Textbausteine Arztbrief – Infektiologie (2022)

Salve a tutti e buon rientro dalle vacanze! L’argomento di oggi è l’Infettivologia. Spero che questi esempi possano esservi utili!

Textbausteine Arztbrief – Infektiologie (1)

Harnwege

Unkomplizierte Harnwegsinfekt

Die Aufnahme erfolgte bei oben beschriebener Symptomatik.

Laborchemisch zeigte sich eine Erhöhung der Infektparameter mit erhöhten Retentionsparametern.

Ein Urinstatus ergab einen nitritpositiven / negativen Harnwegsinfekt

Sonographisch konnten wir einen Harnstau ausschließen. Es ergaben sich keine Hinweise auf eine Pyelonephritis.

Nach Abnahme von Blutkulturen und Urinkulturen wurde mit der antibiotischen Therapie mit XX begonnen.

Mikrobiologisch konnte in der Urinkultur der Nachweis von multisensiblen E. coli erbracht werden. Es erfolgte eine Anpassung der antibiotischen Therapie am XX auf XXX.

Unter dieser Therapie kam es zu einer klinischen Besserung mit Entfieberung. Im Labor zeigte sich ebenfalls ein Abfall der Infektparameter. Unter intravenöser Flüssigkeitssubstitution waren auch die Nierenretentionsparameter fallend.

Am XX konnte die Antibiose auf XX oralisiert werden und sollte bis zum XX fortgesetzt werden.

Wir entlassen Frau / Herrn XX in gebessertem Allgemeinzustand in Ihre ambulante Weiterbehandlung.

Pyelonephritis

Bei erhöhten Infektparametern, positiver Urinstatus (Leukozyten und Bakterien) und Flankenschmerzen stellten wir die Diagnose einer Pyelonephritis rechts / links.

Sonographisch konnten wir einen Harnstau ausschließen.

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Nach Abnahme von Blutkulturen und Urinkulturen wurde mit der antibiotischen Therapie mit XX begonnen. Zudem initiierten wir eine bedarfsgerechte analgetische Therapie mittels XX.

Zur weiteren Diagnostik und zum Ausschluss eines Steinleidens veranlassten wir eine CT des Abdomens. Auch hier sahen wir keinerlei Hinweis auf eine Lithiasis, Pathologien der Nieren oder ableitenden Harnwege.

Mikrobiologisch konnte in der Urinkultur der Nachweis von multisensiblen E. coli erbracht werden. Es erfolgte eine Anpassung der antibiotischen Therapie am XX auf XXX.

/

Unter dieser Therapie kam es zu einer klinischen Besserung mit Entfieberung. Im Labor zeigte sich ebenfalls ein Abfall der Infektparameter. Unter intravenöser Flüssigkeitssubstitution waren auch die Nierenretentionsparameter fallend.

Am XX konnte die Antibiose auf XX oralisiert werde und sollte bis zum XX fortgesetzt werden.

Wir entlassen Frau / Herrn XX in gebessertem Allgemeinzustand in Ihre ambulante Weiterbehandlung.

Haut

Erysipel

Die Aufnahme des Patienten /der Patientin erfolgte aufgrund o.g. Symptomatik. In der klinischen Untersuchung zeigte sich der linke // rechte Ober // Unterschenkel gerötet und umfangsvermehrt.

In Zusammenschau der Befunde stellten wir die Diagnose eines Erysipels. Wir initiierten die intravenöse antimikrobielle Therapie mit XX. Zudem führten wir die physikalische Therapie mittels kühlender, antiseptischer Umschläge durch.

Radiologisch konnte eine infektbedingte ossäre Affektion ausgeschlossen werden.

Im Rahmen einer Duplexsonographie wurde eine Beinvenenthrombose ausgeschlossen.

Das mikrobiologische Gutachten der entnommenen Blut-Kulturen // zeigte eine Infektion mit XX auf // blieb negativ. Nach Antibiogramm konnte die initiierte antibiotische Therapie // beibehalten werden. // auf XX umgestellt werden.//

Das Erysipel sowie die Entzündungsparameter zeigten sich unter der Therapie rasch // langsam rückläufig, so dass wir dir Antibiose mit XX // zum Entlassungszeitpunkt oralisieren konnten. Wir bitten diese bis zum einschließlich XX fortzuführen. // am XX oralisieren konnten.//

Wir können Frau // Herrn XX in gutem Allgemeinzustand am XX in Ihre geschätzte ambulante Weiterbetreuung entlassen.

Leber

Leberabzess

Die Aufnahme des Patienten/der Patientin erfolgte aufgrund o. g. Symptomatik.

Laborchemisch waren die Infektparameter initial deutlich erhöht. Bei dem Bild einer Sepsis erfolgte nach Asservierung von Blut- und Urinkultur eine kalkulierte antibiotische Therapie mit XX, sowie eine Volumsubstitution.

Zunächst erfolgte eine Abdomensonographie, darin ergab sich der Befund eines Leberabszesses. Dieser konnte erfolgreich punktiert werden. Mikrobiologisch ergaben sich XX.

Es erfolgte antibiogrammgerecht eine Fortsetzung/Umstellung der antibiotischen Therapie auf XX.

Hierunter stellte sich eine deutliche Verbesserung der klinischen Situation ein und die Infektparametern zeigten sich rückläufig.

Wir entlassen Frau // Herrn XX in gebessertem Allgemeinzustand in Ihre ambulante Weiterbehandlung.

Lunge

Pneumonie:

  • Aspirationspneumonie

Bei laborchemisch deutlich erhöhten Infektparameter, auskultatorisch feinblasigen Rasselgeräuschen sowie röntgenologisch nachweisbaren Infiltraten ergab sich in der Zusammenschau das Bild einer Aspirationspneumonie bei Erbrechen.

In der Blutgasanalyse zeigten sich eine respiratorische Partialinsuffizienz sowie eine metabolische Azidose.

Unter XX l O2/min konnte in der BGA eine respiratorische Stabilisierung erreicht werden.

Nach Asservierung von Blut- und Urinkultur begannen wir eine kalkulierte antibiotische Therapie mit XX.

Im Trachealsekret konnte XX nachgewiesen werden.

Bei klinischen und laborchemischen Zeichen einer Exsikkose erfolgte eine intravenöse Flüssigkeitssubstitution. Supportiv erhielt Frau / Herr XX Inhalationen mit Salbutamol und Ipratropiumbromid sowie Krankengymnastik.

In einer im Verlauf durchgeführten Laborkontrolle zeigten sich die Infektparameter nicht rückläufig, so dass wir die antibiotische Therapie eskalierten und am XX auf XX umsetzten.

Am XX erfolgte aufgrund XX und nach ausführlicher Aufklärung des Patienten / der Patientin / der Angehörigen eine PEG-Anlage. Die postinterventionnelle Kontrolle ergab keinen Anhalt für Komplikationen.

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Durch die eingeleiteten Maßnahmen besserte sich der klinische Zustand von Herrn / Frau XX erheblich. Die Entzündungswerte zeigten sich im Verlauf regredient. Im weiteren Verlauf zeigte sich der Patient / die Patientin klinisch stabil mit regredienter Dyspnoe, Sauerstoffgabe war nicht mehr notwendig. Erneute Fieberschübe konnten ab dem XX nicht mehr dokumentiert werden.

Im weiteren Verlauf aspirierte die Patientin / den Patienten erneut und die respiratorische Situation verschlechterte sich akut. Nachdem eine intensivmedizinische Versorgung nicht im Interesse der Patientin / des Patienten und ihrer Angehörigen war, erfolgte eine konservative Versorgung.

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Am XX konnten wir die Therapie oralisieren. Wir bitten um Fortführung der antibiotischen Therapie bis zum XX.

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Wir entlassen Frau / Herrn am XX in gebessertem Allgemeinzustand in Ihre weitere hausärztliche Behandlung und danken für die kollegiale Zusammenarbeit.

  • Bakterielle Pneumonie

Bei laborchemisch deutlich erhöhten Infektparameter, auskultatorisch feinblasigen Rasselgeräuschen sowie röntgenologisch nachweisbaren Infiltraten ergab sich in der Zusammenschau das Bild einer Pneumonie.

In der Blutgasanalyse zeigten sich eine respiratorische Partialinsuffizienz sowie eine metabolische Azidose.

Unter XX l O2/min konnte in der BGA eine respiratorische Stabilisierung erreicht werden.

Nach Asservierung von Blut- und Urinkultur begannen wir eine kalkulierte antibiotische Therapie mit XX. Im Verlauf konnte XX isoliert werden. Es erfolgte am XX eine antibiogrammgerechte Anpassung der Therapie auf XX.

Im Trachealsekret konnte XX nachgewiesen werden.

Bei klinischen und laborchemischen Zeichen einer Exsikkose erfolgte eine intravenöse Flüssigkeitssubstitution. Supportiv erhielt Frau / Herr XX Inhalationen mit Salbutamol und Ipratropiumbromid sowie Krankengymnastik.

In einer im Verlauf durchgeführten Laborkontrolle zeigten sich die Infektparameter nicht rückläufig, so dass wir die antibiotische Therapie eskalierten und am XX auf XX umsetzten.

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Durch die eingeleiteten Maßnahmen besserte sich der klinische Zustand von Herrn / Frau XX erheblich. Die Entzündungswerte zeigten sich im Verlauf regredient. Im weiteren Verlauf zeigte sich der Patient / die Patientin klinisch stabil mit regredienter Dyspnoe, Sauerstoffgabe war nicht mehr notwendig. Erneute Fieberschübe konnten ab dem XX nicht mehr dokumentiert werden.

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Am XX konnten wir die Therapie oralisieren. Wir bitten um Fortführung der antibiotischen Therapie bis zum XX.

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Wir entlassen Frau / Herrn am XX in gebessertem Allgemeinzustand in Ihre weitere hausärztliche Behandlung und danken für die kollegiale Zusammenarbeit.

  • Influenzae Pneumonie

Die stationäre Aufnahme erfolgte bei oben angegebener Anamnese.

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Laborchemisch stellten sich die Infektparameter deutlich erhöht dar. Ein Nasenrachenabstrich erbrachte im Folgenden den Nachweis von Influenza A.

Röntgenologisch zeigte sich XX.

In der Blutgasanalyse zeigten sich eine respiratorische Partialinsuffizienz sowie eine metabolische Azidose.

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Unter XX l O2/min konnte in der BGA eine respiratorische Stabilisierung erreicht werden.

Aufgrund des Nachweises einer Influenza Infektion erfolgte die Isolierung des Patienten / der Patientin.

Nach Asservierung von Blut- und Urinkultur begannen wir eine kalkulierte antibiotische Therapie mit XX.

Im Trachealsekret konnte XX nachgewiesen werden.

Aufgrund des akuten Beginns der Influenza mit dann bakterieller Superinfektion führten wir eine Olsetamivir-Gabe durch. Diese wurde bis zum XX durchgeführt.

Bei klinischen und laborchemischen Zeichen einer Exsikkose erfolgte eine intravenöse Flüssigkeitssubstitution. Supportiv erhielt Frau / Herr XX Inhalationen mit Salbutamol und Ipratropiumbromid sowie Krankengymnastik.

In einer im Verlauf durchgeführten Laborkontrolle zeigten sich die Infektparameter nicht rückläufig, so dass wir die antibiotische Therapie eskalierten und am XX auf XX umsetzen.

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Durch die eingeleiteten Maßnahmen besserte sich der klinische Zustand von Herrn / Frau XX erheblich. Die Entzündungswerte zeigten sich im Verlauf regredient. Im weiteren Verlauf zeigte sich der Patient / die Patientin klinisch stabil mit regredienter Dyspnoe, Sauerstoffgabe war nicht mehr notwendig. Erneute Fieberschübe konnten ab dem XX nicht mehr dokumentiert werden.

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Am XX konnten wir die Therapie oralisieren. Wir bitten um Fortführung der antibiotischen Therapie bis zum XX.

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Wir entlassen Frau / Herrn am XX in gebessertem Allgemeinzustand in Ihre weitere hausärztliche Behandlung und danken für die kollegiale Zusammenarbeit.

A presto,

Gian Marco

Häufig wird am Entlassungstag ein handschriftlicher Kurzarztbrief dem Patienten für den einweisenden Arzt ausgehändigt, der nur vom behandelnden Stationsarzt zu unterschreiben ist.. Patientin/Patienten. - Besten Dank für die Überweisung der Patientin / des Patienten .... - Vielen Dank für die freundliche Zuweisung Ihrer Patientin / Ihres Patienten .... Mai 2013 in der Urologischen Klinik. ...die/der sich vom 21.03. bis 29.03.2013 zur stationären Behandlung auf Station2 der Neurochirurgie befand.. - Befunde der körperlichen Untersuchungen. - Labordiagnostik. - bildgebende apparative Untersuchungen. - zusammenfassender Bericht bei operativen Eingriffen. - Zusammenfassung und fachliche Interpretation der Behandlungen und der Befunde. - übernommene Fremdbefunde nur mit Quellenangabe. - Bei der durchgeführten Diagnostik zeigte sich, dass .... - Weiteres Vorgehen / Empfehlungen (zur Weiterbehandlung). - Wir empfehlen die Durchführung eines/einer .... - Wir bitten um eine Wiedervorstellung der Patientin in ... Monaten. - Wir würden/Ich würde mit der OP noch warten.. 12. über die Familienkrankenversicherung der Mutter mitversichert bei der AOK. Das Kind ist – nach Angaben der Mutter – vor fünf Tagen mit einem fieberhaften Infekt der oberen Luftwege erkrankt.. Die körperliche Untersuchung der Patientin ergab folgendes Bild: Das blasse und recht weinerliche Kind war in einem leicht beeinträchtigten Zustand.. Es wird um eine Kontrolluntersuchung des Allgemeinzustandes, des Lokalbefundes. sowie der Blutwerte und der Sonographie in 3-4 Tagen gebeten.

Erregerdiagnostik und Infektionsepidemiologie (Mikrobiologie, Virologie) sowie Prävention und Kontrolle (Hygiene) sind als eigenständige Fachdisziplinen wissenschaftlich und strukturell etabliert und in der ärztlichen Weiterbildung verankert.. Die Infektiologie – also die klinische Diagnostik, Behandlung und Nachsorge – ist dagegen nur in wenigen Krankenhäusern und Universitäten als eigenständige Disziplin vertreten; und die Regelungen zur fachärztlichen Weiterbildung sind bisher sehr uneinheitlich.. sehr wenigen Fachärzten für innere Medizin und Infektiologie (nur in Mecklenburg-Vorpommern etabliert), Ärzten mit der Zusatzbezeichnung „Infektiologie“ (1-jährige Weiterbildung), über die Fachgesellschaft DGI oder DGPI zertifizierten Infektiologen („DGI-Infektiologe“ oder „DGPI-Infektiologe“) sowie von nicht speziell geschulten Klinikern.. Durch die Fortbildung zum ABS-Experten (Facharzt, klinische Gebietsbezeichnung häufig ohne Verbindung zur Infektionsmedizin, mit 160 Stunden curriculärer Fortbildung in ABS) kann jedoch die fehlende infektiologische Expertise nicht kompensiert werden, auch wenn die ABS-Fortbildung inzwischen einen enormen Sog auf Kliniker, Mikrobiologen, Krankenhaushygieniker und Apotheker ausübt.. Die Zukunft dieser begrüßenswerten Fortbildung und Qualifizierung eines Teils der Ärzteschaft hin zu Antibiotic Stewardship kann jedoch ohne eine generelle Verständigung über die Zukunft der Infektionsmedizin in Deutschland und der damit verbundenen Regelungen für die Weiterbildung nicht adäquat gesteuert werden.. Die qualitativ hochwertige Versorgung von Infektionspatienten erfordert den Ausbau der Infektionsmedizin sowohl in der Breite als auch in der Tiefe.. Die Inhalte der aktuellen ABS-Fortbildung, Erfahrungen in der allgemeinen Infektiologie, Mikrobiologie und Hygiene sowie zu fachspezifischen Infektionsproblemen (zum Beispiel Intensivmedizin, spezielle operative Fächer, Gynäkologie, Dermatologie, Neurologie) sind hier zu integrieren.. Der Erwerb einer solchen Zusatzqualifikation sollte auch den Fachärzten für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie sowie den Fachärzten für Hygiene und Umweltmedizin als klinische Weiterbildung ermöglicht werden.. Weiterbildungsentwürfe hierzu sollten die allgemeinmedizinisch-internistische beziehungsweise pädiatrische Basis, die infektiologische Spezialisierung und die enge interdisziplinäre Verzahnung mit der Mikrobiologie, Virologie und der Hygiene integrieren.. Bei einer flächendeckenden Präsenz der Infektiologie in Form von Klinikern mit der Zusatzbezeichnung „Klinische Infektionsmedizin“ und Fachärzten/Schwerpunktärzten für Infektiologie sowie einer gleichfalls breiten Präsenz von Fachärzten für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie mit der Zusatzqualifikation „Klinische Infektionsmedizin“ sowie Fachärzten für Hygiene und Umweltmedizin mit der Zusatzqualifikation „Klinische Infektionsmedizin“ können die als Interimslösung etablierten curriculären Fortbildungen in Krankenhaushygiene und zum ABS-Experten zukünftig in die Facharztweiterbildung zum Hygieniker oder zum Infektiologen oder in die Zusatzweiterbildung zum „Klinischen Infektionsmediziner“ integriert werden.. Der fachabteilungsbezogene Unterbau der Infektionsmedizin sollte weiterhin in Form der Beauftragten für Hygiene und ABS bestehen bleiben.. Entwicklung einer Zusatzqualifikation „Klinische Infektionsmedizin“ für klinische Disziplinen und für Fachärzte für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie sowie für Fachärzte für Hygiene und Umweltmedizin sowie Integration der ABS-Experten-Fortbildung in die ärztliche Weiterbildung.. Etablierung des Facharztes für innere Medizin und Infektiologie beziehungsweise für Pädiatrie und Infektiologie als Schwerpunktdisziplinen und rasche Herstellung und Sicherstellung einer bedarfsgerechten Weiterbildungskapazität.. Stärkere Integration der Mikrobiologie, der Virologie, der Hygiene, der klinischen Pharmazie und der Infektiologie bereits in die studentische Ausbildung, in die ärztliche Fort- und Weiterbildung und in die klinische Versorgung und Wissenschaft (z.. Umsetzung der Leitlinienempfehlung und der darauf aufbauenden Konkretisierung durch die Empfehlung der Kommission ART bezüglich struktureller und personeller Voraussetzungen zur Sicherstellung eines rationalen Antiinfektiva-Einsatzes an Allgemeinkrankenhäusern.

Hallo, weiß jemand, ob ich meine Urkunde von FSP verloren habe, kann ich ein anderes beantragen?. Hallo an alle. Ich habe eine Frage. Wenn man die Fsp in Freiburg nicht bestanden hat, wann kann man ein neuen Termin bekommen. Vielen Dank im voraus. Die Simulation läuft jeden Tag um 18:00 Uhr. .. Am 01.08.2022 um 18:00 Uhr simulieren wir zu den Themen Lungenfunktionuntersuchung, BGA Grundlagen und Akute Bronchitis :- Tashant und Dr Do Ra. Am 02.08.2022 um 18:00 Uhr simulieren wir zum Thema Asthma Bronchiale:- K Souad und Ecem. Am 03.08.2022 um 18:00 Uhr simulieren wir zum Thema Chronische obstruktive lungenerkrankung :- Essam. Am 04.08.2022 um 18:00 Uhr simulieren wir zum Thema Sarkoidose, Zystische fibrose und Asbestose und Mesotheliom:- Tashant und Nivan. Am 05.08.2022 um 18:00 Uhr simulieren zum Thema Pneumonie und Pleurerguss :- Kateryna und FB. Am 06.08.2022 um 18:00 Uhr simulieren wir zu den Themen Lungenembolie und Acute Respiratory Distress Syndrome:- Ecem und Najami. Am 07.08.2022 um 18:00 Uhr simulieren Themen. Tuberkulose und Pulmonale Hypertonie und Cor pulmonale. Am 08.08.2022 um 18:00 Uhr simulieren wir zu den Themen Covid-19 und Pulsoxymetrie und Maschinelle Beatmung :- Su. Und Dr Do Ra. Am 09.08.2022 um 18:00 Uhr simulieren wir zu den Thema Pneumothorax und Thoraxtrauma :- Ecem und Svitlana. Am 10.08.2022 um 18:00 Uhr simulieren wir zu den Themen Grundlagen der Reanimation und Reanimation - Amboss-sop.. Haben Sie die Prüfung bestanden ,um die Bücher zu verkaufen ?. 🎭Liste für die Düsseldorfer Simulation🎭. täglich um 11 Uhr 🎭. 21.7 Roya- Amir. Werden simulieren. Wo: https://t.me/fspSimulationDrAmirDuesseldorf. Hallo. Jemand hat Lust und Zeit , Fsp Falle zu üben.Könnte mir bitte Bescheid sagen.

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Author: Greg Kuvalis

Last Updated: 08/02/2022

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Name: Greg Kuvalis

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