Sorge um die Demokratie in Amerika (2022)

Als am 6. Januar 2021 Trump-Anhänger das Kapitol stürmten und fünf Menschen starben, trugen einige von ihnen Shirts und Jacken mit christlichen Aufschriften wie „Jesus saves“ oder „God Bless the USA“. In den Medien weltweit war unter anderen von christlichen Gruppierungen die Rede.

Welche Rolle diese „Religiöse Rechte“ für die Demokratie spielt, beleuchtet Annika Brockschmidt in ihrem Buch „Amerikas Gotteskrieger“. Brockschmidt ist freie Journalistin für Zeit Online und den Tagesspiegel. Studiert hat sie Geschichte, Germanistik und War und Conflict Studies und beobachtet die Religiöse Rechte in den USA schon einige Jahre.

Zu Beginn ihres 415-seitigen langen aber kurzweiligen Buches arbeitet sie eine Differenzierung von Gruppen der Religiösen Rechten heraus. Letztendlich bleibt es jedoch bei einem Versuch, denn Brockschmidt schert vielfältige und unterschiedliche Kreise über einen Kamm. Sie nennt Sammelbegriffe wie „christliche Nationalisten“ oder „Evangelikale“, die in ihren Augen Teil der Religiösen Rechten sind. Aber es bleibt vage, welche Christen genau mit der Bezeichnung gemeint oder nicht gemeint sind.

(Video) Tocqueville - Über die Demokratie in Amerika (Philosophie Hörbuch)

Rechtes Gedankengut hat Geschichte

Brockschmidt macht deutlich, dass rechtes Gedankengut in der Geschichte Amerikas, wie auch bei einigen Christen, historisch verankert ist. Oftmals werde Geschichtsrevisionismus betreiben, indem beispielsweise der Holocaust geleugnet werde. Die Religiöse Rechte deute und schreibe Geschichte so um, dass es in ihre Erzählungen passe. Ebenso beziehe sie sich auf die rassistische Idee einer Überlegenheit der Weißen, englisch „White Supremacy“.

Im ersten Teil des Buches zeigt Brockschmidt auf, dass Rassismus, aber auch das große Thema der Abtreibung und des Lebensschutzes, sowie die Islamkritik zur Tradition der Religiösen Rechten gehöre. Ihren Einfluss könnten sie dadurch verstärken, dass sich die rechten Christen in Netzwerken organisierten. Demzufolge könnten sie Druck auf die Legislative, Judikative und die Medien ausüben. Anhand der amerikanischen Waffenlobby (NRA) zeigt die Autorin, welchen Einfluss die Religiöse Rechte auf die Gesetzgebung hat, denn der Besitz einer Waffe sei in Amerika immer noch, auch von Christen, gang und gäbe. Es gebe viele Christen, die sich leidenschaftlich in der NRA engagierten und für ein liberales Waffengesetz einstünden.

Glanz in der Öffentlichkeit – innendrin faul

In einem zweiten inhaltlichen Part geht Brockschmidt auf einige Aspekte ein, in denen die Religiöse Rechte doppelmoralisch lebe. Brockschmidt kritisiert weniger direkt, jedoch analysiert sie, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Beispielsweise stellt sie das Wohlstandevangelium vor, das insbesondere unter rechten Christen verbreitet sei. Glaube und Materialismus seien dort gekoppelt und mache armen Menschen Druck, mehr oder besser zu glauben: „Armut ist nach dieser Logik die Folge eines spirituellen Defizits“, so Brockschmidt.

Rechte Christen haben der Autorin zufolge oftmals ein klassisches konservatives Bild von Männlichkeit und Weiblichkeit, welches die Autorin als veraltet und überdreht ansieht. Die Religiöse Rechte verstehe Männlichkeit überwiegend so, dass Männer einen Besitzanspruch auf den weiblichen Körper hätten und die Frau „sich dem Mann unterordnen“ müsse. Ebenso sei der Mann für den Kampf gemacht, wie Brockschmidt mit der Zwischenüberschrift „Jesus ist ein Navy Seal“ zum Ausdruck bringt.

(Video) Das Ende der Demokratie in den USA..

Schon Kinder seien diesen Vorstellungen von Geschlecht und Sexualität ausgesetzt. Sex vor der Ehe gelte in der Religiösen Rechten weiterhin als der Maßstab, an den Jugendliche sich zu halten hätten. Dass die Autorin in diesem biblischen Grundsatz eine Gefahr für Demokratie sieht, erscheint übertreiben. Wenngleich Brockschmidt zu Recht anmahnt, dass daraus resultierender körperlicher, seelischer und sexueller Missbrauch nicht zu dulden sei. Der Weg von einer „reinen Körperlichkeit“ zu einer „reinen Nation“ sei im rechten Christentum in Amerika zu erkennen.

Amerikanischer Kulturkampf

Brockschmidt analysiert die gesamtgesellschaftliche Lage in Amerika und attestiert ihr einen Kulturkampf. Es gebe eine „Politisierung von kulturellen Themen“, gemeint sind Fragen von Geschlechterrollen, die Debatte um Abtreibung, Waffen oder auch die Sexualmoral. Diese Themen seien besonders durch die Religiöse Rechte politisiert worden. Der Anteil von linken Kräften an der Politisierung dieser Themen wird nicht dargestellt. Vonseiten der Rechten werde versucht, einen Kampf für die Heiligkeit zu kämpfen. Der politische Gegner werde dämonisiert und die eigene Kultur als einzig richtig dargestellt. Dies führe zu gesellschaftlichen Problemen.

Anhand von privaten christlichen Schulen macht Brockschmidt deutlich, dass auch schon Kinder in diesen Kulturkampf einbezogen werden. Frauen seien aufgerufen, viele Kinder zu gebären, die dann „von Kindesbeinen“ an radikalisiert würden. Diese Indoktrination von Kindern stellt Brockschmidt als demokratiegefährdend heraus. Besonders eindrücklich ist dieser Teil des Buches, da einzelne Fallbeispiele genannt werden. Schulunterricht verkomme zur Moralschule, in der vor der Säkularisierung und dem Teufel gewarnt werden, so Brockschmidt. Dieser Abschnitt zeigt einzelne relevanten Punkte auf, wirkt aber im Allgemeinen in seinen Bewertungen überzogen. Denn ob aus den Beispielen tatsächlich eine unmittelbare Gefahr für die Demokratie folgt, ist fraglich.

Weitverbreiteter Verschwörungsglaube

Religiöse Rechte hegen oftmals einen Verschwörungsglaube, schreibt die Autorin. Dabei handele es sich nicht um eine konkrete Verschwörungserzählung, sondern um unzählige verschiedene. Prominent vertreten sind demnach Verschwörungsnarrative um Juden im Sinne von antisemitischen Anschuldigungen, oder auch die Auffassung, dass die neue politische Korrektheit die westliche Kultur und den christlichen Glauben bekämpfen solle. Verschwörungen seien nicht erst seit der Corona-Pandemie Teil der Religiösen Rechten, sondern prägten vielmehr eine Traditionslinie der Rechten.

(Video) Die ungeschriebene Geschichte der USA | Prof. Chomsky & Prof. Kuznick

Insgesamt bilanziert die Journalistin, dass die Reduktion von Komplexität – das ist die Funktion von Verschwörungsglauben – die Demokratie gefährde. Fakten würden abgelehnt und Unwahrheiten geglaubt. Komme dann noch eine rechte oder linke Ideologie hinzu, liege darin eine Gefahr.

Eine kritische Ausgangslage

Die Präsidentschaft Trumps sei für die Religiöse Rechte ein Gewinn gewesen. Trump, der die christlichen Nationalisten förderte und selbst Äußerungen der Religiösen Rechten übernahm, galt als Hoffnungsträger der Rechten. Als Trump 2020 nicht erneut gewählt wurde, entstand eine rechte neue „Dolchstoßlegende“: Die Wahl sei gestohlen worden. Trumps Anhänger, darunter auch ein erheblicher Teil der Religiösen Rechten, wollten Tatsachen schaffen und ihn weiter unterstützen. Der Sturm auf das Kapitol sei somit der „logische Schritt einer Gruppe christlicher Nationalisten“ gewesen. Brockschmidt sieht eine neue Form des politischen Extremismus: eine mit religiöser Argumentation unter dem Motto „Reinigung durch Zerstörung, durch Blut“.

Der 6. Januar 2021 habe gezeigt, welche Gefahr von rechten Gruppierungen, darunter auch der Religiösen Rechten ausgehe. Brockschmidt mahnt zu Recht, nicht wegzuschauen, denn die Zerstörung der Demokratie sei ein schleichender Prozess. Die Niederlage Trumps und somit auch der Religiösen Rechten sei zwar ein Zeichen der wehrhaften Demokratie, allerdings sei der Zeitmaßstab der Religiösen Rechten auf Jahrzehnte und Jahrhunderte angelegt, sodass die nächsten Jahre nur eine „kleine Zwischenstation auf dem Weg zu einem christlich-nationalen Amerika“ seien. Die Verquickung der Religiösen Rechten mit der Politik, der Gesellschaft, den Medien und der Justiz sei letztlich das Gefährliche an der Ausgangslage.

Brockschmidt Buch beleuchtet die Religiöse Rechte mit Blick auf die Gefahr, die von ihr für die Demokratie ausgeht. Die Journalistin analysiert vor allem im zweiten Teil des Buches die relevanten Probleme, während sie sich im ersten Teil sich eher an christlichen Glaubensthemen abarbeitet. Die Darstellungen des Buches bergen das Risiko, dass der christliche Glaube per se als gefährlich für die Demokratie gesehen wird, hier hätte Brockschmidt genauer differenzieren können und müssen. Besonders die Eingangsdefinition von Religiösen Rechten ist hier zu nennen – es wird bis zum Schluss nicht eindeutig klar, welche Akteure damit gemeint sind. Darin liegt ein grundsätzliches Problem des Buches.

(Video) The radical states of America | DW Documentary

Brockschmidt zeigt jedoch auf verständliche Weise, weshalb die Religiöse Rechte zu einer Gefahr werden kann – dies untermauert sie mit Beispielen. Es ist kein Buch zur Unterhaltung, sondern zur Aufklärung und zum Mitdenken.

Annika Brockschmidt: „Amerikas Gotteskrieger: Wie die Religiöse Rechte die Demokratie gefährdet“, Rowohlt Verlag, 415 Seiten, 16,00 Euro, ISBN 978-3499006487

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Joe Biden lädt über hundert Regierungen zum virtuellen Demokratie-Gipfel ein. Auch die USA selbst sind kein Vorbild mehr, meint eine Expertin.

Grzymala-Busse: Der Gipfel signalisiert, dass sich die USA wieder zur Demokratie bekennen, zur Bekämpfung von Autoritarismus und Korruption, zum Schutz der Menschenrechte.. Leider zeigt es auch, wie unbeständig die USA sein können.. Grzymala-Busse: Biden ist definitiv mehr der Demokratie verpflichtet als Trump.. Es wird lange dauern und konsequenteres und stabileres Handeln brauchen, um dieses Vertrauen wieder aufzubauen.. Sind sie machtlos?. Die Aktivisten in der Ukraine oder in Belarus wollen Demokratie in ihren Ländern, weil sie sie als die beste Regierungsform für ihr Land ansehen.. Damit signalisieren wir den Aktivisten, dass wir hinter ihnen stehen.. Sind das Demokratien für Sie?. Bei der Eingabe der E-Mail oder dem Passwort ist ein Fehler aufgetreten.. Bei der Eingabe der E-Mail oder dem Passwort ist ein Fehler aufgetreten.. Bitte akzeptiere die Datenschutzbestimmungen.. Hinweis: Bitte trage hier die E-Mail-Adresse ein, mit der du dich für dein ZDF-Konto registriert hast.. Falls wir die angegebene Email-Adresse kennen, erhältst du in Kürze eine E-Mail von uns mit Infos, wie du dein Passwort zurücksetzen kannst.. Falls du die Datenschutzeinstellungen sehen und bearbeiten möchtest, prüfe, ob ein Ad-Blocker oder ähnliches in deinem Browser aktiv ist und schalte es aus.

Als die älteste Demokratie der Neuzeit leisten sich die USA ein politisches System, das weitgehend auf Parlamentarismus verzichtet. Der Präsident wird direkt vom Volke gewählt, er ist die Exekutive. Die beiden Kammern des Kongresses sind so organisie

Der zentrale Unterschied zwischen dem US-amerikanischen "checks and balances"-System und parlamentarischen Regierungssystemen liegt in der unterschiedlichen Beziehung zwischen der Legislative und der Exekutive begründet.. Anders als der US-Präsident, der durch einen Wahlakt eigene Legitimation durch den Wähler beanspruchen kann, wird zum Beispiel die deutsche Kanzlerin mittelbar von der Mehrheit im Parlament gewählt.. Der amerikanische Kongress übernimmt nicht automatisch die politische Agenda der Exekutive/des Präsidenten, selbst wenn im Fall des united government das Weiße Haus und Capitol Hill von der gleichen Partei "regiert" werden, insbesondere dann nicht, wenn Präsident und Kongress von unterschiedlichen Parteien "kontrolliert" werden, also in Zeiten des so genannten divided government – ein "Regimetyp" der mit den Zwischenwahlen 2006 reetabliert wurde.. Während im US-System die Legislative (das heißt die zwei Kammern im Kongress: Abgeordnetenhaus und Senat) als Ganzes mit der Exekutive um Machtbefugnisse konkurriert, ist "Opposition" im parlamentarischen System auf die Minderheit im Parlament beschränkt, die nicht die Regierung trägt.. Da Exekutive und Parlamentsmehrheit in einer politischen Schicksalsgemeinschaft verbunden sind, haben einzelne Abgeordnete ohnehin ein Eigeninteresse, bei wichtigen Abstimmungen nicht von der Parteilinie abzuweichen und sich der Fraktionsdisziplin zu fügen.. Hingegen ist in den USA die politische Zukunft einzelner Abgeordneter und Senatoren weitgehend unabhängig von der des Präsidenten; ihre Wahlchancen sind im eigenen Wahlkreis bzw.. Aufgrund des Wahlsystems und der Politikfinanzierung sind "politische Einzelunternehmer" in den USA primär selbst für ihre Wiederwahl verantwortlich und haften gegebenenfalls auch persönlich für ihr bisheriges Abstimmungsverhalten im Kongress, weil sie sich gegenüber Interessengruppen und Wählern nicht hinter einer Parteidisziplin verstecken können.. Das Unvermögen der Parteien, Politik zu gestalten und auch für personellen Nachschub zu sorgen, eröffnet sowohl Think-Tanks als auch Interessengruppen größere Aufgabengebiete und Einwirkungsmöglichkeiten.. Der US-Präsident ist demnach laufend gefordert, im Kongress für die Zustimmung seiner Politik zu werben, das heißt je nach Politikinitiative unterschiedliche und zumeist parteiübergreifende Ad-hoc-Koalitionen zu schmieden.. Der Präsident muss in diesem und vielen anderen Politikfeldern politisches Kapital investieren und dafür sorgen, dass die (qualifizierte oder Zwei-Drittel-) Mehrheit der Abgeordneten und Senatoren seiner Politik folgen, die ihrerseits eine institutionelle Identität als Mitglieder des Kongresses haben und sich der "anderen Staatsgewalt" (the other branch of government) zugehörig fühlen.. Auch im Zuge des "Globalen Krieges gegen den Terror" hat Präsident George W. Bush als Oberster Befehlshaber vor allem auch bei der inneren Sicherheit seine Handlungsmacht auf Kosten der Legislative und Judikative ausgeweitet.. Diese Entwicklung ist um so prekärer, als der Zustand der amerikanischen, freiheitlich verfassten offenen Gesellschaft aufgrund ihres Vorbildcharakters die weltweite Perzeption demokratischer Rechtsstaatlichkeit und internationale Rechts- und Ordnungsvorstellungen beeinflusst.

Im Gespräch mit watson erklärt Amerika-Expertin Annika Brockschmidt, wie die Religiösen Rechten in den USA so stark werden konnten und wie bedroht die Rechte von Frauen und queeren Menschen in den USA aktuell sind.

Im Gespräch mit watson erklärt sie, wie die Religiösen Rechten so stark werden konnten und wie bedroht Frauen und queere Menschen in den USA aktuell sind.. Seit Jahren gewinnen dort sowohl in der republikanischen Partei als auch am Supreme Court erzkonservative Kräfte zunehmend an Macht.. Annika Brockschmidt: Der Urteilsentwurf ist radikal, weil er negiert, dass das aus dem 14.. Die Folgen dieses Urteils sind nicht nur dramatisch, was das Recht auf Abtreibung angeht – denn das würde in der Hälfte der Staaten aufhören zu existieren – sondern auch im Hinblick auf alle anderen Urteile des Supreme Court, die sich auf das Recht auf Privatheit stützen und jetzt potenziell gefährdet sind.. Es wäre schlimm genug, wenn es hier "nur" um das Recht auf Abtreibung ginge, aber leider geht es um noch so viel mehr.. Wie sind die Religiösen Rechten in den USA überhaupt so stark geworden?. Fachleute warnen seit geraumer Zeit, dass es eines der Hauptziele der Religiösen Rechten ist, den Obersten Gerichtshof mit den Ihren zu besetzen.. Wenn sie sich zwischen dem eigenen Machterhalt und dem Bestehen der Demokratie entscheiden müssen, fällt ihnen die Entscheidung nicht schwer: gegen die Demokratie.. Die amerikanische Rechte hat eine Vorbildfunktion für die globale religiöse und politische Rechte.. "Die amerikanische Rechte hat eine Vorbildfunktion für die globale religiöse und politische Rechte.". Welche Auswirkungen könnte das Erstarken der Religiösen Rechten in Deutschland haben?. Zumal auch Deutschland nach wie vor ein sehr restriktives Abtreibungsgesetz hat.

Einen Angriff auf die Demokratie nennt er Trumps Amtszeit. Der ehemalige Obama-Berater, Ben Rhodes, vergleicht die Republikaner mit der AfD.

ZDFheute : “Ein Angriff auf die Demokratie”, würden Sie sagen, diese Überschrift ist treffend für die letzten vier Jahre unter Donald Trump?. Sie sind wie die AfD.. Rhodes : Ich glaube, was viele weltweit beunruhigt hat, war nicht, dass Donald Trump US-Präsident war, sondern dass wir Donald Trump als unseren Präsidenten in diesem Land gewählt haben.. Rhodes : Ich denke, die Überschrift der nächsten vier Jahre sollte sein, dass Amerika wieder Amerika geworden ist, dass wir uns wieder erholt haben.. Er hat gezeigt, dass wir nicht wie die Bilder aus dem Kapitol sind, auch wenn es ein Teil von uns ist.. Bei der Eingabe der E-Mail oder dem Passwort ist ein Fehler aufgetreten.. Bei der Eingabe der E-Mail oder dem Passwort ist ein Fehler aufgetreten.. Bitte überprüfe deine Angaben.. Ich akzeptiere die Nutzungsbedingungen des ZDF*Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen*Ich bin einverstanden, dass mein Kind 'Mein ZDFtivi' nutzt.. Falls wir die angegebene Email-Adresse kennen, erhältst du in Kürze eine E-Mail von uns mit Infos, wie du dein Passwort zurücksetzen kannst.. Du kannst jetzt dein neues Passwort festlegen.. Sie müssen jetzt ein Kinderprofil anlegen, um Ihren Account für „Mein ZDFtivi“ verwenden zu können.

Aus dem Text: „…. Die Macht der Gerichte ist zu allen Zeiten der sicherste Schutz gewesen, der sich der individuellen Unabhängigkeit bieten konnte; für die demokratischen Zeiten gilt das aber ganz besonders; die persönlichen Rechte sind da immer in Gefahr, wenn nicht die richterliche Gewalt in dem Maße wächst und sich erweitert, in dem die …

Die Macht der Gerichte ist zu allen Zeiten der sicherste Schutz gewesen, der sich der individuellen Unabhängigkeit bieten konnte; für die demokratischen Zeiten gilt das aber ganz besonders; die persönlichen Rechte sind da immer in Gefahr, wenn nicht die richterliche Gewalt in dem Maße wächst und sich erweitert, in dem die gesellschaftlichen Bedingungen sich einander angleichen ….“. Die Macht der Gerichte ist zu allen Zeiten der sicherste Schutz gewesen, der sich der individuellen Unabhängigkeit bieten konnte; für die demokratischen Zeiten gilt das aber ganz besonders; die persönlichen Rechte sind da immer in Gefahr, wenn nicht die richterliche Gewalt in dem Maße wächst und sich erweitert, in dem die gesellschaftlichen Bedingungen sich einander angleichen.. Genau dies aber, was die Menschen der Demokratien für den Nachteil der Formen halten, macht sie so nützlich für die Freiheit, denn ihr Hauptverdienst ist, daß sie als Schranke zwischen den Starken und den Schwachen, zwischen die Regierenden und die Regierten treten, um die einen aufzuhalten und den anderen Zeit zur Selbstbesinnung zu geben.. Ich bin der Meinung, daß – wenn die Staatsmänner der aristokratischen Jahrhunderte die Formen gelegentlich ungestraft mißachten und sich über sie hinwegsetzen konnten – diejenigen, die heute an der Spitze der Völker stehen, auch noch die geringste der Formen achten müssen und sie nur vernachlässigen dürfen, wenn eine gebieterische Notwendigkeit sie dazu zwingt.. Die Erklärung ist einfach: Verletzt man das persönliche Recht eines Einzelnen in einer Zeit, da der menschliche Geist von der Bedeutung und Heiligkeit solcher Rechte durchdrungen ist, so fügt man nur dem ein Übel zu, den man des Rechtes beraubt; ein solches Recht aber heutzutage verletzen, das heißt die nationalen Sitten im tiefsten untergraben und die gesamte Gesellschaft gefährden; denn bei uns neigt sogar die Vorstellung von solchen Rechten ständig dazu, sich zu wandeln und sich zu verlieren.. Da die gewöhnlichen Begriffe der Billigkeit und der Moral nicht mehr ausreichen, all das Neue, das die Revolution täglich hervorbringt, zu erklären und zu rechtfertigen, tritt man dem Prinzip der sozialen Nützlichkeit bei, erfindet das Dogma von der politischen Notwendigkeit und gewöhnt sich bereitwillig daran, die Einzelinteressen bedenkenlos aufzuopfern und die individuellen Rechte mit Füßen zu treten, um das allgemeine Ziel, das man sich steckt, schneller zu erreichen.

Mit den Halbzeitwahlen vor der Tür zeigen sich die aberwitzigen Schwächen der US-Demokratie. Und das hat nicht nur etwas mit Trump zu tun.

Es ist keine Frage mehr, die Demokratie in den USA ist in Gefahr.. Eine bundesweite Wahl, aber so viele Wahlrechte, wie es Bundesstaaten gibt: Ob Senator oder Abgeordneter, wie jemand seine Wahl gewonnen hat, hängt auch davon ab, wie im jeweiligen Bundesstaat gewählt wird.. Was auch nur 27 Prozent der Wahlberechtigten sind.. So viel Geld hätte er sammeln müssen, um eine Chance zu haben.. Was er im Wahlkampf gemerkt hat: Er kann so viel Geld nicht zusammenbekommen, ohne sich politisch zu verbiegen.

In einem Jahr steht in den USA die nächste Präsidentschaftswahl an, die für den Kurs der amerikanischen Gesellschaft entscheidend sein wird: Kommt es zur Regeneration der Demokratie oder zur Vollendung der Autokratie?

Der Essay arbeitet heraus, wie sich die Demokraten und Widerstandsbewegungen in den USA dagegen aufstellen, vor welchen strategischen Dilemmata sie in einer tief gespalteten Gesellschaft stehen und welche Chancen sie auf die Vertreibung Trumps aus dem Weißen Haus haben.. In einem Jahr, am 3.. Sie wird für den Kurs der amerikanischen Gesellschaft entscheidend sein: Erholung der Demokratie oder Ausbau der Autokratie - das ist der Scheideweg, nicht nur in den Vereinigten Staaten.. Steven Levitsky / Daniel Ziblatt: "Wie Demokratien sterben" Demokratien können auf zwei Arten zugrunde gehen: entweder spektakulär, etwa durch einen Putsch.. Machtvoller war und ist der Widerstand der Judikative, der Bundesgerichte und einzelner Richter in den Bundesstaaten gegen die menschenrechtswidrige Einwanderungspolitik oder gegen den weiteren Rückbau der Krankenversicherungen.. Trump ist nicht der erste US-Präsident, gegen den ein solches Verfahren angestrengt wird.. US-Präsidentschaftswahl 2020: Diese US-Demokraten könnten Donald Trump herausfordern Wer soll im November 2020 gegen Donald Trump antreten?. Noch ist das Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten offen.. Das Dilemma besteht darin, dass die aktivsten Wahlkämpfer eher nach links neigende Aktivisten jüngeren Alters und vor allem weiblichen Geschlechts mit Wohnsitzen an der Ost- und Westküste sind, die unter religiös und sozial konservativen Kreisen das geringste Ansehen haben – und deren Zugpferde (vor allem junge energische Frauen aus den "minorities") dort auf die größten Ressentiments stoßen.. Das ist durchaus ein treffender Begriff, müssen die Demokraten doch – wenn sie denn das White House zurückerobern, ihre Sitze im Abgeordnetenhaus noch einmal vermehrt und womöglich auch Senatorenposten gewonnen haben – immer noch ein an vielen Stellen anachronistisch und ineffektiv gewordenes System runderneuern.. Radikale Vorschläge liberaler und radikaler Kandidaten und Kandidatinnen ziehen bei den Vorwahlen - sie dürften aber bei dem Kongresswahlen am 3.. Aber man muss eben nicht Harvard und Berkeley beziehungsweise New York und Kalifornien erobern, sondern außer den Staaten an den Großen Seen Landstriche wie Maine und Arizona, am besten auch Florida und Georgia.. Das nun auch nicht.. Und zu vertrauen ist schließlich darauf, dass es auch in sozialkonservativen Kreisen genug Menschen mit Rückgrat gibt, die bei dem Anschlag der radikalen Rechten auf die amerikanische Demokratie nicht länger zuschauen wollen.. Mit Umweltschutz und Feminismus bauten sich parallel neue soziale Bewegungen und damit eine kulturelle Konfliktlinie auf, die man jenseits von rechts und links mit dem Gegensatzpaar "autoritär" versus "libertär" bezeichnen kann.

Weshalb amerikanische Wahlen keine Wahlen mehr sind, was sich dringend ändern muss – und weswegen doch noch Hoffnung besteht.

Für die US-Kongresswahlen verweisen Hochrechnungen auf eine Wahlbeteiligung von nur rund 36 Prozent – das ist noch weniger als bei den trostlosen Wahlen des Jahres 2010, bei denen die Republikaner die Mehrheit im US-Repräsentantenhaus erhielten, ihren Einfluss im US-Senat dramatisch stärkten und in bedeutenden Bundesstaaten die Regierung übernahmen.. Selbst in den wichtigen Präsidentschaftswahlen, die in den USA alle vier Jahre abgehalten werden, fiel die Wahlbeteiligung im Jahr 2012 auf nur 53 Prozent.. In den 1960er Jahren hatte sie noch bei 63 Prozent gelegen.. Nach dem „Demokratieindex“ des Economist liegen die Vereinigten Staaten heute nur noch auf Platz 21.. Amerikanische Wahlkämpfe werden überwiegend privat finanziert, und Konzerne und reiche Einzelspender, von denen der Großteil dieser Gelder stammt, haben ihren Einfluss in den vergangenen Jahrzehnten mit wachsendem Nachdruck ausgeweitet.. Und weil die digitalen Medien keine ausreichenden Einkünfte generieren können, um landesweit, in den Bundesstaaten oder in den Kommunen sinnvollen Journalismus zu betreiben, wird auch ein Großteil der Wahlkampf-„Informationen“, die potenzielle Wählerinnen und Wähler im Netz erhalten, von denselben Interessengruppen manipuliert und gesteuert, die auch die Fernsehwerbung bezahlen.. Amtierende Kandidaten werden selten geschlagen, und oft fordern die Oppositionsparteien sie nicht einmal ernsthaft heraus.. Bekanntlich erhielt der Demokrat Al Gore im Jahr 2000 US-weit 540 000 Stimmen mehr als der Republikaner George W. Bush.. Der Niedergang und die Fehlfunktion der Demokratie beschleunigen sich und ziehen die gesamte Politik in Mitleidenschaft, von den Wahlen bis hin zur Staatsführung.. Politiker beider Parteien stehen bereit, am System herumzubasteln ‒ nicht aber die Bürgerinnen und Bürger.. Doch sie ist unumgänglich, damit sich die Bürgerinnen und Bürger wieder in die Demokratie einbringen können und damit die Regierung den Volkswillen umsetzt, anstatt die Forderungen von Unternehmens- und Geldeliten.

Die Wahl ist noch nicht entschieden, die Verunsicherung in den USA ist groß. Das spiegeln auch Reaktionen von Künstlern und Usern im Netz.

Zwei Kandidaten, die auf ein Ergebnis warten und miteinander nichts zu tun haben wollen: Donald Trump und Joe Biden.. Der Karikaturist Bernd Pohlenz hat seine erste Reaktion auf die noch unentschiedene US-Wahl für die DW auf den Punkt gebracht: Ein Riss spaltet nicht nur die Kandidaten, er spaltet das ganze Land.. Es gibt den klassischen Riss zwischen Schwarzen und Weißen, ein anderer zeigt sich beim Thema Corona: Die einen wollen die Pandemie in den Griff bekommen, die anderen leugnen das Virus und verbreiten Verschwörungstheorien.. Genau das zeigt die Karikatur von Bernd Pohlenz, wobei sich Trump bereits entschlossen hat, die Wartehaltung aufzugeben und sich vor Auszählung aller Stimmen der Öffentlichkeit als Sieger zu präsentieren.. Trump möge für sich beanspruchen, dass er gewonnen hat, aber, so twittert die Schauspielerin Alyssa Milano, Politiker würden viel sagen und es sei noch lange nicht wahr.. Stars wie die Rolling Stones oder auch die Erben von Tom Petty schickten dem Wahlkampfteam Unterlassungserklärungen , um sicherzustellen, dass ihre Musik im Wahlkampf für Donald Trump nicht verwendet wird.. In der Wahlnacht verbreitete er ein Post, in dem er zeigt, dass er für sich selbst gestimmt hat.. Auch die Sängerin Beyoncé outet sich bei Instagram mit beschriftetem Mundschutz - der ebenso ihre Haltung zu Corona zeigt - für Biden und Harris.. Mit dieser Sorge schaut auch der amerikanische Dirigent und Wahlberliner Garrett Keast auf die US-Wahl.. So fragt User Tobi Schäfer in Bezug auf die ausgezählten Stimmen für die Kandidaten: "Warum wird da ständig das Alter der Kandidaten eingeblendet"?. Hinter dem Humor von so manch einem steckt aber auch die Sorge um die Gesellschaft, die Sorge um die Kultur des Miteinanders, um Mitgefühl, Toleranz und letztendlich die Sorge um die Demokratie in den USA.. Wo sind all der Spaß, die Fröhlichkeit und der Ausdruck von Liebe und Glück geblieben?". Mitbegründer Paul Auster sieht den Beginn vom "Ende einer Demokratie wie wir sie kannten" und seine Frau Siri Hustvedt sagt im DW Film "Tief gespalten: Amerika vor der Wahl": "Ich glaube wir laufen Gefahr, unsere demokratische Republik zu verlieren."

Herr Diamond, mit 82 Jahren gehören Sie in Zeiten von Corona der sogenannten „Hochrisikogruppe“ an. Wie haben Sie sich auf die aktuelle Situation vorbereitet – wo und wie schützen Sie sich?

Die Gouverneure der Bundesstaaten gehen die Herausforderung völlig unterschiedlich an: Einige von ihnen machen Dinge offensichtlich falsch, und andere machen die Dinge richtig – was man anhand von Statistiken zur Ansteckungsrate, zu den Todesfällen oder zur Auslastung der Intensivstationen sehen kann.. Es ist tatsächlich eines der rätselhaftesten Merkmale der Vereinigten Staaten, das sowohl für Nichtamerikaner als auch für viele Amerikaner selbst schwer zu verstehen ist: Warum steht das Land mit der fortschrittlichsten Wissenschaft und Technologie der Welt, wenn es darauf ankommt, der Wissenschaft oft gleichgültig oder sogar ablehnend gegenüber?. Diese ursprüngliche Rolle der Religion bei der Besiedlung wurde durch die Geschichte der Vereinigten Staaten als „rollende Grenze“ noch verstärkt: Sie begann an der Ostküste, rollte westwärts durch das Land – und jeder Quadratzentimeter der Vereinigten Staaten war irgendwann in unserer Geschichte einmal eine Grenze.. Nur so viel: Wäre der Präsident der Vereinigten Staaten ein vorbildlicher Staatenlenker, wie es die Gouverneure von Kalifornien, New York, Montana und einigen anderen Staaten sind, könnte er unser Land führen, indem er alle Amerikaner auffordert, sich auf das zu konzentrieren, was uns eint, und gemeinsam gegen die Epidemie vorzugehen.. Erkennt man sie an, hat man einen ersten Schritt zu raschen und bemerkenswerten Erfolgen getan – wie etwa die Verantwortlichen in Vietnam und Singapur, die bei der Eindämmung der Pandemie führend waren oder es noch sind.. Der zweite Schritt bei der Krisenbewältigung, der uns allen ebenso aus persönlicher Erfahrung vertraut ist, besteht darin, die Verantwortung dafür zu übernehmen, dass man selbst etwas gegen die Krise tun muss und dass man durch Schuldzuweisungen oder Selbstmitleid nichts erreicht.. Vietnam hingegen hat sogar seine eigenenschlechten Erfahrungen im Umgang mit der Sars-Epidemie von 2003, die das Land seinerzeit besonders hart getroffen hatte, zum Vorbild genommen: Bereits im Januar, noch bevor es im Land überhaupt einen Fall von Covid-19 gab, setzte die vietnamesische Regierung auf präventive Abriegelung und konsequentes Testen – mit Blick auf die Erfahrungen von 2003.. Das historisch Einzigartige an der Covid-19-Krise ist, dass es sich um die erste weltweite Krise handelt, die die Welt auch tatsächlich als gemeinsame Krise begreift.. Wenn es uns gelingt, die weltweite Covid-19-Krise gemeinsam zu bewältigen, schaffen wir damit einen Präzedenzfall für die Lösung anderer globaler und gemeinsamer Probleme – und das wäre doch in der Tat ein Silberstreif am Horizont.

In den #USA arbeiten Erzkonservative gerade an der Aushöhlung der #Demokratie, warnt Amerika-Expertin .@ardenthistorian. 'Es geht um weiße, rechte, christliche Dominanz'

Im Gespräch mit watson erklärt Amerika-Expertin Annika Brockschmidt, wie die Religiösen Rechten in den USA so stark werden konnten und wie bedroht die Rechte von Frauen und queeren Menschen in den USA aktuell sind.. "Das Ende des US-Abtreibungsrechts ist nur der Anfang vom Ende", schreibt sie im News-Blog"Die Konservativen haben sich nämlich auch die Abschaffung der gleichgeschlechtlichen Ehe sowie des freien Zugangs zu Verhütungsmitteln auf die Fahnen geschrieben.. Justin Timberlake hat die gesamten Rechte an seinen Songs an das Unternehmen Hipgnosis verkauft.. Von.. Die Folgen dieses Urteils sind nicht nur dramatisch, was das Recht auf angeht – denn das würde in der Hälfte der Staaten aufhören zu existieren – sondern auch im Hinblick auf alle anderen Urteile des Supreme Court, die sich auf das Recht auf Privatheit stützen und jetzt potenziell gefährdet sind.. Es wäre schlimm genug, wenn es hier"nur" um das Recht auf Abtreibung ginge, aber leider geht es um noch so viel mehr.". USA-Expertin Annika Brockschmidt warnt seit Jahren vor der einflussreichen Bewegung der Religiösen Rechten.. Für wie wahrscheinlich halten Sie es, dass auch das Vorhaben, den freien Zugang zu Verhütungsmitteln zu verbieten, Erfolg hat?. " USA-Expertin Annika Brockschmidt Wie sind die Religiösen Rechten in den USA überhaupt so stark geworden?. Wenn sie sich zwischen dem eigenen Machterhalt und dem Bestehen der Demokratie entscheiden müssen, fällt ihnen die Entscheidung nicht schwer: gegen die Demokratie.. Das ist nicht meine Interpretation, das wird aus Quellen aus ihrer Gründungszeit klar deutlich.. Die amerikanische Rechte hat eine Vorbildfunktion für die globale religiöse und politische Rechte.. "Die amerikanische Rechte hat eine Vorbildfunktion für die globale religiöse und politische Rechte.. Die Religiöse Rechte in Deutschland hat zwar ebenfalls ihre eigenen Institutionen, Think-Tanks und Beziehungen in die Politik, verfügt aber noch nicht über dieselbe politische Infrastruktur wie in den USA.. Zumal auch Deutschland nach wie vor ein sehr restriktives Abtreibungsgesetz hat.

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Author: Tuan Roob DDS

Last Updated: 06/06/2022

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