Elsa Schiaparelli: Eine Schocktherapie für die Haute Couture (2024)

Die italienisch-französische Modeschöpferin brachte in den 1930er Jahren den Surrealismus und den Reissverschluss in die Haute Couture. Nun, inmitten von Corona, treibt Schiaparelli neue Blüten.

Jürg Zbinden

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Es begab sich am zweiten Sonntag im Juli 2021 auf dem roten Teppich der Filmfestspiele in Cannes: Bella Hadids Décolleté raubt den Pressefotografen für ein paar Sekunden den Atem, bis diese ihre Arbeit wiederaufnehmen und ein heftiges Blitzlichtgewitter losbricht. Es sind weniger die nackten Brüste des Models, welche die Atemaussetzer verursachen, als vielmehr das darauf gebettete Collier in Form einer Lunge. Das spektakuläre Schmuckstück aus vergoldetem Messing hat Schiaparellis Artistic Director Daniel Roseberry entworfen. Die Goldlunge ist kein aus der DNA von Schiaparelli entstandener Klon, sondern ein genuines Meisterstück, das die Seele der Gründerin in sich trägt.

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Die Gründerin der Haute-Couture-Maison, Elsa Schiaparelli, musste ihr Geschäft 1954 schliessen, während bei Chanel und Dior die Kassen klingelten. Heute setzt die Marke Schiaparelli, auch dank dem digitalen Boost durch Social Media, wieder an zu einstiger Grandezza. Nach Karl Lagerfeld bei Chanel und danach Tom Ford sowie Alessandro Michele bei Gucci ist Daniel Roseberry als gewinnbringender Erneuerer einer legendären Marke kein Geheimtipp. Er hat eine reelle Chance, sich im Modehimmel bei der Markengründerin beliebt zu machen. Und dasselbe auf Erden, bei Diego Della Valle, dem Eigentümer des italienischen Modekonzerns Tod’s.

Rom, Paris, London, New York

Elsa Schiaparelli, geboren in Rom und von ihr Nahestehenden Schiap (ausgesprochen: Skap) genannt, ist mit Jahrgang 1890 ein Kind des Fin de Siècle. Ihre Mutter und ihre weiblichen Verwandten zwängen sich noch in ein Korsett. Der Vater Celestino Schiaparelli, ein angesehener Arabist, hat sich auf das Studium der Beziehung zwischen der islamischen Welt und den italienischen Staaten des Mittelalters spezialisiert. Nicht unbedingt die Welt, in der sich Schiap zu Hause fühlt. Als sie von einer Freundin ihrer Schwester nach London eingeladen wird, zögert sie keinen Moment, die Gelegenheit zu ergreifen.

Mit Freunden der Familie reist sie zuerst nach der Modehauptstadt Paris. «Dies ist der Ort, an dem ich leben werde!», heisst es in ihrer 1954 erschienenen Autobiografie «Shocking Life». Aber zuerst geht es weiter nach England, wo sie mit der Stadt London und einem zwielichtigen Grafen, Wilhelm de Wendt de Kerlor, eine Liebesbeziehung eingeht. Die Liaison zur City of London währt lebenslang, diejenige zum Grafen, der sich als Hochstapler entpuppt, nicht. Sein Name allerdings taucht in ihrem Buch nirgends auf, dort heisst er nur «Ehemann».

Die Beziehung steht von Anfang an unter einem schlechten Stern: An ihrem Hochzeitstag wird der Piccadilly Circus von Suffragetten überrannt, die «nach dem Wahlrecht kreischen, verrückten maskulinen Furien, insgesamt und einzeln grässlich». Angeführt werden sie von der kommunistischen Frauenrechtlerin Sylvia Pankhurst. Exakt eine Woche nach der Heirat am 21.Juli 1914 bricht der Erste Weltkrieg aus. Der Graf und Schiap ziehen deshalb nach New York. Anno 1920 lässt er sie sitzen, anderweitig beschäftigt wegen Affären mit der Tänzerin Isadora Duncan und der Stummfilmdiva Alla Nazimova.

Sie bleibt nahezu mittellos zurück mit einem Kleinkind, das an Kinderlähmung leidet. Das Mädchen erhält aufgrund ständigen Gurgelns den Spitznamen «Gogo», der richtige Vorname lautet Yvonne Maria Luisa. «Es war schwierig, mit ihr an die Luft zu kommen, denn ich hatte keinen Kinderwagen. Ich konnte mir einfach keinen leisten», schreibt sie, keinem erkennbaren Muster folgend zwischen erster und dritter Person (Schiap) wechselnd. «Also holte ich mir beim Lebensmittelhändler um die Ecke eine Apfelsinenkiste, und Gogo machte ihre Schläfchen nun glücklich und zufrieden auf der Feuertreppe [eines billigen Hotels] in der Sonne.»

Erwachsen wird Gogo den Geschäftsmann Robert L.Berenson heiraten und Elsa Schiaparelli zwei Enkelinnen bescheren. Marisa Berenson ist eines der höchstbezahlten Models der 1960er Jahre, sie gibt in Luchino Viscontis Thomas-Mann-Verfilmung «Tod in Venedig» (1971) ihr Kino-Debüt. In der Folge ist sie in Bob Fosses «Cabaret» (1972) sowie in Stanley Kubricks «Barr y Lyndon» (1975) zu bewundern. Marisas jüngere Schwester, die Modefotografin Berry Berenson, ist mit dem Schauspieler Anthony Perkins (dem Star aus Hitchco*cks «Psycho») verheiratet und gehört 2001 zu den Opfern des ins World Trade Center crashenden American-Airline-Flugs 11.

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Erste Künstlerbekanntschaften

Den misslichen Umständen zum Trotz schliesst Schiap eine wegweisende Freundschaft mit Gabrielle Buffet-Picabia, der (ersten) Frau des Dadaisten Francis Picabia, und in deren Dunstkreis bald auch Bekanntschaft mit Marcel Duchamp und Man Ray, Alfred Stieglitz und Edward Steichen. Ausserdem lernt sie die damals gerade mit einem Arzt verheiratete Ganna Walska kennen, eine Polin mit einem ausgeprägten Faible für proaktiv ausgeübten Operngesang und heiratswillige Millionäre. Insgesamt sechs Mal wird sie sich vermählen.

Elsa Schiaparelli hingegen hat nach dem einen Mal genug. Mutter und Töchterchen ziehen zurück nach Paris, Schiap reicht die Scheidung ein; 1924 wird die Ehe aufgelöst. Beim ersten Besuch einer Maison de la Couture begegnet sie dem Besitzer, dem bis nach Ende des Ersten Weltkriegs wichtigsten Couturier und Erfinder des Designerparfums, Paul Poiret, bis ihn Gabrielle «Coco» Chanel auf der ganzen Linie in den Schatten stellt. Poiret schenkt Schiap Kleidung, noch ist er dazu imstande. Als er 1944 stirbt, ist er längst arbeitslos, er soll noch zehn Francs in der Tasche gehabt haben.

Schiap und Walska bleiben nicht lange Freundinnen, die Ideen aber hallen nach: Walska gibt von 1925 bis 1933 nicht weniger als acht Parfums heraus, wovon ein bittersüsser orientalischer Duft – «Let’s divorce», auch als «Divorçons» im Handel – 1927 (!) für Kopfschütteln und spitze Schreie der Entrüstung sorgt. Ein Jahrzehnt später, bis dahin wird noch viel geschehen, wird die andere es ihr nachtun.

Schwarzer Pulli mit weisser Schleife

Schiaparellis Geschäft beginnt bescheiden. An einer befreundeten Amerikanerin fällt ihr ein handgestrickter Pullover auf, in einem «soliden» Look. Sie fragt, wer ihn gestrickt habe, und erfährt, dass er von einer armenischen Bäuerin stammt. Sie sucht sie auf und legt ihr bald einen Entwurf vor. Zeichnet eine grosse weisse Schleife vorn, die mit einem Band um den Ausschnitt herumführt, vor schwarzem Hintergrund. Chanel hat einige Jahre zuvor bereits maschinengestrickte Kleider und Pullover hergestellt, aber ihrer ist anders.

Eine New Yorker Einkäuferin ordert 40 Stück, zu liefern in 14 Tagen. Daraufhin suchen Schiap und die Bäuerin ganz Paris nach strickenden Armenierinnen ab, um die Frist einhalten zu können. Die aufstrebende Drehbuchautorin Anita Loos («Gentlemen Prefer Blondes») wird ihre erste Privatkundin, und nun ist der unaussprechliche Name in aller Munde. 1928 eröffnet Schiaparelli das erste Modegeschäft in der Rue de la Paix Nr.4. Auf der Eingangstür prangt, schwarz auf weiss, «Schiaparelli», mit der Unterzeile «Pour Le Sport». Es ist ein Jahr der einschneidenden Veränderungen: Im selben Jahr wird ihr Ex-Ehemann in Mexiko unter Umständen, die nie völlig offengelegt wurden, umgebracht.

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Wie beispielsweise Lagerfeld kann Schiap nicht schneidern, jedoch mangelt es ihr wie diesem nicht an Ideen. Neue Pullover versieht sie mit primitiven Mustern aus dem Kongo, ein anderer sieht aus wie die tätowierte Brust eines Seemanns, mit durchbohrten Herzen und Schlangen. Und sie entdeckt, dass es ihr Spass bereitet, die Bürger zu schockieren. Weisse Linien, welche die Rippen nachzeichnen, machen einen Skelett-Pullover zum Stadtgespräch.

Unter dem Eindruck von Charles Lindberghs Atlantikflug entwirft sie Fliegerkostüme, dann Sportkostüme, Golfkostüme, Ski- und Tennisbekleidung und schliesslich ihr erstes Abendkleid. Es verursacht eine Sensation – ein schlichtes bodenlanges, schwarzes Etuikleid aus Crêpe de Chine, darüber eine weisse Jacke, ebenfalls aus Crêpe de Chine, mit langen Schärpen, die sich hinten kreuzen und vorn geschlossen werden.

Ein Abendkleid mit Jacke hat die Welt noch nie gesehen – es wird das erfolgreichste Kleid ihrer Karriere überhaupt und wird weltweit kopiert. Gewöhnliche Hausschürzen inspirieren sie zu Wickelkleidern, «wrap dresses», die 1974 eine Diane von Fürstenberg fürs schmalere Budget perfektioniert. Das Wickelkleid ist längst ein Klassiker, so wie das kleine Schwarze von Chanel.

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Die goldene Lunge, die fast ebenso prominent wurde wie die Goldene Palme von Cannes, erfüllte ihren Zweck: Schiaparelli war wieder in aller Munde. Und Bella Hadid das meistfotografierte Model des Jahres.

Andreas Rentz / Getty

Die Grandes Dames und der Surrealismus

In den dreissiger Jahren bestimmen tatsächlich vor allem Frauen, was in den feinen Kreisen Mode wird beziehungsweise Mode ist: Coco Chanel, Jeanne Lanvin, Madeleine Vionnet, Germaine Émilie Krebs alias Alix Barton (später «Madame Grès») und Elsa Schiaparelli.

Schiaps rapide wachsender Ruhm veranlasst das US-Magazin «Time» gar, Chanel als Mitglied der zweiten Reihe zu demütigen, wohingegen Schiaparelli gemäss «Time» auf der Höhe ihres Könnens ist als Meisterin einer «ultramodernen Haute Couture», die in der Front-Row Platz nehmen darf. Die bedeutendsten Modefotografen der Ära, George Hoyningen-Huene, Horst P.Horst und Cecil Beaton, porträtieren Schiap für die Bibel der Mode, die «Vogue».

Die dreissiger Jahre stellen für Elsa Schiaparelli fraglos ein einzigartiges Jahrzehnt des Triumphs dar. Sie eröffnet eine Londoner Filiale, führt 1936 den ordinären Reissverschluss in der piekfeinen Haute Couture ein und macht das sogenannte «Diana-Décolleté», bei dem eine Schulter entblösst ist, gesellschaftsfähig. Hinzu kommt, dass niemand sonst auf die völlig abwegig erscheinende Idee verfällt, moderne Kunst – der Surrealismus steht im Zenit – in die Mode zu integrieren.

Ausgerechnet den ebenso schock- wie selbstverliebten Katalanen Salvador Dalí, einen Hauptvertreter der mit der Psychoanalyse intim verbundenen Bewegung, erwählt sie. Dalí und seine eigentlich sehr geschäftstüchtige Frau Gala sind noch bettelarm und dringendst auf finanzielle Einkünfte angewiesen, zumal dem Paar Werke wie die «Kannibalische Sehnsucht» (1932) 0der der «Atmosphärische Schädel in Sodomie mit einem Konzertflügel» (1934) nicht gerade aus den Händen gerissen werden. Das führt zu einer Zusammenarbeit – im 21.Jahrhundert spricht man von «Kollaboration» –, die Ikonen einer frühavantgardistischen Haute Couture hervorbringt.

Two geniuses: Elsa Schiaparelli and Salvador Dali in 1950.

© Shutterstock pic.twitter.com/70n8fhTR9P

— Vogue France (@VogueFrance) December 27, 2020

Dalí und Schiaparelli schaffen Textilkunst:

  • das Lobster-Kleid, immer noch garantiert ein Eyecatcher, falls es zum Hit «Rock Lobster» (1978) der Gruppe B-52 aufgetragen wird. 1937 trägt es Wallis Simpson, duch*ess of Windsor, und lässt sich darin von Cecil Beaton fotografieren;
  • das Tränen-Kleid, ein surrealistisches Trompe l’Œil aus der Zirkus-Kollektion von 1938;
  • das Skelett-Kleid, gefertigt in der Trapunto-Technik, einem italienischen Quilting, ebenfalls der zirzensischen 1938er Kollektion entstammend;
  • den Schuh-Hut, einen umgedrehten Schuh, dessen samtener Absatz in der Farbe «Shocking Pink» wie eine Säule nach oben steht und der eigentlich nur im Profil besehen eine nachhaltig ansprechende Wirkung entfaltet;
  • ein weiterer Hut erinnert an ein Lammkotelett mit einer weissen Rüsche am Knochen.

Rivalin von Coco Chanel

Und ist es bloss Ironie, dass Schiap, wie dereinst weniger als ein Jahrzehnt zuvor die polnische Millionärs-Anglerin Ganna Walska, ebenfalls acht Parfums herausbringt? Das mit Abstand erfolgreichste, ob seines Dufts oder des Namens wegen, ist «Shocking!» (mit marktschreierischem Ausrufezeichen wie viel später bei Joop!), das nicht nur olfaktorisch, nein, auch farbtechnisch Geschichte schreibt. Den Flakon, die Nachbildung eines weiblichen Torsos, wie auch die schockierend pinkfarbene Verpackung verantwortet die Surrealistin Leonor Fini. Meret Oppenheim arbeitet ebenso, obwohl nur kurz, für die Modeschöpferin. Die Schweizerin schlägt Schiap im Frühling 1936 ein pelzbesetztes Bracelet aus Metall vor, das dieser gefällt, so dass sie es für die Winterkollektion in Produktion gibt. Doch viel bedeutender ist, dass der Pelz-Armreif die Künstlerin zu ihrem epochalen «Déjeuner en fourrure»-Objekt inspiriert, einem Schlüsselwerk des Surrealismus. Jean Cocteau entwirft für Schiaparelli unter anderem einen traumhaften, bis auf den Boden reichenden Trompe-l’Œil-Abendmantel mit einem Bouquet aus aufgenähten Rosen.

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Der Zweite Weltkrieg vertreibt sie ein zweites Mal nach New York. Bei ihrer Rückkehr 1945 muss sie feststellen, dass ihr Bling-Bling-Stil avant la lettre ausgedient hat, gefragt ist nun der zweckdienliche Chic von Chanel. 1954 sieht Schiap ein, dass es ruinös wäre, weiterzumachen, sie macht den Laden dicht und geniesst das Dasein einer Privatière.

Elsa Schiaparelli stirbt 1973 in Paris, zwei Jahre nach ihrer zähen Rivalin Coco Chanel und ein Jahr nach dem genialen Basken Cristóbal Balenciaga. 2014 ist das Jahr des Relaunchs von Schiaparelli. Marco Zanini wird Creative Director. 2019 löst ihn Daniel Roseberry ab, der Goldjunge mit der Goldlunge.

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