Pandemie auf erste menschliche Infektionen von Tieren zurückzuführen ist, die Ende November 2019 auf dem Huanan Markt zum Verkauf standen“, so Kristian Andersen, Mikrobiologe am kalifornischen Scripps-Institut, der ebenfalls an der Studie beteiligt war.. Die erforderlichen Maßnahmen müssten sich aus Sicht der Thüringer Landesregierung an nachvollziehbaren Kriterien wie der Belastung der Krankenhäuser und der Intensivstationen orientieren .. Nach Darstellung der EU ist der Wiederaufbaufonds eine Ausnahme, der durch die besonderen Belastungen durch die Pandemie notwendig wurde.

Großbritannien könnte Kontrolle über Coronavirus verlieren +++ Einreise nach Sardinien nur mit negativem Corona-Test möglich +++ Die wichtigsten Corona-News aus Berlin, Deutschland und der Welt im Überblick.

"In diesem Corona-Jahr mussten und müssen wir alle auf Liebgewonnenes verzichten: Wenn Christen auf ein Osterfest in der Gemeinschaft, die Schützen auf ihr Schützenfest, Weintrinker auf ihr Weinfest, die Fußballfans auf ihre Stadionbesuche verzichten mussten, dann ist doch klar, dass auch der Karneval zur Disposition steht", sagte der CDU-Politiker der "Bild am Sonntag".. Die Hygiene-Regeln seien unbedingt einzuhalten und bei Verstößen gegen die Maskenpflicht müssten mindestens 50 Euro Bußgeld erhoben werden, heißt es nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur in einer Beschlussvorlage des Bundes für die Runde der Kanzlerin mit den Ministerpräsidenten am Donnerstag.. Rechnet man die 29,1 Prozent der Antikörper-Studie auf die Bevölkerung hoch, müsste es aber in Neu Delhi allein 5,8 Millionen Menschen geben, die mit der Krankheit in Berührung gekommen sind, wie der Minister sagte.. Das Team aus Physikern des Tropos und des CSIR-National Physical Laboratory in New Delhi hatten zehn internationalen Studien, die zwischen 2007 und 2020 den Einfluss der Luftfeuchtigkeit auf das Überleben, die Ausbreitung und Infektion mit den Erregern der Grippe und verschiedenen Coronaviren untersucht haben, ausgewertet.. Experten fürchten, dass die Zahl der Fahrradunfälle durch die Coronakrise noch einmal steigen könnte.«Meine Befürchtung ist eher, dass es noch schlimmer wird», sagte der Leiter Unfallforschung der Versicherer im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft, Siegfried Brockmann, der Deutschen Presse-Agentur.. Daraufhin habe der Kreis die komplette Schließung der Elblandgrundschule und der AWO-Kita «Haus der kleinen Strolche» angeordnet, die die Kinder besucht hatten.. Die deutsche Tourismuswirtschaft bedauerte derweil die vom Auswärtigen Amt ausgesprochene Reisewarnung, betonte aber auch, die Entscheidung sei zu akzeptieren, „da der Gesundheitsschutz die höchste Priorität für die Tourismusbranche hat“, wie der Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) mitteilte.

Erholung von Chinas Industrie verlangsamt + Shanghai meldet erstmals seit 1. Juli keine neuen Corona-Fälle + Der Newsblog.

„Die Leute sind sehr aufgeregt“, sagte ein Sprecher der Vertretung der chilenischen Regierung auf dem Eiland im Südpazifik der Deutschen Presse-Agentur mit Blick auf den 1.. August soll der erste Flug mit Touristen auf der Osterinsel nach der Öffnung ankommen, dann soll es zunächst zwei Flüge pro Woche geben.. „Ich wüsste nicht, warum die Wiesn nicht stattfinden sollte“ , sagte Spinner sieben Wochen vor dem geplanten Wiesn-Beginn der Deutschen Presse-Agentur.. Das Infektionsrisiko sei auf dem Volksfest erhöht.. Trotz der Behauptung, dass es keine neuen Fälle gibt, wird Nordkorea wahrscheinlich die strengen sozialen Kontrollen beibehalten , die es zum Teil unter dem Vorwand der Pandemie eingeführt hat.. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 66.003 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 92.009) und weitere 117 Todesfälle (Vorwoche: 116) innerhalb eines Tages.. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.. (dpa, Reuters). 35 Prozent der Befragten zählen Menschen mit abweichenden politischen Meinungen dagegen nicht zu ihrem Freundeskreis.. Rund 56 Prozent haben damit kein Problem.. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.. Biden kehrt nach Isolation ins Oval Office zurück US-Präsident Joe Biden hat fünf Tage nach Bekanntwerden seiner Corona-Infektion seine häusliche Isolation beendet.. Auch Arbeiten mit positivem Corona-Test ist demnach möglich , allerdings nur in Berufen, in denen eine Maske getragen werden kann.

Erholung von Chinas Industrie verlangsamt + Shanghai meldet erstmals seit 1. Juli keine neuen Corona-Fälle + Der Newsblog.

Juli auf 74.. Die "Bild"-Zeitung hatte am Dienstag von dem Ziel von bis zu 60 Millionen neuen Impfungen berichtet.. Seit dem 30.. Seit dem 1.. „Ich würde es nicht als dramatisch bezeichnen, aber es ist sehr angespannt, und das ist ungewöhnlich für diese Zeit im Sommer, wo es normalerweise immer etwas ruhiger ist“ , sagte Marx.. RKI meldet 3495 Neuinfektionen – Inzidenz bei 661,4 In Deutschland steigt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) die Zahl der bekannten Infektionen um 3495 auf über 29 Millionen.. Das ist zu wenig“, sagte Lauterbach dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).. Von 500 Jugendlichen und jungen Erwachsenen von 16 bis 24 war es mehr als die Hälfte (51 Prozent), die sich weniger bewegte als vor Beginn der Pandemie.. Die Zahl der täglichen Neuinfektionen hatte am Dienstag mit mehr als 95.000 den höchsten Stand seit fast zwei Monaten erreicht.

Erstmals gibt es mehr als 10.000 neue Corona-Fälle in Deutschland. Mit Jens Spahn ist auch der erste Minister positiv getestet. Eine Quarantäne für das Kabinett soll es aber nicht geben.

Experten zufolge sind die neu gemeldeten Infektionen wegen der Zeit zwischen Ansteckung, Test, Ergebnis und Meldung ein Hinweis darauf, wie stark das Virus vor etwa einer Woche in der Gesellschaft unterwegs war.. „Daher wird dringend appelliert, dass sich die gesamte Bevölkerung für den Infektionsschutz engagiert.“ Dazu zählt das RKI unter anderem Abstands- und Hygieneregeln auch im Freien, das Lüften von Innenräumen und – wo geboten – eine Mund-Nasen-Bedeckung.. Der Anstieg der Fallzahlen fällt zusammen mit der Erkrankung eines hochrangigen Regierungsmitglieds: Nach der Corona-Infektion von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) werden nun die Testergebnisse der anderen Kabinettsmitglieder erwartet.. Nach Informationen der „Bild“-Zeitung sollen sich alle testen lassen, die mit ihm am Mittwoch an der Kabinettssitzung im Kanzleramt teilgenommen hatten.. Der FDP -Fraktionsvize Alexander Graf Lambsdorff äußerte sich kritisch über die Art der Sitzung: „So ein physisches Treffen mitten in Berlin, in so einer Zeit, mit so vielen Menschen mit so vielen Kontakten ist in meinen Augen ein riskantes Unterfangen“, sagte er „Bild Live“.. Aber sobald das Gefühl eintritt, es könnten tatsächlich die Atemwege befallen sein, sobald Luftnot auftritt, muss man sofort den Notarzt rufen und ins Krankenhaus.“ Er selbst habe nach einer Woche einen Tag mit mehreren Fieberepisoden erlebt, danach sei die Krankheit auskuriert gewesen.. Die Verbandschefin der Ärzte im öffentlichen Gesundheitsdienst hält das Szenario von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) nicht für übertrieben, dass die Zahl der täglichen Neuinfektionen in Deutschland auf mehr als 19.000 steigen könnte.. Sie habe das „zunächst für unwahrscheinlich gehalten“, sagte die Vorsitzende des Bundesverbands der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes, Ute Teichert, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Alle Nachrichten, Informationen und tägliche Updates zum Coronavirus in Köln im Newsblog.

Die Inzidenz sinkt im Vergleich zu Dienstag hingegen leicht: Das RKI gibt den Wert mit 523,2 an, damit sinkt der Wert erneut leicht um 9,3.. Die Inzidenz sinkt im Vergleich zu Dienstag hingegen leicht: Das RKI gibt den Wert mit 590,3 an, am Dienstag lag der Wert bei 615,1.. Die Inzidenz sinkt im Vergleich zu Samstag hingegen leicht: Das RKI gibt den Wert mit 615,1 an, am Samstag lag der Wert bei 639,9.. Das RKI weist vielmehr darauf hin, dass am Wochenende weniger Testungen, Labordiagnostik, Meldungen und Übermittlungen stattfinden und somit die Aussagekraft der tagesaktuellen Berichterstattung der Neuinfektionen am Wochenende und zu Beginn der Woche eingeschränkt sei.. 6.12 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet am Donnerstagmorgen 1.821 neue Infektionsfälle in Köln mit dem Coronavirus, das sind 105 mehr als noch am Mittwoch.. Die Inzidenz sinkt leicht: Das RKI gibt den Wert mit 739,4 an, am Dienstag lag der Wert bei 774,5.. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind keine weiteren Todesfälle bekannt geworden, seit Beginn der Pandemie starben in Köln 1071 Personen an oder mit Corona.. Die Sieben-Tages-Inzidenz in Köln steigt wie seit Wochen weiter: Das RKI gibt den Wert am Dienstag mit 770,8 an, am Samstag lag er noch bei 752,1, am Dienstag vor einer Woche bei 541,3.. Die Zahl der Menschen, die sich in Köln seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert haben, wird wie am Samstag mit 372.276 angegeben.. 6.10 Uhr: Corona-Sommerwelle trifft Köln: Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am Freitagmorgen 1774 neue Infektionen mit dem Coronavirus in Köln gemeldet, am Vortag waren es 1960.. 6.30 Uhr : Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Köln liegt nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) bei 1.960, das ist ein weiterer Anstieg Am Vortag wurden 1.255 neue Fälle gezählt.. Es wurden keine weiteren Todesfälle gemeldet Seit Beginn der Pandemie registrierte das RKI 1066 Personen, die an oder mit Covid-19 gestorben sind.. Seit Beginn der Pandemie registrierte das RKI 1066 Personen, die an oder mit Covid-19 gestorben sind.

Die Notaufnahmen in den bayerischen Krankenhäusern sind wegen der Corona-Welle und Personalmangels überlastet. Plus: Wie ist der Inzidenzwert heute ...

Eine Umfrage in den Städten zeigt: Da kommt einiges an Geld zusammen.. Experten hatten eigentlich ähnlich wie im Vormonat einen Wert von knapp über 50 Punkten erwartet.. "Die Optimierung des Impfschutzes, beispielsweise durch einen zweiten Booster zwei bis vier Wochen vor der Wiesn, kann das Infektionsrisiko noch einmal merklich senken.". Das ist auf Wochensicht zwar ein kleiner Rückgang aber immer noch mehr als auf dem Höhepunkt der Delta-Welle im November und Dezember vergangenen Jahres.. Er habe fünf Tage in häuslicher Isolation verbracht und sei in dieser Zeit mit dem Covid-19-Medikament Paxlovid behandelt worden, teilte O'Connor mit.. Das Geld soll den 27 EU-Staaten dabei helfen, nach der Pandemie wieder auf die Beine zu kommen.. Stärkerer Alkoholkonsum während der Pandemie könnte einer Studie zufolge in England in den nächsten 20 Jahren zu Tausenden zusätzlichen Krankenhauseinweisungen und Toten führen.. Die Lebenserwartung in Deutschland ist seit Beginn der Corona-Pandemie deutlich gesunken.. Die Zahl der Corona-Neuninfektionen im Allgäu in den vergangenen sieben Tagen ist von 5296 (Montag) auf aktuell 4877 gesunken.. Das teilte das Robert Koch-Institut (RKI) am Dienstag mit.. ZUdem meldet die Behörde drei weitere Menschen, die im Allgäu an oder mit dem Corona-Virus gestorben sind.. Das sind gut 100 mehr als auf dem Delta-Höhepunkt.. Hauptsächlich geht es dabei allerdings um Patienten auf Normalstationen.

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„Die Leute sind sehr aufgeregt“, sagte ein Sprecher der Vertretung der chilenischen Regierung auf dem Eiland im Südpazifik der Deutschen Presse-Agentur mit Blick auf den 1.. August soll der erste Flug mit Touristen auf der Osterinsel nach der Öffnung ankommen, dann soll es zunächst zwei Flüge pro Woche geben.. „Natürlich weisen aktuelle Beobachtungen auf ein erhöhtes Risiko einer SARS-CoV-2-Infektion im Kontext von Volksfestveranstaltungen, wie es auch bei der Wiesn zu erwarten wäre“ , sagte Spinner, der Pandemie-Beauftragte des Klinikums rechts der Isar der Technischen Universität München.. Trotz der Behauptung, dass es keine neuen Fälle gibt, wird Nordkorea wahrscheinlich die strengen sozialen Kontrollen beibehalten , die es zum Teil unter dem Vorwand der Pandemie eingeführt hat.. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.. (dpa, Reuters). Das geht aus einer am Donnerstag veröffentlichen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov und des Sinus-Instituts hervor.Trotz unterschiedlicher politischer Ansichten scheinen aber viele Freundschaften dennoch zu halten: Knapp zwei Drittel der Befragten gaben an, Freundinnen und Freunde mit anderen politischen Meinungen zu haben.. Dennoch belasten politsche Fragen die Freundschaften der Deutschen: 27 Prozent der mehr als 2000 Befragten gaben etwa an, dass es schwierig sei, Freundschaften zu Menschen zu pflegen, die andere Meinungen zum Ukraine-Krieg hätten.. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Alle Informationen und aktuellen Entwicklungen finden Sie in unserem Corona-Newsblog.

Die veröffentlichten Zahlen sind allerdings nur begrenzt aussagekräftig.. Die Zahl der neuen Covid-19-Fälle liegt bei 84.798 und die Gesundheitsämter meldetem 153 neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus.. Demnach haben sich 145 472 weitere Menschen in Deutschland mit dem Coronavirus infiziert.. Die Zahl der Neuinfektionen gibt das RKI mit 160.691 an, 102 neue Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 wurden gemeldet.. Aber dass man sie nicht zur Verfügung hat, wenn sie notwendig werden, das sollten wir uns nicht antun.“. „Denn dieser schützt hoffentlich nicht nur vor einem schweren Verlauf, sondern auch vor einer Infektion und damit auch vor Long Covid“, führte der Minister weiter aus.. Auch bei der Zahl der Ausbrüche in Alten- und Pflegeheimen und der Zahl auf Intensivstationen behandelter Menschen mit Covid-19 gab es dem Bericht nach in der letzten Woche ein deutliches Plus.. 6.50 Uhr : Die USA bereiten sich mit der Bestellung von mehr als 100 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs von Biontech-Pfizer auf den Herbst vor.

Erholung von Chinas Industrie verlangsamt + Shanghai meldet erstmals seit 1. Juli keine neuen Corona-Fälle + Der Newsblog.

„Die Leute sind sehr aufgeregt“, sagte ein Sprecher der Vertretung der chilenischen Regierung auf dem Eiland im Südpazifik der Deutschen Presse-Agentur mit Blick auf den 1.. August soll der erste Flug mit Touristen auf der Osterinsel nach der Öffnung ankommen, dann soll es zunächst zwei Flüge pro Woche geben.. „Ich wüsste nicht, warum die Wiesn nicht stattfinden sollte“ , sagte Spinner sieben Wochen vor dem geplanten Wiesn-Beginn der Deutschen Presse-Agentur.. Das Infektionsrisiko sei auf dem Volksfest erhöht.. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 66.003 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 92.009) und weitere 117 Todesfälle (Vorwoche: 116) innerhalb eines Tages.. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.. (dpa, Reuters). 35 Prozent der Befragten zählen Menschen mit abweichenden politischen Meinungen dagegen nicht zu ihrem Freundeskreis.. Rund 56 Prozent haben damit kein Problem.. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.. Biden kehrt nach Isolation ins Oval Office zurück US-Präsident Joe Biden hat fünf Tage nach Bekanntwerden seiner Corona-Infektion seine häusliche Isolation beendet.. Auch Arbeiten mit positivem Corona-Test ist demnach möglich , allerdings nur in Berufen, in denen eine Maske getragen werden kann.

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6. Bis zu 100.000 täglichen Neuinfektionen in Frankreich befürchtet
(Handelsblatt)

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Author: Rev. Leonie Wyman

Last Updated: 09/06/2022

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